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mit der Stadt Montabaur zu tauschen und bietet dafür einen Acker "Ati dem Mahlenteich " Flur 22, Parzelle 3906 = 14,50 ar groß un^die Waj parzellen "Unterm Dommertal" Flur 3 Parzelle 478 = .13*47 ar groß Parzelle 479 = 13,50 ar groß. Die beiden Waldyarzellen haben einen wa 2o Jahren"alten Fichtenbestand.
Die Stadt Montabaur hat die Grunstücke s.Zt. ton Herrn Kahn fR^ 1 662,08-R.M. gekauft.
Die Fläche die die Fa. Quirmbach zum Tausch anbietet, ist ins^ sammt 167,03 Ruten groß. Hei einem Rutenyreis von 8,- D.M. wären da] 1 336,64- D.M. Den Wert des Waldbestandes schätzt Oberförster ReifeJ berger auf ca. 400- D.M.,sodass die Stadt bei einem Tausch ohne Wer ausgleich gut abschneiden würde. ,
Nach einer kurzen Debatte, bel^uch die Frage, Verwendung dt] Geländes als Baugelände zur Sprache kommt-letzteres wird verneint-] fasst der Stadtrat einstimmig folgenden Beschluss:
Die Stadt Montabaur überträgt der Fa, Quirmbach die in
Flur 36 g.l.g.n.n 4405 = 2!,13 ar groß,
Parzelle 4406 = 7,55 ar groß,
Parzelle 4407 = 15.26 ar groß
zusammen= 51,94 ar = 207,76 Ruten zu Eigentum und erhält da#ür von der Fa, Quirmbach den Acker " Aul] dem Mühlenteich ".Flur 22, Parzell 3906 = 14*50 ar und eine Wald]
Parzelle "Unterm Dommertal" Flur 3 Parzelle 478 = 13,47 ar groß
Parzell e 479 = 13.So ar gro ß
zusammen 41,77 ar =167,(
Ruten,!
Der Wert der Tauschgrundstücke wird bds ,auf 1 663,- D.M.festge =[ setzt , Die Kosten des Vertragesh'at die Firma Quirmbachtzu trag<
Punkt 2 ^
Änderung des Stellenplanes der Polizeibeamten.
Nach der Landesverordnung der Landesregierung Rheinl: Pfalz vom 10.März 1947 über die Verstaatlichung un/den Ausbau Polizei soll in den Gemeinden von 5000 bis 10 000 Einwohner at 1000 Einwohner ein Polizeibeamter aufge stellt werden. Die Ein wohnerzahl der Stadt Montabaur, Stand 14.9.1953, zählt z.Zt. in ersten Wohnsitz = 5482 Personen.
Bestimmungsgemäss müsste ^er 6. Polizeibeamte erst dann eingestellt werden, wenn die Einwohnerzahl von 6000 errei^ ist. Durch die Bezirksregierung wurde angeregt, in Montabaur 6. Polizeibeamtenstelle zu schaffen. Hierbei wurde auf den bes(j ders starken Verkehr der auch in Montabaur festzustellen ist auf die vermehrte Inanspruchnahme der Polizei, besonders hinge] wiesen.
Der Stadtrat erkennt die Gründe an, bringt jedoch ej[ mutig zum Ausdruck, vorerst noch keine neue Stelle zu schaffen] Dringendere Sachen sind noch zu finanzieren wie Wasserbesch: usw ^
Einstimmig beschliesst der Stadtrat die Angelege!
bis zum nächsten Jahre zurückzustellen^
Punkt 3 AufwandsantSchädigung für ehrenamtliche Beauf= sichtigung der städt. Bücherei u.Lesehalle. ,
> Bürgermeister Kraulich gibt bekannt, dass die städt.Le
halle mit Bücherep. soweit fertiggestellt und eingerichtet ist. Es haben sich bereits mehrere Personen um den Posten der Betreuung der Stadtbiliothek und des Leseraumes bemüht Die Ausgabe der Bücher , die ordnungsmäßige Behandlung, d] Kontrolle sowie di^Beaufsichtigung des Leseraumes erforde]

