Punkt 3
fcrsonalangelegenheiten.
Stadtinspektor Karl Kunst kann am 1o. April d. J. auf sine 4o jährige ununterbrochewTätigkeit bei der Stadtverwaltung zurückblicken. Herr Bürgermeister schildert kurz seinen Werde= gang. Alle im Stadtrat, so schliesst Herr Bürgermeister seine Ausführungen, wissen, was wir an Herrn Kunst haben, Eine Ehren= urkunde, ausgestellt durch den Herrn Ministerpräsidenten der Landesregierung wird Herrn Kunst zu seinem Dienstjubiläum durch den Herrn Bürgermeister ausgehändigt.
Es ist beabsichtigt Herrn Kunst eine Ehrengabe von 2oo,- DM wie es auch beim Kreis üblich ist zu üuerreicne*. Ausserdem soll ihm eine Ehrenurkunde, unterschriftlich vollzogen durch den Bürgermeister und den 3 Beigeordneten,übergeben werden.
Beigeordneter Behl ist der Ansicht, dass es schöner wäre, statt einer Barzahlung ein Geschenk etwa eine goldene Uhr zu überreichen. Stadtinspektor Sack, als ältester Kollege,wird beauftrage Herrn Kunst sein diesbezüglicher Wunsch iw Erfahrung zu bringet.
Zur Anerkennung für seine Dienste bewilligt der S,tadtrat einstimmig die 200,- D.M.
Punkt 3
Personalangelegenheiten.
Herr Bürgermeister gibt zur Kenntnis, dass für den aus= scheidenden städt. Arbeiter Gottfried Ringer kein neuer Ar - beiter eingestellt wird. Zur Entlastung des Etats des Friedhofs wird Herr Weingarten den städtischen Arbeitern zugeteilt. Das Stadtbauamt teilt dann jeweils, wenn zusätzliche Arbeitskräfte benötigt werden, die Arbeiter der Friedhofsverwaltung zu. Einstimmig ist der Stadtrat mit dieser Regelung einverstanden.
Um 19 54 Uhr ist die Stadtratssitzung beendet.

