Akte 
Sitzung 21. Februar 1979
Entstehung
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Punkt 1/8: - Anlagen 5 und 6 -

Verkehrsbeschilderungsmaßnahmen im Schulzentrum

Da in der Vergangenheit verschiedene Modelle diskutiert wurden, einigt man sich in der heutigen Sitzung auf folgende Änderung der Verkehrsführung im Bereich der Mons-Tabor-Straße, Mölfchesbitzstraße, von-Orsbeck-Straße, Humbachstraße, Humboldtstr

1. Die Humbachstraße wird in Richtung Humboldtstraße Einbahnstraße.

2. Die Humboldtstraße wird ab der Einmündung der Humbachstraße in Richtung Mons-Tabor-Straße Einbahnstraße.

3. Die Mons-Tabor-Straße wird in Richtung Fürstenweg Einbahnstraße und zwar von der Einmündung der von-Orsbeck-Straße bis zum Fürstenweg, wobei der Humboldtstr. die Vorfahrt erteilt wird (abknickende Vorfahrt); nach der Einmündung der von-Orsbeck-Straße bleibt die Mons-Tabor-Straße in Richtung Elgendorfer Str.

in beiden Richtungen befahrbar.

4. Die Wölfchesbitzstraße wird in Richtung bis zur von-Orsbeck-Straße Einbahnstraße.

5. Die von-Orsbeck-Straße wird von der Elgendorfer Str. bis zur Einmündung in die Mons-Tabor-Straße Einbahnstraße.

Die Verkehrsregelung für die im Bau befindliche Querverbindung von der Elgendorfer Str. (L 313) an dem Anschluß Humboldtstraße vorbei zur Eschelbacher Str. kann erst zum Ende des Jahres erfolaen.

Der Stadtrat stimmt mit 19 Ja-Stimmen dieser Planung zu. Die Verbandsgemeindever­waltung wird mit der Ausführung dieses Beschlusses beauftragt.

Punkt 1/9: Beratung und Beschlußfassung über die Gründung eines Jugend-Blasorchesters

Der Vorsitzende trägt die Anfrage eines Musikpädagogen vor, ob nicht in der Stadt Montabaur ein Jugend-Blasorchester für die Stadt Montabaur gegründet und diese Jugendeinrichtung mit einer finanziellen Patenschaft der Stadt versehen werden könnte. Diese Unterstützung würde jährlich etwa 3 000,-- bis 5 000,-- DM betragen.

Der Antragsteller ist der Auffassung, daß^ine große Anzahl von Jugendlichen gäbe, die über die bloße Ausbildung an einem Instrument hinaus gerne in einer Gemeinschaft, einem Jugendorchester, musizieren würden.

Bürgermeister Mangels gibt zu bedenken, daß immer häufiger Forderungen der Jugend­lichen nach ansprechenden Betätigungsmöglichkeiten für ihre Freizeit vorgetragen werden. Aus diesem Grunde solle man über den Vorschlag nachdenken und dieser Anre­gung auch nachgehen.

Der Antragsteller, der bereits eine solche Einrichtung mit finanzieller Unterstützung der Stadt Altenkirchen in dieser Stadt leitet, steht in der heutigen Sitzung leider nicht zu einer Aussprache zur Verfügung. Der Rat verzichtet daher auf eine weiter­gehende Diskussion. Die Beratung wird in eine der nächsten Sitzungen vertagt, in der dann der Antragsteller zur Verfügung steht.

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