Akte 
Sitzung 04. April 1979
Entstehung
Einzelbild herunterladen

- 13 -

2. Anfragen und Anregungen von Ratsmitglied Stühn (SPD):

a) Die Mauer gegenüber der Gastwirtschaft "Gelbachtal" ist in einem schadhaften Zustand und stellt nach Auffassung von Ratsmitglied Stühn einen Gefährdungs­punkt dar.

Oberbauamtsrat Kaltenhäuser berichtet, er habe sich die Mauer angesehen. Nur in Höhe des Anwesens Heuchemer sei sie schadhaft. Nach seiner Auffassung sei eine Gefährdung nicht zu erwarten, da die Mauer schon jahrelang in diesem Zustand ist.

b) Die Spielplätze im Stadtgebiet sollen überprüft werden.

Bürgermeister Mangels weist darauf hin, daß dies in jedem Jahr geschieht.

*

c) Es wird beantragt, die Wahlergebnisse bei der kommenden Kommunal- und Europawahl für die einzelnen Stimmbezirke gesondert zu ermitteln und bekanntzugeben.

Bürgermeister Mangels erklärt, er werde über diesen Vorschlag nachdenken.

d) Es wird gebeten, von den Einsprüchen gegen die geplante Verkehrsführung im Bereich der Mons-Tabor-Straße den Fraktionen eine Fotokopie zur Verfügung zu stellen.

3. Ratsmitglied Kochern

a) weist darauf hin, daß die Obere und Untere Plötzgasse in letzter Zeit des öfteren aufgerissen wurde. Er bittet, bei der Post mit Nachdruck darauf hinzuwirken, daß die beschädigten Stellen in einen ordnungsgemäßen Zustand versetzt werden. Auf seine Frage erklärt ihm die Verwaltung, daß die Ver­legung des Kanals für das Jahr 1980 im Investitionsprogramm der Verbands­gemeinde vorgesehen ist.

b) regt an, daß in Zukunft Turnhallen nicht mehr mit einem Zementboden

v - wie in der Großraumturnhalle - ausgestattet werden. Statt dessen sollten

alle Turnhallen mit einem Boden versehen werden, wie sie in der Turnhalle im Stadtteil Horressen angebracht ist.

4. Ratsmitglied Wolf (CDU)

a) regt an, in der Bergstr. am Wendehammer ein absolutes Halteverbotsschild aufzustellen, da es durch das Parken von Anliegern und Besuchern auf der Fahrbahn zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommt. Die Verwaltung sagt zu, den Vorschlag auf seine Realisierbarkeit hin zu überprüfen.

b) will wissen, ob es zutrifft, daß es beabsichtigt ist, das im Eigentum der Stadt stehende Haus, in dem die Familie Kalwa wohnt, abzureißen.

Die Verwaltung teilt mit, daß keine konkreten Überlegungen angestellt wurden. Amtsrat Merz erklärt jedoch, das Haus stehe in Kürze leer. Es sei dann zu überlegen, ob es nicht abgerissen werden soll. Der Platz könne dann als Festplatz benutzt werden.

- 14 -