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b) Ratsmitglied Thome (SPD) stellt die Frage, was nach Fertigstellung des Sportplatzes Im Schul- und Sportzentrum mit dem Mons-Tabor-Stadlon ln der Koblenzer
Str. geschehe. om
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Bürgermeister Mangels teilt mit, es sei beabsichtigt, nach Fertigstellung ^
des Sportplatzes Im Schul- und Sportzentrum das Stadion ln der Koblenzer Str. für die Übergangszeit von 1 Jahr weiterhin zu nutzen. Danach sollte das Gelände einer Bebauung zugeführt werden. Für den Pächter der Sportschänke solle die Möglichkeit gewährt werden, die Gastwirtschaft zu erwerben.
c) Ratsmitglied Lorenz (FWG) stellt einige Fragen zur geplanten Aufbereitungsanlage — für die Wasserversorgung. Und zwar om
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a) ob ln der Wasseraufbereltungsanlage eine Chlorstatlon vorgesehen sei, u
b) von welchen Instituten die Wasserqualltät überprüft werde und
c) wer die Vorschläge zur Errichtung der Aufbereitungsanlage unterbreitet habe.
Bürgermeister Mangels teilt mit "
a) detailliert könne er nicht sagen, ob eine Chlorstatlon vorgesehen sei.
b) Das Wasser werde vom Landesuntersuchungsamt und von einem privaten chemischen Institut, das von der Landesregierung anerkannt sei, untersucht.
Außerdem entnehme das Gesundheitsamt Wasserproben.
c) Vorschläge von dritter Seite zur Errichtung der Aufbereitungsanlage seien
nicht unterbreitet worden. Die Entscheidung für diese Aufbereitungsanlage ^
sei Konsequenz der festgestellten Mängel ln der Wasserbeschaffenheit. Die Aufbereitungsanlage sei nach den neuesten technischen Erkenntnissen von einem t Fachingenieurbüro geplant.
d) Ratsmitglied Wldner (SPD) beantragt, Im Wochenblatt der Verbandsgemeinde einen Hinweis abzudrucken, daß neben Salz als Streumittel Im privaten Bereich auch andere abstumpfende Mittel verwendet werden können. Er verweist auf den vorgelegten Zeitungsartikel, auf dem sich die Notwendigkeit des Streusalzes Insbesondere Im öffentlichen Verkehrsraum ergibt, ln dem aber auch auf die Umwelt- schädllchkelt von Salz hingewiesen wird.
Bürgermeister Mangels sagt einen entsprechenden Hinweis zu.
e) Bürgermeister Mangels bittet um Mitteilung des Ergebnisses der Besprechungen der Fraktionen über seine Anregung, von zwei Künstlern Entwürfe für die Gestaltung einer Symbolflgur "Schusterjunge" für repräsentative Anlässe erstellen zu lassen.
Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) berichtet, seitens seiner Fraktion bestünden grundsätzlich keine Bedenken. Man wolle jedoch die Entscheidung zurückstellen, bis der Haushaltsplan 1980 vorllegt.
SPD- und FWG-Fraktlon haben über die Angelegenheit noch nicht beraten.
Man kommt überein, mit der Entscheidung zu warten, bis der Haushaltsplan ^ vorllegt. Bürgermeister Mangels erklärt, er erwarte die entsprechenden Initiativen % der Fraktionen, evtl. Im Rahmen der Haushaltsplanberatung. ^
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