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d,))Ratsmitglied Straub stellte den Antrag, für einen sicheren und dauerhaften Verschluß des Wolfsturmes zu sorgen.
Durch die offenstehende Tür würde der Raum des Turmes von Landstreichern ebenso wie von spielenden Kindern betreten.
e) Ratsmitglied Witte wies nochmals auf die Gefährdung
der Fußgänger in der Hospitalstraße hin. Durch den guten Ausbau der Straße würden die Kraftfahrer dazu verleitet, die enge Straße in einem ungewöhnlich hohen Tempo zu durchfahren.
Durch die auf dem schmalen Bürgersteig zum Parken abgestellten Fahrzeuge sind die Fußgänger gezwungen, die Fahrbahn zu betreten.
Um diese Gefahrenquelle auszuschließen, sei eine entsprechende Beschilderung anzubringen. Weitere Maßnahmen könnten in der nächsten Polizeibeiratssitzung durchgesprochen werden.
f) Ratsmitglied Witte machte auf die Verunreinigung des Leitungswassers im Stadtgebiet von Montabaur aufmerksam. Besonders in den Hauptabnahmezeiten, wie an den Waschtagen, sei die Verunreinigung des Wassers stark zu bemerken.
Der Vorsitzende sagte eine Überprüfung dieser Angelegenheit durch die Verwaltung und einen Bericht in der nächsten Haupt- und Finanzausschuß- oder Stadtratssitzung zu.
g) Der rechte, obere Teil des Steinweges - Einfahrt Zühlke sei durch parkende Fahrzeuge immer wieder versperrt.
Ratsmitglied Windeck bat, im Interesse aller Verkehrsteilnehmer durch eine entsprechende Beschilderung diesem Ubel- stand Abhilfe zu verschaffen.
h) Ratsmitglied Straub fragte an, in welchem Umfange die Sirenen des Luftschutz-Warndienstes für andere Zwecke benutzt würden.
Der Vorsitzende verwies auf Abschnitt 5 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Hir den örtlichen Alarmdienst vom 12. 1. 1961 (GMB1. S. 108, Bundesanzeiger Nr. 15/1961).
j) Durch den Bau des neuen Hallenbades mußte ein Jungtannenbestand abgeholzt werden.
Ratsmitglied Kunkler fragt an, ob diese Tännchen nicht aPs Weihnachtsbäume verwendet werden konnten. Dies war jedoch nicht möglich, da alle Tännchen einen unregelmäßigen Wuchs zeigten. Durch diese Verkrüppelung sei eine derartige Verwendungsmöglichkeit nicht gegeben.
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