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k) Ratsmitglied Roßbach (FWG) erinnert an seine Anfrage, inwieweit auf der Fläche gegenüber dem Hotel Stock noch Ablagerungen vorgenommen werden.
Nach seinen Beobachtungen sei die Fläche nun aufgefüllt. Gleichwohl werde noch angefahren.
Die Verwaltung teilt mit, daß derzeit noch Mutterboden angefahren wird, mit dem der ursprünglich dorthin gelagerte Abfall abgedeckt werden soll.
1) Ratsmitglied Widner (SPD) berichtet, an der Ecke Humboldtstraße/Mons-Tabor- Straße sei wegen der im Einmündungsbereich vorhandenen Steigung bei Glätte ein besonderer Gefahrenpunkt, zumal dieser Bereich stark befahren sei. Er regt in diesem Zusammenhang an, daß dort früher als bisher gestreut wird.
Bürgermeister Mangels berichtet, es existiere ein Streuplan, nach dem bei Glätte stark befahrene oder besonders gefährliche Stellen zuerst gestreut werden. Das Schulzentrum sei in diesem Streuplan mit Priorität versehen.
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob in diesem Bereich früh genug gestreut wird.
Ratsmitglied Widner (SPD) weist weiterhin darauf hin, daß sich im Bereich der Steigung gerade im Anfahrtsbereich ein sehr großes Loch in der Fahrbahndecke befindet.
Die Verwaltung sagt zu, die Ausbesserung vorzunehmen, sobald die Witterungsverhältnisse dies zulassen.
m) Ratsmitglied Rossbach (FWG) erkundigt sich, ob es zutreffend sei, daß bei öffentlichen Treppen mit mehr als 4 Stufen ein Geländer angebracht werden müsse.
Oberamtsrat Kaltenhäuser berichtet, für den Fußweg zwischen Fröschpfortstr. und Lahnstraße sei ein Geländer bereits in Auftrag gegeben.
Ratsmitglied Rossbach regt in diesem Zusammenhang an, den genannten Fußweg im Winter zu sperren. Der Fußweg sei schlecht angelegt und daher gefährlich.
Bürgermeister Mangels widerspricht der Auffassung von Ratsmitglied Roßbach.
Er ist der Meinung, daß der Weg gut begehbar ist.
Die Ratsmitglieder werden gebeten, sich selbst vom Zustand des Weges zu überzeugen und erforderlichenfalls entsprechende Initiativen zu ergreifen.
n) Ratsmitglied Schweizer (FWG) bemängelt, daß über die Anlegung einer Eisbahn auf dem Kinderspielplatz "Quendelberg" nicht entsprechend berichtet wurde.
Bürgermeister Mangels erklärt, die Westerwälder Zeitung sei darüber informiert worden. Von einer Publikation im Amtsblatt habe man ursprünglich abgesehen, weil die Anlegung der Eisfläche mit Schwierigkeiten verbunden gewesen sei und die Fläche sich nicht in einem ordnungsgemäßen Zustand befunden habe. Die Frequentierung dieser Fläche lasse jedoch darauf schließen, daß das Angebot sehr wohl in der Stadt bekannt gewesen sei.
o) Ratsmitglied Schwind (CDU) erkundigt sich, wie weit die Ausschreibung der Stelle des Sozialarbeiters zu Ergebnissen geführt habe. Außerdem regt er an, die erste Sitzung des interfraktionellen Ausschusses im Wasserwirtschaftsamt durchzuführen und Vertreter der Initiativgruppe "Jugendzentrum" dazu einzuladen.
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