Akte 
Sitzung 09. April 1953
Entstehung
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Von dem Verpflegungssatz sind als Unterkunftsvergütung den nospitalfonds abzuzweigen:

jj*ür die Zimmer unter 1 = 0,75- D.M. für die Ziaimer unter 2 = 0,5o- D.M. für die Zimmer unter 3 = 0.75-

D.M.

pro

pro

pro

Tag,

Tag,

Tag.

Einstimmig sti^mnt der Stadtrat diesem Beschluss zu.

j^it diesem Tunkt ist die öfientliche Sitzung beendet. ...achdem] die Vertreter der Tresse usw. den Sitzungssaal verlassen haben,] die nichtöffentliche Sitzung.

.mchtöffentlicne Sitzung,

Tunkt 1

Ankauf vontiesengelände zu Aufforstungszwecken.

in der Marschwiese am Spbssweiher

Es handelt öich um Trivatland in Größe von 75,1 8 a{ 300,72 Ruten. Gefordert werden je Rute 6-D.M. Die ^räf] von Schaesbergische Forstbaumschule hat bereits an die! Grundstücke angrenzend Trivatland angekauft und mit T] besetzt. Um zu verhüten, dass die der Stadt angebotenej Grundstücke auch in fremdes Eigentum übergehen, schläg) Forstbehörde vor, die Grundstücke durch die Stadt zu ej ben. Die Stadtverwaltung schliesst sich diesem vorschlj Gesamtpreis mit Überschreibungskosten schätzungsweise 2100-D.M. mit den 3 neigeordneten wurde.das Gelände am] d, J, besichtigt. Alle sprachen sich für den Erwerb auj Einstimmig genehmigt der Stadtrat den Ankauf d] Geländes.

Tunkt 2

Beförderung eines Tolizeibeamten.

Tolizeiooerwachtmeister Heinrich Offheim hat in dej Zeit vom 2.12.1952 eis 14.3*1953 an einem Anstellungsl^ gang in ^ad-Ems mit Erfolg teilgenonmen. Da auch die sc tigen Voraussetzung^für die Beförderung zum Tolizeihauj Wachtmeister mit Anstellung auf Lebenszeit erfüllt sii schlägt nerr Bürgermeister vor, Herrn Offheim mit /Virkti vom 1. April d. J. unter Beförderung zum Tolizeihauptw; meister auf Lebenszeit anzustellen. Offheim der sich ä. im Dienst als ein ehrlicher,hilfsbereiter, freundliche] strebsamer Tolizeibeamrer gezeigt hat, verdient es aul Lebenszeit angestellt und gefördert zu werden.

Der Stadtrat stimmt da&er einstimmig dem vorsch] des Bürgermeisters zu.

Anstellung und Beföruerung des Tolizeibeamten Dommermuth.

.Bürgermeister Kraulich gibt zur Kenntnis , dass bereits genehmigte Beförderung und lebenslängliche An Stellung des Tolizeibeamten Dommermuth eis auf weitere] ausgesetzt werden musste. Do^mermuth hat sich erneut, auch in Zivil, seines Berufes unwürdig benommen.

Einstimmig billigt der Stadtrat die massnal des Bürgermeisters.