zum Haushaltsplan des Hospitalfonds Montabaur für das Haushaltsjahr 1979
Die folgende Zusammenstellung und die Ausführungen hierzu sollen zunächst einen groben Überblick über die Entwicklung der Haushaltswirtschaft des Hospitalfonds für die Haushaltsjahre 1977 bis 1979 vermitteln:
Haushaltsrechnung 1977
Haushaltsrechnung 1978
Haushaltssatzung 1979
Einnahmen
Ausgaben
Einnahmen
Ausgaben
Einnahmen
Ausgaben
OM
DM
OM
OM
OM
OM
Verwaltungshaushalt
1.350.526
1.350.526
1.391.000
1.391.000
1.464.300
1.464.300
Steigerung in v.H. gegenüber
Vorjahr
+ 3
4 5,27
Vermögenshaushalt
121.432
121.432
96.900
96.900
235.200-
235.200
Gesamthaushalt
1.471.958
1.471.958
1.487.900
1.487.900
1.699.500
1.699.500
Steigerung in v.H. gegenüber
Vorjahr
+ 1,08
+ 14,22
Die Haushaltswirtschaft 1977 verlief im wesentlichen planmäßig. Durch Personalkosteneinsparungen und überplanmäßige Kindergelderstattungen des Bundes für die Vorjahre wurden beim Rechnungsabschluß im Verwaltungshaushalt im Vergleich mit den Planansätzen zusätzliche Mittel von rd. 25.000,— DM frei, die an den Vermögenshaushalt abgeführt werden konnten und dort anstelle der geplanten Rücklagenentnahme von rd. 11.500,— DM eine Rücklagenzuführung von rd. 7-500,— DM ermöglichten. Der Rücklagenbestand betrug damit am Ende des Rechnungsjahres rd. 147.000,— DM.
Man darf allerdings nicht vergessen, daß das gute Gesamtergebnis 1977 wesentlich durch einmalige Einnahmen von über 30.000,— DM aus einer Erbschaft beeinflußt wurde.
Ein vorläufiger Überblick über die Haushaltswirtschaft 1978 zeigt, daß die Planansätze realistisch geschätzt waren. Die befürchtete Inanspruchnahme der Vermögenssubstanz (durch Zuführungen vom Vermögens-zum Verwaltungshaushalt) kann wahrscheinlich unterbleiben. Ursache sind in erster Linie wiederum erkennbare Einsparungen bei den Personalausgaben von ca. 16.000,— DM, die dazu beitragen werden, daß ein geringfügig über der Mindestzuführung liegender Uberschuß im Verwaltungshaushalt erwirtschaftet werden kann.
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