Akte 
Sitzung 19. Januar 1966
Entstehung
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Beschluß zu Punkt 1/4 Vorlage Nr. 210

Änderung des Bebauungsplanes "Alberthöhe"

Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:

16 .Mär! 1966]

1%(

Der Bebauungsplan "Alberthöhe" wird so geändert, daß die seit­liche Baufluchtlinie des Bauplatzes auf den Grundstücken Flur 24, Flurstücke 3809 und 3810 in Richtung des angrenzen­den Fußweges Flur 24 Flurstück 5812 verschoben wird.

Der Abstand der Fluchtlinie zu der seitlichen Begrenzung dieses Weges wird dann statt bisher ca. 6, m nur noch 3, m betragen.

Zu Punkt 1/6

Anfrage, Bekanntgaben, Verschiedenes

a) Der Vorsitzende verliest ein Schreiben der Wehrbereichs- verwaltung IV vom 13. Januar 1966.

Daraus geht hervor, daß der Stadt Montabaur auf Antrag vom 29. 6. 1965 für den Bau eines Hallenbades ein Darlehen von 150.000, DM und ein Zuschuß bis 500.000, DM gewährt werden. Als Anlage zu diesem Schreiben wurden uns der Bewilligungsbescheid und der Zuschuß- und Darlehensvertrag zugesandt.

Mit dem Vollzug dieser formalen Dinge wäre die Angelegen­heit als förmlich erledigt zu betrachten.

b) Der Vorsitzende verliest ein Schreiben der evangelischen Kirchengemeinde vom 2. Dezember 1965*

Hierin bedankt sich der. Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde für das entgegengebrachte Verständnis und für den Beschluß, eine Straße in der Nähe des von ihr ge­planten zweiten Gemeindezentrums "von-Bodelschwingh-Straße" zu nennen.

c) Ratsmitglied Witte dem Müllplatz an der

was zwischenzeitlich auf

_ ^r Straße geschehen sei.

Dieser wäre in letzter Zeit derart überfüllt, daß der abgelagerte Müll bis auf die B 49 vorgerückt ist.

In der Erwiderung erklärte Stadtbaumeister Galke, daß der Müll in der Zwischenzeit zusammengeschoben worden sei. Mit der bei der Bundeswehr anfallenden Schlacke soll der Platz gefestigt werden.

Der jetzige Müllplatz wird noch etwa 2 bis 3 Jahre aus­reichen. Die Pläne des*Landratsamtes, eine zentrale Müll­verwertungsanlage zu schaffen, werden in diesem Zeitraum wohl nicht verwirklicht sein, sojdaß die Stadt sich jetzt schon nach geeigneten Plätzen um'sehen müßte. Der Vorsit­zende gab bekannt, daß hierzu bereits ein Termin festge­setzt ist.

28. Api

1966

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3.Juli 1(966

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