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und Fraktionsvorsitzenden, sich bei den Bezirksregierung den von einem Montabäurer Bürger handgeschmiedeten Kronleuchter, der ehemals im Sitzungssaal des Schlosses hing, anzusehen. Von Herrn Stadtinspektor Sonnenschein war angeregt worden, einen Teil dieses Kronleuchters in der Friedhofskapelle aufzuhängen. Sollte der Kronleuchter für diesen Zweck geeignet sein, würde ihn die Stadt gegen eine Anerkennungsgebühr von 100,— DM von der Bezirksregierung erwerben.
4. Verbindungsweg Klosterstraße - Hospitalstraße
Der Sprecher der SPD.-Fraktion, Ratsmitglied Witte, bittet die Verwaltung, für den Verbindungsweg Klosterstraße - Hospitalstraße (ehemaliges Gäulsbachbrückchen) eine Verkehrsregelung zu treffen, die besonders Fußgängern ein gefahrloses Passieren dieses Weges möglich macht.
5. Kanalisation Fürstenweg
Die auf der rechten Seite des Fürstenweges wohnenden Anlieger können ihre Grundstücke nicht ordnungsgemäß entwässern, da das Wasser vom Kanal im Fürstenweg nicht aufgenommen wird und sich dadurch Rückstau bildet.
SPD.-Sprecher Witte bittet die Verwaltung, entweder im Fürstenweg einen Abwasserkanal größerer Dimension zu verlegen oder sonstwie für Abhilfe zu sorgen. Stadtbaumeister Galke gibt an, daß es zwecklos sei, eine grpßere Abwasserleitung zu verlegen, da die Häuser so tief liegen, daß dadurch auch keine Verbesserung eintreten würde. Es wurde vorgeschlagen, daß sich die betreffenden Anlieger bereiterklären, im unteren Teil ihrer Grundstücke einen neuen Abwasserkanal zu verlegen, der ihre Abwässer durch das noch stadteigene Grundstück ehemaliges Bürgermeisterdienstwohngebäude ableitet.
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