Die Finanzierung war von den Brüdern so vorgesehen, daß
a) die Genossenschaft
b) der Kreis
c) die Stadt
DM 1.000.000 DM 400.000 DM 100.000
zahlt und das Land sich mit einer entsprechenden Summe beteiligt.
Der Kreis hat DM 400.000 bewilligt, die Stadt DM 100.000. Was das Land zahlt, ist nicht bekannt.
Stadtrat Witte (SPD) fragt ebenfalls an, was das Land bis jetzt für einen Zuschuß zahlt. Stadtrat 1. Beigeordneter Pehl unterstützt den Antrag der Genossenschaft und meint, daß sich vielleicht doch noch Mittel und Wege finden, den Brüdern zu helfen. Stadtrat Ratz (FDP) erklärte, daß der Stadt zum Neubau doch unter der Voraussetzung erfolgt ist, daß'-sich das Land mit einem entsprechenden Zuschuß beteiligt.
Bürgermeister Kraulich nimmt noch einmal Stellung zu den Anfragen der Fraktionssprecher Witte, Pehl und Rätz. Es wäre zu überlegen, ob man nicht ein Kommunaldarlehen aufnehmen würde, das die Genossenschaft verzinst und die Stadt innerhalb von 10 Jahren abträgt, oder die Genossenschaft nimmt ein Darlehen auf und die Stadt übernimmt die Bürgschaft. Zu dem ersten Vorschlag äußerte er jedoch Bedenken in Bezug auf eine Darlehensaufnahme der Stadt selbst zur Durchführung größerer Baumaßnahmen.
Nach eingehender Aussprache, in der immer wieder zum Ausdruck kam, daß die Stadt verpflichtet ist zu helfen, ermächtigt der Stadtrat Herrn Bürgermeister, mit der Genossenschaft dieserhalb zu verhandeln und bittet um erneute Vorlage.
Schluß der Sitzung 20,30 Uhr.
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