Akte 
Sitzung 21. Mai 1981
Entstehung
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Zm Zusammenhang mit dem möglichen Erwerb des ehemaligen Kreisheimatmuseums werden unterschiedliche Auffassungen über den Zustand der Gebäudesubstanz geäußert.

Ratsmitglied Schweizer fFWGJ fordert, bis zur nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und Hauausschusses zu .klären, wie hoch die KaufpreisVorstellungen des Kreises für das ehemalige Heimatmuseum sind, weiches Raumangebot besteht und wie hoch evtl, notwendige Renovierungskosten sein würden.

Man Kommt überein, die Angelegenheit auf die nächste Sitzung des Haupt- und Finanz­ausschusses zu setzen und beauftragt die Verwaltung, bis dahin folgende Fragen zu Klären;

aj Mietpreisvorsteiiungen des Kreises für das ehemalige Kreisheimatmuseum7 hj Feststellung des Raumangebotes,

cj Untersuchung verschiedener Hutzungsmöglichkeiten,

dj Kosten für eine Renovierung der Räume zur Mutzung als städtische Bücherei, ej MöglichKeit der Einräumung eines Vorkaufsrechtes zugunsten der Stadt bei Abschluß eines Mietvertrages.

Punkt 1/7; - Vorlage Hr. 212 - Anlage Hr. 5

Beratung und Beschlußfassung über die Vereinbarung zwischen Stadt, Verbandsgemeinde und Sanierungsträger über die Abwicklung des Bauvorhabens Rathauserweiterung

Der Stadtrat faßt mit 20 Ja-Stimmen, 7 Hein-Stimmen und 1 Stimmenthaltung folgenden Beschluß;

Der Stadtrat stimmt der Vereinbarung in der vorliegenden Form zu.

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Punkt 1/8; - Vorlage Hr. 226 -

Stromversorgung des Industriegebietes "Alter Galgen" in Montabaur Der Stadtrat beschließt mit 26 Ja-Stimmen;

Der Stadtrat beschließt, der KEVAG in Koblenz den Auftrag für die Stromversorgung des Industriegebietes "Alter Galgen" gern, dem Angebot vom 18.5.1981 für 100 005, DM zu vergeben.

Punkt 1/9; Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen

aj Bürgermeister Mangels berichtet, Ratsmitglied Lorenz fFWGl habe verschiedene

Bundes- und Landesbehörden im Zusammenhang mit der Anbindung der Hollerer Straße an die B 49 um Auskünfte angeschrieben und dabei einen direkten Zusammenhang zwischen dieser geplanten Maßnahme und der beabsichtigten Einrichtung einer Fußgängerzone in Montabaur hergesteiit. Dieses Vorgehen gefährdet die Bezuschussung der Maßnahme aus Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes durch den Bund. Bürgermeister Mangels bittet darum, künftig bei derartigen Anfragen vorsichtiger zu agieren und nicht Interessen der Stadt zu beeinträchtigen.

Ratsmitglied Lorenz erwidert, er habe das Recht, sich von allen möglichen Seiten

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