über die Sitzung der Sonderausschüsse der Stadt Montabaur und der Gemeinde Horressen zur Fortführung des Gespräches über einen gemeindlichen Zusammenschluß ti ^ %
Es sind anwesend:
Als Vertreter der Stadt Montabaur:
Herr Bürgermeister Mangels und die Herren des Stadtrates Decker, Witte und Roos.
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Als Vertreter der Gemeinde Horressen:
Herr Bürgermeister Merz, die Herren Beigeordneten Hübinger und Hannappel und das Mitglied des Gemeinderates, Herr Schmidt.
Als Sachberater und Schriftführer nimmt von der Stadtverwaltung Montabaur Herr Amtsrat Gilles an der Sitzung teil.
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der Erörterungen stellen beide Seiten fest, daß es nen völlig unverbindlichen Meinungsaustausch handelt, vorwegnimmt. Es sollen lediglich die Grundlagen für e Diskussion in den Gemeinderäten erarbeitet werden.
g des Gespräches übernimmt Herr Bürgermeister Mangels, zunächst die Frage: "Wie stehen wir heute, nach gemeinsamen Beratung der Gemeinderäte in Montabaur und esonderten Beratung des Gemeinderates Horressen zum hen Zusammenschluß?" Er bittet Herrn Bürgermeister Merz, Frage Stellung zu nehmen.
ichtet, daß sich nach der Sitzung in Horressen grund- ichts' geändert habe. Der Gemeinderat sei der Aufwesen, man müsse das Gespräch mit Montabaur weiter-
Mit dieser Diskussion
Feststellung ist praktisch der Ausschüsse gegeben.
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recher bekräftigt Herr Decker noch einmal das, was samen Sitzung der beiden Gemeinderäte ausführlich war: Ein Zusammenschluß der Gemeinden Montabaur, gendorf und Eschelbach könne unter Umständen hin- er gemeinsamen Probleme eine befriedigendere Lösung ie Verbandsgemeinde. Das gelte insbesondere für die Nachbarn Montabaur und Horressen. Hier gebe es zu die gemeinsam zu lösen wären. In der Vergangenheit ieser Beziehung schon sehr viel versäumt. Herr rt an die zweispurige Wasserversorgung, die unter- nsame Bauleitplanung, die überstürzte Lösung des . Man habe sich so viele unnütze und unwirtschaft- n geleistet und das solle- man in Zukunft möglichst Zur Zeit sei man sogar dabei, in einen gemeinsamen voneinander entfernt, zwei Wasserleitungen zu Versen auf der einen, Montabaur auf der anderen Seite.
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