Akte 
Sitzung 17. Februar 1956
Entstehung
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an die

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der Umlegung geschehen, wenn

hausee noch nicht sofort erfolgen kann. eines lenes des Holz -

lLMrS^'dir%trLr^ Cartengrundatück einen Teil zur Ver =

früheren^KartenMtfrlL^^^^": Hiergegen erhebt eie Einspruch. Jn Der Einecr^ch ^ ^ ^r projektiert. Weg bereits vorgesehen.

als unbegründet zurückzuweisen. Würde dem Ein =

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Stadtrat Germann äussert gegen die Vorschrift der Bauweise Be= denken. Er bittet darum, dass festgelegt wird, dass höchstens 2ge = schossig gebaut werden darf.

Herr Bürgermeister wendet hiergegen ein, dass die Bauweise im Plan genau festgelegt werden muss und so schwerlich genehmigt wird.

Der Stadtrat fasst folgenden Beschluß:

Der Einspruch der Frl. Mies wird zurückgewiesen. Den vorge = schlagenen Änderungen in Sache Hübinger und dem Grundstück Weyand wird zugestimmt.

Bauweise im Bebauungsplan "Peterstor" nicht über zweigeschossig. Sollte die Aufsichtsbehörde dieses ablehnen, müsste dann entsprechend

de^VgiycM^ages der CDU die Bauweise genau festgelegt werden.

Straßenbenennung im Baugebiet "Peterstor

Die Verwaltung schlägt vor , die Straße die die Verbindung von der Peterstorstrasse nach der Gelbachstraße darstellt"Paehler = straße" un^die jetzige Paehlerstraße mit " Karl Walter Straße " zu benennen.

Einstimmig ist der Stadtrat hiermit einverstanden,

Punkt 1o

Verschiedenes. , ^ ,

Anderweitige Verwendung der Rücklage zur Ansiedlung von Jndustrie.

Jm Rechnungsjahr 1953 wurde mit der Ansammlung einer Rücklage zur Ansiedlung von Jndustrie begonnen. Sie hat bis heute eine Höhe

von 21 100,DM erreicht. ....

1953 bestanden noch gute Aussichten für die Niederlassung eines

grösseren Werkes in Montabaur. Weil das vorgesehene Gelände nicht die Möglichkeit des Anschlusses an die Eisenbahn hatte, hat die Werksleitung sich leider anders entschieden. ^ .

Die angeseammelte Rücklage wird-zummdest nicht in nächster füT* dtin gedachten Zweck nicht mehr benötigt.

^Die Verwaltung schlägt daher vor, die Rücklage zur Ablesung der Vermögensabgabe zu verwenden. Der Stadtrat hat grundsätzlich dieser Verwendung schon zugest&mmt. Es ist jedoch noch ein direkter Be =

Schluß zu fassen. . . .

^Da"die"Rücklage''"für\ngieil^-g von Industrie nicht mehr zweck=

Da die Kueaiag.g ,\,nn, ist sie in eine Rücklage zur Ab=

lösuE.g" ^Vermögensabgabe umzuwandeln und im Rechnungsjahr 1955

entsprechend 3" verwenden. öffentliche Sitzung beendet.

Die im Z^SrerXL anwesenden Personen sowie di. Herren der Press.

verlassen ^n sKzungasaal. Hs folgt ein. kurz. Pause. _ac h _