sorgungsanlagen soll in sinnvoll gelenkter Form in Abschnitten !
erfolgen, hängt aber von den der Stadtgemeinde und den priva = !
ten und öffentlichen Bauherrn zur Verfügung stehenden Mitteln und der Möglichkeiten der Arbeitsbewältigung ab.
Aus diesem Gründe wird vorläufig von einer Festlegung der Rei = henfolge der Ausführungsmaßnahmen abgesehen.
Vordringlich ist die Herstellung der gesetzlichen Rechtsgrund J läge für die Gesamtplanung.
Zu 2.) Da eine Gesamtaufschliessung der "Wölfchesbitz * mit Rückt sicht auf die Kosten nicht möglich ist, empfiehlt der Bauaus = schuss im Einvernehmen mit der Verwaltung über die teilweise Auf Schliessung der " Wölfchesbitz * folgenden Beschluss zu fasaJ " Jm Bebauungsgebiet " Auf der Wölfchesbitz * ist im Rechd nungsjahr 1954 der Ausbau der Colletstrasse, der Strasse C undj Straße B bis zum Schnittpunkt mit dem quer durch das Aufbaugebij gehenden Feldweg durchzuführen.
Einstimmig beschließt der Stadtrat wie in den Empfehlungen zuj Und 2 vorgeschlagen.
Bevor der Punkt 2 der Tagesordnung beraten wird, bittet Herr Bürgermeister den Dringlichkeitsantrag, Landankauf in der SemarkJ Horressen, der den Fraktionsvorsitzenden bereits zugegangen ist,] noch auf die heutige Tagesordnung zu setzen.
Einstimmig gibt der Stadtrat seine Zustimmung.
Punkt 2.
Verwendung der stadteigenen Bauplätze * Auf der Wölchesbitz".
Herr Bürgermeister gibt bekannt, dass die Stadt naa /\ dem Umlegungsplan für das Baugebiet " Auf der Wölfchesbitz
ausser den Schulgelände, das für eine höhere Schule bereit halten wird, noch 17 Bauplätze erhält. 12 dieser BaupläM liegen nebeneinander rechts und links der Strasse A am Ende Bebauungsgebietes in Höhe der Backsteinbrennerei, gesamt ^ große dieser 12 Bauplätzejpr = rund 10 000 qm.
Da die Schulverhältnisse in der Volksschule kat! trophal sind und mit der Vergrößerung der Stadt und ihrer Einwohnerzahl immer katastrophaler werden, wäre in Erwägunj zu ziehen,diese Fläche für eine Schule bereitzuhalten. Die Stadt verfügt z.Ztübaa* kein weiteres grösseres Baugeländej dürfte daher schon ohne weiters richtig sein, für besonder! Fälle, über ein größeres zusammenhängende^ Baugelände verfii zu können. Der Bauausschuss hat in seiner Sitzung vom 26.2.1954 d^erl sicht zugestimmt und empfohlen, das Gelände vorerst nicht zu verkaufen.
Der Stadtrat hält es ebenfalls für richtig , die ztu sammenhängenden Bauplätze in der Band der Stadt zu belasse! Einstimmig wird folgender Beschluss gefasst:
Die stadteigenen Bauplätze im Bebauungsgebiet " Auf der Wölfchesbitz " zwischen den Straßen E und D und beidf seits der Straße A sind vorläufig nicht weiter zu veräuiM
Punkt 3
Beschlussfassung über die evtl. Umlegung der " Alberthöhe * .
Bis jetzt sind 3 Bauinteressenten an die Stadt Hei% getreten und bitten um Umlegung,um ihr Bauvorhaben ausfüM zu können . Es sind dieses:
Bernhard Hoffmann, Paul Hammerstein und Heinrich % BerthHoffmann verfügt über einen Bauplatz .Paul Hammerste müßte von der Aufsichtsbehörde die Genehmigung erhalten)}

