Das Umlegungsgebiet wird wie folgt begrenzt:
Im Norden durch die Elgendorfer Straße (K 150); im Süden durch das Grubenfeld (K 151) und im besten durch die L 312.
Das Umlegungsgebiet ist in einem Auszug aus der Flurkarte, der einen Bestandteil dieses Beschlusses bildet, besonders kenntlich gemacht und erstreckt sich auf folgende Grundstücke:
Gemarkung Montabaur Grundbuchbezirk: Montabaur
Flur 30
Flurstück Nr. 4267/1, 4267/2, 4267/3, 4268, 4269/2, 4945/5, 4946/2
Gemarkung Horressen Flur 14
Grundbuchbezirk: Horressen
ig vom 1980
Flurstücke Nr. 2112/1, 2112/2, 2114/1, 2115/6, 2115/7, 2115/8, 2115/9, 2115/10,
2115/13, 2115/14, 2115/15, 14/2118, 2118/2, 2119/2, 2119/4, 2120/2, 2122/2,
2123/2, 2124/3, 2125/2, 2126/2, 2127/2, 2128/2, 2130/2, 2131/2, 2132/2, 2136/2,
2137/2,.2139/2, 2140/2, 2141/2, 2145/1, 2146/1, 2147/1, 2148/1, 2149/1, 2150/1,
2151/1, 2153/1, 2154/1, 2155/1, 2156/1, 2157/1, 2158/1, 2159/1, 2160/1, 2162/1, 2161/1,
2163/1, 2164/1, 2165/1, 2166/1, 2167/1, 2168/1, 2169/1, 2440/1, 2443/1, 2444/1.
2152/1
Für den Fall, daß der Umlegungsausschuß von dem Verhältnis der Flächen ausgeht, wird ein Flächenbeitrag gern. § 58 Abs. 1 BBauG erhoben.
Punkt 11/11: - Vorlage Nr. 120 -
^ [980
LVIII
Beratung und Beschlußfassung über die Beteiligung der Stadt an den Kosten für die Trennwand im Saal des Feuerwehrgerätehauses / DRK-Erweiterungsgebäudes
Der Stadtrat faßt mit 16 Ja- und 6 Nein-Stimmen folgenden Beschluß:
Der Stadtrat beschließt, sich an den Kosten für die Installation einer Trennwand zwischen dem Unterrichtsraum und dem DRK-Erweiterungsbau mit 8 000,— DM zu beteiligen. Die notwendigen Mittel werden im Vermögenshaushalt außerplanmäßig bereit- gestellt. Die Deckung der außerplanmäßigen Ausgabe erfolgt durch eine Rücklagenentnahme.
ivom $80
Punkt 11/12: Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
a) Bürgermeister Mangels informiert über folgende Sachverhalte:
1. Partnerschaftsfeiern
Bürgermeister Mangels berichtet über die ihm zugegangenen Briefe der Bürgermeister von Tonnerre und Brackley sowie der Vorsitzenden der Partnerschaftskomitees, in denen positive Aussagen zum Ablauf und zur Gestaltung der Partnerschaftstage enthalten sind, übereinstimmend wird die herzliche und freundschaftliche Aufnahme der Gäste aus Tonnerre und Brackley in Montaur gelobt. Allgemein besteht Hoffnung, daß sich aus den Begegnungen bei den Partnerschaftstagen neue Aktivitäten für die Gestaltung der Städtepartnerschaften entwickeln.
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