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b) Ratsmitglied Bacher (SPD) erinnert an seine Anregung, den Bürgersteig bei dem Fußgängerüberweg in der Eschelbacher Str./Ecke Bahnhofstr. (bei der Shell-Tankstelle) abzusenken. Er bittet um Information, was in dieser Angelegenheit geschehen sei.
Bürgermeister Mangels teilt mit, der konkrete Stand der Verhandlungen sei ihm im Augenblick nicht bekannt. Die Verwaltung wird der Frage nachgehen.
c) Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) beantragt, an den verkaufsoffenen Samstagen
in der Vorweihnachtszeit die Gebührenpflicht für die Parkgarage aufzuheben.
Es besteht Einvernehmen im Stadtrat, daß diesem Antrag - wie in den Vorjahren - entsprochen werden soll.
Ratsmitglied Kochern (FDP) bittet die Verwaltung, an die Geschäftsleute im Bereich der Innenstadt zu appellieren, auf ihre Bediensteten einzuwirken, daß diese nicht die Parkgarage an diesen verkaufsoffenen Samstagen blockieren.
d) Bürgermeister Mangels übermittelt die Grüße des Bürgermeisters von Brackley, der in einem Schreiben seine Glückwünsche zur Einweihung des "Hauses
Mons Tabor" und den Dank für die freundliche Aufnahme in der Stadt Montabaur übermittelt.
e) Ratsmitglied Kochern (FDP) erkundigt sich nach den Öffnungszeiten des "Hauses Mons Tabor". Er bemängelt, daß die Gaststätte erst um 17.00 Uhr geöffnet hat. S. E. müsse der Betrieb früher aufgenommen werden, um nicht ein Defizit, an dem die Stadt partizipieren würde, zu bekommen.
Bürgermeister Mangels weist auf die vertraglichen Absprachen hin. Ab 1.1.1982 soll für 1 Jahr der Versuch unternommen werden, im "Haus Mons Tabor" einen Mittagstisch anzubieten. Nach dem Vertrag müsse die Stadt den Verlust, der möglicherweise aus diesem Angebot resultiere, übernehmen.
f) In diesem Zusammenhang wird auch kritisiert, daß das "Haus Möns Tabor" sonntags geschlossen ist. Bürgermeister Mangels erklärt, dies sei in der Stadt nicht unbedingt eine unübliche Regelung.
'ng vom , .1981
-p.vm
g) Ratsmitglied Bächer (SPD) erklärt, beim Konzert des Südwestfunk-Rundfunkorchesters sei ihm aufgefallen, daß man in der Nähe der Küche während des Konzerts Geräusche des Küchenbetriebes hören konnte. Er bittet die Verwaltung zu überlegen, wie dies abgestellt werden kann.
h) Ratsmitglied Eschenauer (FWG) berichtet, bei ihm hätten sich Jugendliche beschwert, daß sie nicht in das "Haus Mons Tabor" eingelassen wurden, weil
sie im Trainingsanzug erschienen. Der Heimleiter habe zuvor die Frage gestellt, ob sie von*der Bundeswehr kämen. Dieses Verhalten stößt auf Kritik im Stadtrat.
Bürgermeister Mangels erklärt, die Frage, welche Kleidung im Haus zugelassen sei, solle man dem Heimleiter überlassen.
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