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der Umbau der Schute im Stadttei! Eschetbach im Jahr 1983 erfotgen könnte.
Abschließend erkiärt der CDU-Sprecher für seine Fraktion die Zustimmung zum Haushaitsptan 1982 unter der Voraussetzung, daß die Änderungsanträge der Fraktion angenommen würden.
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3.2 Ratsmitgtied Widner (SPD) erkiärt zu Beginn seiner Haushaitsrede, "rosig" sei der
Haushatt 1982 nicht. Die Finanztage der Stadt verschtechtere sich zusehends. Das werde u. a. dadurch dokumentiert, daß die Pro-Kopf-Verschutdung 1 051,77 DM erreicht habe, die voraussichttiche Neuverschutdung sich auf 1,3 Mit). DM betaute, die Einnahmen aus der Gewerbesteuer sinken, die Schtüssetzuweisungen des Landes zurückgehen, andererseits aber die Verbandsgemeindeumtage steige. Dies attes führe zu einer fast minimaten freien Finanzspitze. Angesichts dieser Tatbestände sei der Stadtrat aufgerufen, trotz geringerer Manövriermasse Phantasie watten zu tassen und eng begrenzte Schwerpunkte zu setzen. Der Bürger wotle vom Stadtrat wissen, wo diese Spieträume seien und wie es mit Aussicht auf Erfotg und sotides Finanzgebaren weitergehe. Die SPD-Fraktion habe den Haushatt gründtich durchforstet. Spieträume zum "Abspecken" gebe es nicht. Schauanträge zur Kosmetik- pftege wotte die SPD-Fraktion nicht stetten.
Anschtießend geht der SPD-Sprecher auf einzetne Positionen des Haushattsptanes ein.
Zu den Ausgaben der Soziathitfe bemerkt er, diese seien zwar notwendig, die SPD- Fraktion wünsche sich aber hier eine etwas genauere Kontrotte.
Die Umschutdung von Krediten (5,5 Mit). DM) begrüßt Ratsmitgtied Widner ausdrück- tich. Die zinsorientierte Schutdenpotitik sei geeignet, der Stadt höhere Zinstasten zu ersparen.
Zu den Ausgaben für den Sportptatz im Stadttei) Etgendorf an der Baumbacher Str.
(60 000,— DM) führt der SPD-Fraktionsvorsitzende aus, er begrüße die Bereitstettung der Mittet, da diese tnvestition den Bürgern des Stadtteits von Etgendorf seit einiger Zeit versprochen sei. Die Bemühungen, einen neuen Sportptatz an der Watdschule zu bauen, bezeichnet Ratsmitgtied Widner ats derzeit nicht reatisierbar. Hier teite die SPD-Fraktion die Auffassung der CDU-Fraktion. Er verweist darauf, daß die SPD- Fraktion sich früher darum bemüht hat, auf den Ausbau des Sportplatzes im Stadttei) Horressen zu verzichten und stattdessen einen neuen Sportplatz an der Watdschule zu errichten. Dies sei seinerzeit am Widerstand des Horresser Sportvereins gescheitert. Nachdem die Mittet für den Sportptatz in Horressen verausgabt seien, könne man nicht noch einen Sportptatz an der Watdschute bauen, tm übrigen sei die Entfernung zwischen Watdschute und Sportplatz für den Sportunterricht zumutbar. Die Watdschute müsse mit den derzeit vorhandenen Einrichtungen auskommen, atterdings sei zu fordern, daß in absehbarer Zeit die Kteinspietfetder angetegt werden.
Widner
"Ausgesprochen positiv" beurteitt Ratsmitgtied den erhöhten Ansatz für den Bereich der Heimatpftege. Eine atte Stadt wie Montabaur müsse erhatten und mit Leben erfüttt werden. Dazu müsse man investieren. Ats Beispiet nennt er die tnvestitionen für die Stadtmauer, den Wotfsturm, die Zuschüsse zur Fassadengestattung und der inneren Modernisierung im Attstadtbereich. Die Bürger sottten sich in Montabaur wohtfühten, und das müsse man sich etwas kosten tassen. Er hoffe - so Ratsmitgtied Wider - daß von den bereitgestettten Mittetn der Stadt mehr Gebrauch gemacht werde ats bisher.
Zu den im Haushattsptan veranschlagten 90 000,— DM für den Ausbau der Katharinenschute ats "Haus der Jugend" bemerkt der SPD-Sprecher, man hoffe, daß in absehbarer Zeit ein freier Träger gefunden werden könne.
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