Akte 
Sitzung 26. März 1981
Entstehung
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d) Anlage Nr. 1 - Verkauf von Grundstücken auf dem Konrad-Adenauer-Platz (Bauteil III) _

Der Stadtrat faßt mit 23 Ja-Stimmen folgenden Beschluß:

Der Stadtrat stimmt dem Verkauf der Grundstücke des Baublocks III auf dem Konrad-Adenauer-Platz durch den Sanierungsträger an die Firma Massiv- und Fertigbau GmbH, Dillstr. 8, 5430 Montabaur, grundsätzlich zu. Der Sanierungs­träger wird gebeten, den Vertragsentwurf in Zusammenarbeit mit dem Interessenten zu erstellen und ihn dem Stadtrat zur Entscheidung vorzulegen.

e) Vorlage Nr. 206 - Ankauf von bundeseigenen Flächen in der Gemarkung Eschelbach für die Lärmschutzmaßnahme _

Der Stadtrat faßt mit 23 Ja-Stimmen folgenden Beschluß:

Der Stadtrat beschließt, die im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland - Bundesstraßenverwaltung - stehenden Grundstücke in Montabaur-Eschelbach,

Flur 34, Nr. 34/1 (135 qm), 34/2 (223 qm) und 36 (3220 qm) zu erwerben.

Der Kaufpreis für diese Parzellen beträgt 1,-- DM/qm, das sind für insgesamt 3578 qm = 3578,-- DM. Er ist fällig und zahlbar bei Abschluß des notariellen Kaufvertrages. Die aus dem notariellen Vertragsgeschäft entstehenden Neben­kosten gehen zu Lasten der Stadt Montabaur.

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f) Vorlage Nr. 207 - Grundstücksankauf im Stadtteil Bladernheim

Der Stadtrat faßt mit 23 Ja-Stimmen folgenden Beschluß:

Der Stadtrat beschließt, die im beiliegenden Lageplan gelb gekennzeichnete Teilfläche der Parzelle in Montabaur-Bladernheim, Flur 3, Nr. 10, von den Eheleuten Gerhard und Margarethe Herbst, Mittelaustr., Montabaur-Bladernheim, zu erwerben.

Der Kaufpreis für das ca. 200 qm große Teil stück beträgt 1,20 DM/qm, mithin 240,-- DM. Er ist fällig und zahlbar innerhalb eines Monats nach Vertrags­abschluß. Sollte die Vermessung ergeben, daß die Fläche größer oder kleiner als 200 qm ist, wird die Differenz auf der Basis von 1,20 DM/qm zwischen den Beteiligten ausgeglichen.

Die aus dem notariellen Vertrag entstehenden Nebenkosten (einschl. Vermes­sungskosten) gehen zu Lasten der Stadt Montabaur.

Punkt 1/2: Jagdpachtangelegenheiten

1. Bürgermeister Mangels berichtet im Rat folgendes:

Der Jagdbezirk V ist auf 12 Jahre (bis 1989) an den Jagdpächter Bach, Staudt, zum Preis von 50,-- DM/ha verpachtet. Jagdpächter Bach sei an die Verwaltung herangetreten und habe auf den ständigenArger in diesem Bezirk (ausgelöst u. a. durch die Bauarbeiten des Verbandsgemeindewerkes, die Beschädigung von Hoch­sitzen und das Mildern) hingewiesen. Er möchte aus diesem Grund aus dem Pacht­vertrag, aussteigen'. Dazu habe er folgenden Modus vorgeschlagen:

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