Akte 
Sitzung 27. August 1980
Entstehung
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Das Umlegungsgebiet wird wie folgt begrenzt:

Im Norden durch die Elgendorfer Straße (K 150); im Süden durch das Grubenfeld (K 151) und im besten durch die L 312.

Das Umlegungsgebiet ist in einem Auszug aus der Flurkarte, der einen Bestandteil dieses Beschlusses bildet, besonders kenntlich gemacht und erstreckt sich auf folgende Grundstücke:

Gemarkung Montabaur Grundbuchbezirk: Montabaur

Flur 30

Flurstück Nr. 4267/1, 4267/2, 4267/3, 4268, 4269/2, 4945/5, 4946/2

Gemarkung Horressen Flur 14

Grundbuchbezirk: Horressen

ig vom 1980

Flurstücke Nr. 2112/1, 2112/2, 2114/1, 2115/6, 2115/7, 2115/8, 2115/9, 2115/10,

2115/13, 2115/14, 2115/15, 14/2118, 2118/2, 2119/2, 2119/4, 2120/2, 2122/2,

2123/2, 2124/3, 2125/2, 2126/2, 2127/2, 2128/2, 2130/2, 2131/2, 2132/2, 2136/2,

2137/2,.2139/2, 2140/2, 2141/2, 2145/1, 2146/1, 2147/1, 2148/1, 2149/1, 2150/1,

2151/1, 2153/1, 2154/1, 2155/1, 2156/1, 2157/1, 2158/1, 2159/1, 2160/1, 2162/1, 2161/1,

2163/1, 2164/1, 2165/1, 2166/1, 2167/1, 2168/1, 2169/1, 2440/1, 2443/1, 2444/1.

2152/1

Für den Fall, daß der Umlegungsausschuß von dem Verhältnis der Flächen ausgeht, wird ein Flächenbeitrag gern. § 58 Abs. 1 BBauG erhoben.

Punkt 11/11: - Vorlage Nr. 120 -

^ [980

LVIII

Beratung und Beschlußfassung über die Beteiligung der Stadt an den Kosten für die Trennwand im Saal des Feuerwehrgerätehauses / DRK-Erweiterungsgebäudes

Der Stadtrat faßt mit 16 Ja- und 6 Nein-Stimmen folgenden Beschluß:

Der Stadtrat beschließt, sich an den Kosten für die Installation einer Trennwand zwischen dem Unterrichtsraum und dem DRK-Erweiterungsbau mit 8 000, DM zu betei­ligen. Die notwendigen Mittel werden im Vermögenshaushalt außerplanmäßig bereit- gestellt. Die Deckung der außerplanmäßigen Ausgabe erfolgt durch eine Rücklagenent­nahme.

ivom $80

Punkt 11/12: Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen

a) Bürgermeister Mangels informiert über folgende Sachverhalte:

1. Partnerschaftsfeiern

Bürgermeister Mangels berichtet über die ihm zugegangenen Briefe der Bürger­meister von Tonnerre und Brackley sowie der Vorsitzenden der Partnerschafts­komitees, in denen positive Aussagen zum Ablauf und zur Gestaltung der Partner­schaftstage enthalten sind, übereinstimmend wird die herzliche und freund­schaftliche Aufnahme der Gäste aus Tonnerre und Brackley in Montaur gelobt. Allgemein besteht Hoffnung, daß sich aus den Begegnungen bei den Partner­schaftstagen neue Aktivitäten für die Gestaltung der Städtepartnerschaften entwickeln.

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