rechungskammer und diese Stelle, sorgt dafür, dass die Anweisungen! der Landregierung befolgt werden. Jm kommenden Etatsjahr soll je= doch der Versuch gemacht werden, den Vereinen auf andere Art so w& wie möglich entgegen zu kommen.
Stadtinspektor kunst weist darauf hin, dass die Stadt wertvollen Veranstaltungen auch bisher weitgehend entgegen gekörnt ist.
Mit diesem Punkt ist die öffentliche Sitzung beende
Nachdem die Vertreter der Presse usw. den Sitzungssaal verlass^ haben folgt die nichtöffentliche Sitzung.
Punkt 1 ;
Beförderung eines Polizeibeamten. L,
Von der Verwaltung wird vorgeschlagen , Herrn
Polizeihauptwachtmeister Bernhard Piroth ab 16 . Februar 1 ^ zum Polizeimeister zu befördern. Die für die Beförderung nr wendigen Voraussetzungen treffen bei Piroth, der sich durcl ein korrektes Auftreten und Gewissenhaftigkeit auszeich.net* Nach einer eingehenden Debatte, an der sich alle Fraktionen teiligen, beschliesst der Stadtrat einstimmig, dass er mit Beförderung des Polizeihauptwachtmeisters Bernhard Piroth d 16 . Februar 1953 zum Polizeimeister einverstanden ist.
Punkt 2.
Endgültige Anstellung und Beförderung emnes Polizeibeamten.
Die Verwaltung schlägt vor, den Polizeioberwachtmeistj Josef Donmermuth zum Polizeihauptwachtmeister zupbefördern Anstellung auf Lebenszeit. Do^mermuün ^ ^ibA'Gegäm^diens] von 18 Jahren u.45 Tagen. Bei einem Anstellungslehrgang i] Ems vom 6 . 1 . bis 5.4.1952 hat er von 29 Prüflingen den 4.PJ erreicht. Dommermuth , der im Dienst ein brauchbarer und t] tiger Polizeibeamter ist, war früher ab und zu dem Alkohol stark ergeben. Seit längerer Zeit hat er jedoch bewiesen, ) ein eisener -A'ille es fertig" bringt, wieder ein ordentliche] Mensch zu werden.Es ist zu hoffen , dass er diesen Weg auc] ter geht.
Einstimmig stimmt der Stadtrat der Beförderung d<
Dommermutn zun Polizeihauptwachtmeister und Anstellung auf Lebenszeit zu.
Um 2o 15 Uhr ist die Sitzung beendet.

