3') Stadtrat beschließt einstimmig, folgende Architekten zur fordernl^ Yorentwurfen nebst den notwendigen Schnitten aufzu-
1 . Dipl.Ing. Zens, Köln-Lindenthal,
2. Dipl.Ing. Hirsch und Bohne, Karlsruhe i.B.
den Architekten zu zahlen für den Entwurf
Sollte einem Architekt die Ausführung des Projektes übertragen
werden, so werden ihm die DM 1.500,— auf das Architektenhonorar angerechnet.
Punkt 7
Grundstücksankauf
Das Grundstück Flur 30, Parzelle 2746 in der Gemarkung Heiligenroth liegt nur durch einen Feldweg getrennt in unmittelbarer Nähe des städt. Müllabfuhrplatzes. Es handelt sich um eine Wiese, die durch den Schuttabladeplatz der Stadt derart in Mitleidenschaft gezogen ist, daß der Pächter das Grundstück an den Eigentümer, Herrn Knie, Villmar, zurückgegeben hat. Herr Knie hat der Verwaltung das Stück zum Kauf angeboten.
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Die Verwaltung hat sich Grundstück besichtigt und festgestellt, daß es durch den Müllabladeplatz sehr stark verunreinigt ist. Herr Knie bietet das 65,96 Ruten große Grundstück zum Preise von 100,— DH an, zuzüglich Erwerbskosten.
In Anbetracht dieses günstigen Angebotes hält es die Verwaltung für richtig, das Grundstück anzukaufen.
Aus den Reihen des Stadtrates kommt kein gegenteiliger Vorschlag.
Der Bürgermeister gibt den Beschluß bekannt.
Das Grundstück in der Gemarkung Heiligenroth, Flur 30 Parzelle 2746 ist von Herrn Georg Knie in Villmar/Lahn zum Angebotspreise von 100,— DH zu erwerben. Die Kosten aus dem Kaufvertrag übernimmt die Stadt Montabaur. Das Grundstück ist Nebengelände des Müllabfuhrplatzes. Die Möglichkeit einer Aufforstung zur Abschirmung des Müllplatzes ist zu prüfen.
Der Stadtrat ist einstimmig mit diesem Beschluß einverstanden.
Punkt 8
Beschlußfassung über die Umlegung des Bebauungsgebietes "Peterstor".
Der am 19.6.1956 von der Bezirksregierung genehmigte und am 2.7.1956 festgestellte Bebauungsplan "Peterstor" wurde seinerzeit für die Umlegung noch zurückgestellt, da nicht angenommen werden konnte, daß der Bedarf an Bauplätzen so groß sein würde.
Im Frühjahr dieses Jahres planen verschiedene Bauinteressenten, mit ihrem Bauvorhaben dort zu beginnen. Ohne die durchgeführte Umlegung - stößt die Durchführung der Bauvorhaben auf Schwierigkeiten. Die Bauplätze liegen teilweise auf zweierlei Grundstücken. Außeruem müssen die notwendigen Baustraßen angelegt sowie die Kanalisarion und Wasserleitung dann verlegt werden, damit die Baulustigen überhaupt inr
Baugrundstück verwerten können. , ^ ^
Die einzelnen Fraktionssprecher plädieren für die baldige Durch Führung der Umlegung "Peterstor".
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