Akte 
Sitzung 04. November 1955
Entstehung
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ledigt?

Punkt 11 ;

Geldpittelbewilligung für Straßenbeleuchtung. i

Herr Bürgermeister erteilt Herrn Oberrebtmeister Gilles das Wort. L Die Kevag in Koblenz hatte an die Stadt eine Nachzahlung an ^ Konzessionsabgabe in Höhe von 11 815,22- D.M. zu leisten. Sie sagte } zu, den Betrag bis 30.6.1955 zu zahlen, wenn mit dem Geld die is

Straßenbeleuchtung der Stadt noch im Rj. 1955 entsprechend ausge = J baut würde. Der Stadtrat hat diesem Vorschlag in seiner Sitzung vom! 6.6.1955 zugestimmt. Der Betrag wurde daraufhin überwiesen.

Die Verwaltung hat einen Ausbauplan ausgearbeitet, der

eine neuzeitliche Beleuchtung vom Sauertal( Mühlenhöfer) durch die Alleestrase, Bahnhofstraße, Kirc^straße, Koblenzerstraße bis unge= fahr in Höhe des Sportplatzes und Gelbachstraße vorsieht.

Gesamtkosten sind veranschlagt mit 26 614, D.M.

Es stehen zur Verfügung 19 645, DM

sind also ungedeckt = . 6 969, D.M.

Beigeordneter Pehl stimmt namens seiner Fraktion zu, bittet aber i

darum, dass das Sauertal vordringlich bei der Beleuchtung berücksich=

tigt wird. !

Stadtrat Germann frajgt an, ob es nicht möglich sei, in der Hcrder= } straße eine Beleuchtung anzubrin^en, da diese sehr dunkel sei. j

An der Aussprache beteiligen sich alle Fraktionen. Es wird j

schliesslich aus den Reihen des Stadtrates vorgeschlagen, dass die zu bewilligende Summe um 1 ooo- D.M. erhöht wird.

Hiermit ist Oberrentmeister Gilles nicht einverstanden, dann es hängt ja nicht nur vom bewilligen ab, letzten Endes müssen die be = willigten Gelder ja. auch zur Verfügung stehen.

Bürgermeister Kraulich führt aus, dass voraussichtlich im nächsten Jahr ein größeres Augenmerk auf die Beleuchtung in den Seitenstraßen gelegt werden könne^ .

Einstimmig wird folgender Beschluß gefaßt:

Das Straßenbelemchtungsnetz in der durch die Stadt führenden Bundesstraße 49, beginnend ungefähr in Höhe des Sportplatzes bis zu,!, gauertal(Mühlenhöfer) und Gelbachstraße ist nach dem vorgetrage^ nen Plan der Stadtverwaltung auszubauen. ^ ^

Das Mehr an Konzessionsabgaben des R<g. 1955 steht für diesen Zweck zur Verfügung. Der durch die Konzessionsabgaben nicht gedeckte Teil der Kosten ist aus allgemeinen Deckungsmitteln des Nachtrags = j etat, gegebenenfalls unter Verwendung des Überschusses 1954, bereit=j

zustellen. !

Punkt 12.

ein Prüfungsauschuss zu bestimmen.

Vorgeschlagen werueu;

.Stadtrat Rothbrust

"stadtrat Rothbrust CDU " Kuntermann FDP

" Jntra SID

SID

^j_Yig*t;lgn[iig gibt der Stadtrat seine Zustimmung.

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Punkt 13