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Der Anstieg der Untei^^l^^gc- und Bcwirtscbaft^j^^gs^^sten. ist in.s*besbridere zurückzuführen auf höhere Energiekocten. Es wird hei anhaltender Verteuerung des Heizöls zu prüfen sein, ob durch eine Umstellung auf Erdgas Kosteneinsparungen zu erzielen sind.
Der Zinsanstieg ist Ausdruck der gesamtwirtschaftlichen Situation.
Die durch sonstige Einnahmen nicht gedeckten Ausgaben sind im wesentlichen aus Pflegeentgelten zu finanzieren, wie die nachfolgende Darstellung zeigt:
Einnahmeart/Ausgabeart
1. Einnahmen aus Pflege- und sonst. Entgelten
2. Einnahmen aus Verkäufen, Mieten, Pachten
5. Erstattungen, Zuschüsse 4. Zinsen /kalkulatorische Einnahmen
Haushaltsansätze
Rechnungsergebnis
1978
1980
Veränderung
gegenüber
Vorfahr
1979
Veränderung
gegenüber
Vorjahr
1.358.00Ü,—
+ 11,22
1.203.000,—
+ 9,15
1.102.166,—
6.100,—
- 5,97
6.700,—
- 36,87
!
10.613,- :
70.500,—
- 5,37
/4.500,-
- 3,33
77.024,—
194.600,—
+ 8,05
180.100,—
- 0,68
181.324,—
1.609.400,—
1.464.500,—
1.371.127,- '
Die Tagespflegesätze werden anhand von Entgeltskalkulationen von der Pflegesatz- kcmmission des Landes festgesetzt und sind für den Heimträg;er verbindlich. Sie werden
für das Jahr 1973 erfolgt,
Aufgrund der Ergebnisse des Jahres 1979 und der erkennbaren Kostensteigerungen 1980 wurden vorläufig folgende Pflegesätze ermittelt:
a) für Heimbewohner mit Einbecuzimmer
b) für pflegebedürftige Heimbewohner mit Einbettzimmer
c) für besonders pflegebedürftige Heimbewohner mit Einbettzimmer
59*40 DM/Tag
$4,20 DM/Tag 76,20 DM/Tag.
Es wird erwartet, daß die Pflegesatzkommission diese Sätze anerkennt.
Nur über diesen Weg kann der Verwaltungshaushalt wieder einen Uberschuß erwirtschaften der die MlndestvoraussetZungen des § 22 GemHVO erfüllt.
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