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Bürgermeister Mangels entgegnet, daß der Vorschlag eine Beeinträchtigung der dort ansässigen Geschäfte bedeuten würde, da diese keine andere Möglichkeit der Anlieferung haben.
Aus seiner Sicht biete sich im Augenblick keine Lösung an. Er bittet die Ratsmitglieder selbst mit nachzudenken, um evtl, eine Abhilfemöglichkeit zu schaffen.
In diesem Zusammenhang^ chtet Bürgermeister Mangels, er bedauere es, daß es im Bereich der Innenstadt keinen Taxenstand gebe. Er bittet die Ratsmitglieder, einmal darüber nachzudenken, ob es nicht möglich sei, einen solchen Taxenstand im Bereich der Sauertalstraße unterzubringen.
b) Bürgermeister Mangels berichtet über einen Antrag der CDU-Fraktion, der zum Gegenstand hat, die Wände in der Tiefgarage den Gewerbetreibenden von Montabaur als Werbeflächen zur Verfügung zu stellen.
Die übrigen im Stadtrat vertretenen Fraktionen signalisieren Zustimmung.
Danach wird die Verwaltung beauftragt, den Gewerbetreibenden von Montabaur anzubieten, die Flächen entlang der Wände in der Tiefgarage kostenlos als Werbeflächen für Leuchtreklamen zu benutzen. Dies soll durch Beteiligung einer ordnenden Fachfirma geschehen. Es ist eine vertragliche Vereinbarung abzuschließen, nach der die Stromkostet^auschal durch einmalige Abgabe in der Mitte des Jahres als Umlage abzugelten sind.
c) Ratsmitglied Bächer (SPD) erinnert an die Anregung seiner Fraktion zu Beginn des Jahres, die Amselstr. im Stadtteil Horressen als Einbahnstr. auszuweisen.
Die Verwaltung erklärt, die Schilder seien bestellt. Man wird sich bemühen, sobald wie möglich für die Beschilderung zu sorgen.
d) Ratsmitglied Kram (CDU) erkundigt sich nach dem Sachstand bezüglich der Erstellung eines Bolzplatzes im Stadtteil Reckenthal.
Die Verwaltung erklärt, sie warte auf Hinweise bezüglich des Standortes für diesen Bolzplatz. Sie wird beauftragt, selbst nach einem geeigneten Standort auszuschauen.
e) Ratsmitglied Roßbach (FWG) erkundigt sich nach den Absichten der Stadt bezüglich der Häuser, die im Anschluß an die Baumaßnahmen im Bereich des Konrad-Adenauer- Platzes erhalten bleiben sollen.
Es wird Übereinkunft erzielt, darüber in einer der nächsten Fachausschußsitzungen zu beraten.
f) Ratsmitglied Elsner (SPD) stellt folgende Fragen:
1. Ob es nicht möglich sei, hinter dem Finanzamtsgebäude eine angemessene
Beleuchtung anzubringen, da die dort gelegenen Treppen und Wege sehr schlecht ausgeleuchtet sind.
Die Verwaltung wird der Anregung nachgehen.
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