Akte 
Sitzung 23. Oktober 1979
Entstehung
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cc) Es besteht keine Zugangsmöglichkeit zum Friedhof über die Gelbachstraße von der Sommerwiese her.

Bürgermeister Mangels sagt zu, die Anregungen zu aa) und bb) aufzugreifen.

Die Anregung zu cc) sei jedoch nicht realisierbar. Würde die Stadt durch die Schaffung eines Zuganges zum Oberqueren der Gelbachstr. auf freier Strecke Anlaß geben, wäre dies mit Sicherheit Anlaß zu Beschwerden.

b) Ratsmitglied Widner (SPD) stellt die Frage, ob die Bürger der Stadt Montabaur aus dem Bereich Ruppach-Goldhausen zu Zeiten der Wasserknappheit mit Wasser versorgt werden.

Bürgermeister Mangels erklärt, dies sei nicht der Fall. Auf Frage von Rats­mitglied Widner führt Bürgermeister Mangels weiter aus, daß die Wasserver­sorgung der Stadt Montabaur seit etwa 3 1/2 Jahren so gesichert ist, daß vom Bereich Ruppach-Goldhausen kein Wasser mehr bezogen wird.

c) Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) stellt die Frage, ob die Möglichkeit besteht, an verkaufsoffenen Samstagen kostenfrei in der Parkgarage zu parken.

Bürgermeister Mangels erklärt, wenn der Stadtrat einen entsprechenden Beschluß fasse, werde so verfahren. Die Angelegenheit soll auf die Tagesordnung der nächsten Ratsitzung gesetzt werden.

d) Ratsmitglied Manns (CDU) erkundigt sich, ob der Fußweg im Baugebiet "Hirten­garten" (Im Waschbach) nicht zusammen mit dem Bau des Parkplatzes angelegt werden kann.

Die Verwaltung wird der Anregung nachgehen.

e) Ratsmitglied Roßbach (FWG) weist darauf hin, daß am Fuße des Schloßberges gegenüber der Tankstelle Pulte in der Bahnhofstr. Pkw's abgestellt sind.

Er stellt die Frage, was die Verwaltung dagegen zu tun gedenke.

Bürgermeister Mangels erklärt, die dort abgestellten Fahrzeuge würden rechts­widrig parken. Gegen die Parker werde zukünftig eingeschritten.

f) Ratsmitglied Roßbach (FWG) weist auf den schlechten Zustand des Fußweges entlang des Gebäudes, in dem die Ortspolizeibehörde untergebracht ist, hin.

Bürgermeister Mangels erklärt, dies sei kein öffentlicher Fußweg. Wer diesen Weg benutze, tue dies auf eigene Gefahr.

Ratsmitglied Roßbach ist der Auffassung, dieser Fußweg solle begangbar gemacht werden.

Es wird Übereinkunft erzielt, daß der Fußweg für Fußgänger gesperrt wird. Im Kreuzungsbereich bei der Einmündung der Straße "Am Wolfsturm" in die Wallstr. soll der Bürgersteig zumindest provisorisch befestigt werden.

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