Vorbericht
202
zum Haushaltsplan des Hospitalfonds Montabaur für das Haushaltsjahr 1978
Die folgende Zusammenstellung und die Ausführungen hierzu sollen zunächst einen groben Überblick über die Entwicklung der Hrushaltswirtschaft des Hospitalfonds für die Haushaltsjahre 1976 - 1978 vermitteln.
Vsrwaltungshaushalt
SMgarung ln v.H. gagtniibar Vorjahr
VoroögonshaushaM
Insgesazt
Haushi)tsrtchnuna 1976
Hausha)tssat:una 1977
Haushaitssatzunu 1978
Etnnahaan
OH
Ausgaben
OH
Einnahmen
OH
Ausgaben
OH
Einnahmen
OH
Ausgaben
OH
1.230.609
1.230.609
1.342.100
1.342.100
1.391.000
1.391.000
9.06
3.64
52.893
52.893
105.000
105.000
96.900
96.900
1.283.502
1.283.502
1.447.100
1.447.100
1.487.900
1.487.900
Bei einem Vergleich mit den Planansätzen des Haushaltsjahres 1976 fällt auf, daß auf der Einnahmeseite die tatsächlichen Pflegeentgelte um rd. 20.000,— DM oder 2 v.H. hinter den Einnahmeschätzungen zurückgeblieben sind. Dieser Einnahmeausfall kann durch Personalkosteneinsparungen nur teilweise aufgefangen werden, so daß per Saldo die Zuführung an den Vermögenshaushalt von ursprünglich 47.000,— DM auf rd. 42.000,— DM vermindert werden mußte.
Dies wiederum hat zur Folge, daß die allgemeine Rücklage nicht wie geplant um 12.000,— DM, sondern nur um 6.000,— DM verstärkt werden kann.
Die sich andeutende negative Gesamtentwicklung kann voraussichtlich in 1977 vorübergehend zum Stillstand gebracht werden. Die Einnahmen aus Pflegeentgelten werden zwar insgesamt auch wieder um ca. 14.000,— DM hinter den Erwartungen Zurückbleiben. Diese Mindereinnahmen können aber durch Einnahmeverbesserungen aus Holzverkäufen im Hospitalwald und durch Erstattung von Kindergeld für Vorjahre weitgehend kompensiert werden.
Da darüber hinaus von den Ausgabeermächtigungen im Personal- und Sachkostenbereich nicht in vollem Umfang Gebrauch gemacht zu werden braucht, wird eine um rd. 20.000,— DM höhere Zuführung zum Vermögenshaushalt möglich sein, die es erlaubt, auf die für die Finanzierung der Investitionen vorgesehene Rücklagenentnahme von rd. 11.500,— DM zu verzichten und der allgemeinen Rücklage zusätzliche Mittel zuzuführen.
vom
79
VII
9 vom 1979 . VII
g vom ? 1979
I
ng vom . 1978 P. VII
/om
)78
JII
g vom 1978 , . VII
203
Ähnlich günstige Voraussetzungen wie das Haushaltsjahr 1977 mit einmaligen Einnahmen aus einer Erbschaft und aus Erstattungen der Vorjahre von insgesamt rd. 40.000,— DM liegen für das Haushaltsjahr 1978 nicht vor.
Das Volumen des Verwaltungshaushaltes wird nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand zwar um 49.000,— DM oder 3,64 v.H. ansteigen. Die Mehreinnahmen werden aber voraussichtlich nicht ausreichen, um die unabweisbaren Mehrausgaben zu finanzieren, wie die nachfolgende Gegenüberstellung zeigt:
Einnahme/Ausgabeart
Haushaltsansätze
Rechnungser-
1978-
^teigerun^
/
^uciger.
gebnis 1976
gegenüber
gegenüber
Vorjahr
Vorjahr
Verwaltungshaushalt
Einnahmen
1. Einnahmen aus Pflegeentgelten, Verkäufen, Hieten/Pachten
2. Ersätze von Kindergeld und
1.124.900
4,38
1.077.650
7,24
1.004.940
Taschengeldern, Spenden und sonst. Zuwendungen
70.500
91.400
51.938
3. Zinsen und kalkulatorische
Einnahmen
186.000
7,48
173.050
-0,39
173.730
4. Zuführung vom Vermögenshaus-
halt
9.600
1.391.000
1.342.100
1.230.608
Ausgaben
1. Personalausgaben
2. Unterhaltungs- u. Bewirtschaf-
678.300
3,24
657.000
13,74
577-645
118.678
tungskosten
138.700
2,59
135.200
13,92
3. Lebensmittel und sonst, sächl.
Betriebs- u. Geschäftsausgaben
228.900
2,14
224.100
6,23
210.965
4. Erstattungen von Verwaltungs-u.
Lohnkosten sowie Vorlage v. soz.
Leistungen (Kindergeld, Taschengelder)
93.000
51,96
61.200
- 7,2
65.949
5. Kalkulatorische Ausgaben
172.000
7,84
159.500
- 0,75
160.770
6. Zinsen u. sonst. Finanzausgaben
48.500
- 7,53
52.450
- 3,73
54.481
7. Zuführung zum Vermögenshaushalt
26.600
-43,82
47.350
12,44
42.110
8. Sonstige
5.000
5.300
10
1.5^1.000
1.54)2.100
1.250.608
'i vom , 1978 '
. VII ,
! vom 1978 VII
3 vom 1978 . VII
)m
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