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Zu Punkt 11/6
Beratung über den Bebauungsplan Himmelfeld
Anhand von Plänen, Lichtbildern und Statistiken erläutert Baurat Steinebach seine Vorstellung über die Bauplanung des aufzuschließendes Geländes am Himmelfeld.
In diesem Gebiet soll für ca. 2.600 - 3000 Einwohner Wohnraum erstellt werden. Vorgesehen sind Einfamilienhäuser mit Einzelgaragen, Atrium- und Reihenhäuser mit Sammelgaragen, Pensionen, ein Geschäftszentrum, Parkraum, Gelände fpr Schulbauten und Kindergarten.
Die Bauweise ist vorwiegend 1 - 2-geschossig, teilwdse 3-geschossig; an einer Stelle ist ein mehrgeschossiges Hochhaus geplant. Für das Baugebiet ist Flachdachbauweise vorgesehen.
Die Einfamilienhausgrundstücke sind 400 - 900 qm groß. Der Anteil der Mietwohnungen beträgt 20 % der bebauten Fläche.
2/3 des Baugeländes kann im Voraus umgelegt und an Bauinteressenten (Grundstückseigentümer) zur Bebauung als Einzelparzellen freigegeben werden. In die teilweise Vorausumlegung können außer den Einfamilienhäuser auch die Reihenhäuser in Schachtelbauweise einbezogen werden. Es wird empfohlen, die 2- und 3-geschossigen Reihenhäuser von Trägern unter einer Leitung bauen zu lassen.
Die Verkehrsplanung sieht vor:
Straßenbreite 7,50 m
Erschließungsstraßen 5,50 m Standspur 2,oo m
Die Bürgersteige werden von den Hauptverkehrsstraßen weggelegt und durchziehen in freier Führung als innere Erschließungswege das gesamte Baugelände.
Landrat Dr. Klinkhammer gibt die Empfehlung, am Schneidepunkt der alten und neuen B 49 eine kreuzungsfreie Überführung vorzusehen oder die Planung so zu gestalten, daß zu einem späteren
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