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d) Ratsmitglied Schweizer (FWG) bemängelt, daß in der Sitzung nicht - wie von der FWG-Fraktion in der letzten Stadtratsitzung gefordert - ein Bericht der Verwaltung über das Marktwesen in Montabaur erfolgt.
Bürgermeister Mangels erklärt, diese Angelegenheit bedürfe einer weiteren Vorbereitung.
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e) Ratsmitglied Rossbach (FWG) weist darauf hin, daß die Randbegrenzung der Straße "Am Gäulsbach" ausbricht. Die Verwaltung wird gebeten, die notwendigen Reparaturarbeiten vorzunehmen, bevor weitere Schäden auftreten.
f) Ratsmitglied Rossbach (FWG) stellt die Frage, wieviele Auszubildende die Verbandsgemeinde
aa) im Bereich der Verwaltung und bb) im Bereich des Handwerks
einstelle. Die Verwaltung teilt mit, daß man in diesem Jahr nach vorhergehender Abstimmung mit dem Haupt- und Finanzausschuß des Verbandsgemeinderates für den Bereich der Verwaltung 2 Auszubildende einstellen werde. Für den handwerklichen Bereich könne man keine Auszubildenden einstellen, weil man keine anerkannte Ausbildungsbehörde sei.
Ratsmitglied Rossbach vertieft die Frage, ob es nicht möglich sei, einen Auszubildenden für den Beruf des Elektrikers einzustellen. Er verweist darauf, daß bei der Verbandsgemeinde ein Elektromeister beschäftigt ist.
Die Verwaltung teilt mit, die IHK habe ihre Zustimmung bereits im vergangenen Jahr verweigert, einen Auszubildenden einzustellen. Die Ablehnung sei damit begründet worden, daß der Elektromeister zu 80 % damit beschäftigt sei, die Straßenbeleuchtungsanlage in der Verbandsgemeinde zu warten.
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g) Ratsmitglied Rossbach (FWG) fragt unter Hinweis auf Gerüchte, die ihm zu Ohren gekommen seien, ob es zutrifft, daß es Unstimmigkeiten bei der Anlegung des Tennenplatzes im "Schul- und Sportzentrum" gegeben habe.
Bürgermeister Mangels erklärt, nach der Vermessung des Bereiches, in dem der Tennenplatz als Ersatz für den Sportplatz an der Koblenzer Straße angelegt werden soll, habejnan festgestellt, daß der Standort gegenüber der ursprünglichen Planung geringfügig verschoben werden müsse, um die Normmaße zu erreichen. Darüber sei mit allen Beteiligten Einvernehmen hergestellt. In diesem Zusammenhang berichtet Bürgermeister Mangels, daß man bei einem Ortstermin Übereinstimmung erzielt habef*um den Sportplatz Ballfanggitter an drei Seiten (zur Mons-Tabor- Straße, zur Straße, die in das Schulzentrum führt und zu den Parkplätzen am Gymnasium) anlegen will.
Bürgermeister Mangels faßt zusammen, daß keine Unstimmigkeiten bestehen.
h) Ratsmitglied Schweizer (FWG) richtet in diesem Zusammenhang an Bürgermeister Mangels die Zusatzfrage, ob es zutreffe, daß die Arbeiten wegen dieser notwendigen Verschiebung des Standortes 8 Tage geruht hätten.
Bürgermeister Mangels erklärt, diese Aussage könne schon deshalb nicht zutreffen, weil überhaupt noch kein Auftrag für die Arbeiten vergeben worden sei. Die bisher durchgeführten Arbeiten seien lediglich geringfügige Erdverschiebungen.
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