Akte 
Sitzung 01. September 1961
Entstehung
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23.11.

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Auslegung erfolgt die endgültige Beschlußfassung.

Der Bauausschuß hat in seiner Sitzung vom 3.7.1961 beschlossen, dem Stadtrat die Bebauung in der vorliegenden Form zu empfehlen.

Der Stadtrat ist einstimmig damit einverstanden, daß der Plan in der vorliegenden Form ausgelegt werden kann.

Punkt 10

Verlegung eines Fußweges.

Durch die Vergrößerung des Grundstückes Gasthof "Stadt Montabaur" um die Parzelle 3957 entsprechend der im Bebauungsplan "Im Hahn" festgelegten Planung wirkt sich die bisherige Linienführung des Fußweges Parzelle 5789 auf das obengenannte Grundstück sehr ungünstig aus. Es dürfte wohl am zweckmäßigsten sein, wenn der Fußweg derart verlegt würde, daß er vom ehemaligen Mühlgraben längs der Grenze Roßbach - Reusch auf der Westseite der Parzelle 3957 in der jetzigen Breite gerade bis zur Alleestraße geführt wird.

Da der Antragsteller Roßbach bereit ist, sämtliche aus dieser Ver­legung entstehenden Unkosten zu tragen, wird dem Stadtrat empfohlen, die Verlegung des Weges in der vorliegenden Form zu beschließen.

Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:

"Der Stadtrat ist damit einverstanden, daß der Fußweg verlegt wird, macht aber die Auflage, daß der Weg so begrenzt, markiert und durch Steine geschützt wird, daß er auch tatsächlich als Fußgängerweg er­halten bleibt."

Punkt 11

Zu Punkt 11 Verschiedenes spricht I. Beigeordneter Fehl der Verwaltung seine Anerkennung aus über die schöne Herrichtung der Treppe Verbin­dung Promenadenweg - Fritz-Bluhm-Straße sowie für den Verbindungsweg Sommerwiese - Seminarplatz. Er bittet weiter, die Rathaus-Uhr wieder reparieren zu lassen.

Bürgermeister Kraulich sagt dazu, daß die Verwaltung sich seit längere Zeit bereits diesbezüglich mit der Herstellerfirma in Verbindung ge­setzt habe und Verhandlungen hierüber noch geführt werden. Beigeordneter Pehl macht weiter darauf aufmerksam, daß der Weg vor dem Haus Kespe am Schloßweg in sehr schlechtem Zustand ist. Bürgermeister Kraulich entgegenet darauf, daß der Weg nicht ausge bau^. !yd für die Instandsetzung erst Mittel bewilligt werden müßten.

Stadtrat Wüst macht den Vorschlag den 1. Platz des Parkplatzes vor der kath. Kirche Ecke Elisabethenstraße - Kirchstraße sperren zu lassen. Den von der Elisabethenstraße auf die B 49 einfahrenden Fahr­zeugen sei es nicht möglich, wenn auf diesem Platz geparkt würde, entgegenkommende Fahrzeuge wahrzunehmen.

Bürgermeister Kraulich ist der Ansicht, wenn ordnungsgemäß geparkt würde beständen diese Schwierigkeiten nicht. Um jedoch einen Unfall zu verhüten, soll der 1. Platz ausgekreuzt werden.

Stadtrat Witte schlägt vor, für die Schüler der Volksschule, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen, einen Unterstellplatz für ihre Fahr-

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