die
ein Recht darauf, dass der für die Straße Unterhaltspflichtige,
Strasse in einem guten Zustand erhält.
Die Stadtverwaltung wird daher bei der Landesstraßenbau= Verwaltung vorstellig werden, dass Mittel für die Strasseninstand = Setzungen bereit gestellt werden.
Der Stadtrat ist einstimmig mit dieser Regelung einverstanden,
Punkt
Hauungs -und Kulturplan 1954
3b
Der Hauangsplan 1954 sieht vor ein Einschlagssoll
von 2855 fm Derbholz
Der Kulturplän fordert im FWJ 1994 18 750 -D.M. einscj
Soziallasten. Nach Abzug der Werbungs- und Kultur koa] bringt der Wald in 1954 noch eine Reineinnahme von $ 65 000- D.M.
Herr Bürgermeister gibt die Gründe bekannt, auf der Rückgang in den Einnahmen zurückzuführen ist, Wenig! frage nach Papierholz, Grubenholz usw. Bei dieser Gele] heit muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass der Wal] während der Anlaufzeit nach der Währungsreform und auch i] Jahren nach 1945 ein großer Wert war, den wir auch heul;! zu schätzen wissen . Wenn heute für die Wiederaufforstun! auch für die Instandhaltung der Wege vieles getan wird, dieses eine Selbstverständlichkeit. Auch unseren Nachkoa muss der Wald erhalten bleiben.
Einstimmig genehmigt der Stadtrat den Hatuungs-
Kultur 1954. Einschlagssoll 2885 fm .
Kulturkosten 18 75o- D.M.
Punkt 7
VolBsbildungswerk.
Bürgermeister Kraulich gibt zur Kenntnis, dass beab sichtigt ist, in Montabaur das Volksbildungswerk , das i] früheren Jahren unter dem Namen Volksbildungsverein bere! bestand,Rieder erstehen zu lassen .Regierungsoberinspekt] Busch teilte mit, dass das Amerika-Baus in Koblenz bereif kostenlos Redner zu Referaten zur Verfügung zu stellen, sollen von dieser Stelle kostenlos Filme Filmgerät und Vorführer zur Verfügung gestellt werden.Weiter ist beatsj tigt, kostenlos engl. Sprachkurse durchzuführen. !
Für die Stadt entstehen lediglich Kosten fürM Beleuchtung, und evtl. Saalmiete. Ein Betrag von 500- 60] für dies^b§?eit gestellt, würde ausreichend sein. Herr! meister ist der Ansicht, dass es schon richtig ist, die] Betrag zur Hebung der Volksbildung und Förderung des kal] Lebens zu bewilligen. . ]
Einstimmig genehmigt der Stadtrat die Bereitste! der geforderten 500 - 600- D.M. auch begrüßter die Schaf] des Volksbildungswerkes.
Punkt 8
Ehrenhain Westerwald
Der Stadtrat nimmt davon Kerntnis, dass die Neuanl] des Ehrenhaines Westerwald , die sich an den städt. Fr] hof ansshliesst , durch Verfügung des Ministerium des J] von Rheinland-Pfalz vom 30.6.1953 endgültig genehmigt i] Die Vorarbeiten sind bereits im Gange, sodass mit den] bettungen voraussichtlich noch in diesem Jahre begönne]

