der Stadtrat damit einverstanden, daß der Gesamtauftrag an die Firma-Kilian & Söhne vergeben wird.^
Herr Bürgermeister berichtet noch über die Herrichtung der Friedhofsmauer durch die Firma Willy Parbel in Montabaur.
An die Fa. Bärbel war das letzte Stück der Friedhofsmauer vergeben worden. Obwohl es in der Ausschreibung ausdrücklich heißt, daß die Mauer bezüglich ihrer Farbe sich an die anderen Teilstük- ke anpassen muß, tat die Firma das Gegenteil. Ein rötlich gelber Stein wurde verwendet. Herr Bürgermeister hat daraufhin die Arbei ten sofort einstellen.lassen. Von der Fa. Parbel wird verlangt, daß sie die Arbeiten, wie bei der.Ausschreibung gefordert, ausführt.
Bei dieser Gelegenheit muß Herr Bürgermeister erklären, daß die Verwaltung an die Fa. 'Willy Parbel keine Arbeiten mehr übertragen kann, da sie bei dieser Firma immer wieder auf Schwierigkeiten stößt.
Stadtrat Germann fragt an, ob das Transformatorenhaus unbedingt auf das städt. Grundstück an der Jahnstraße gestellt werden müsse Es passe hier nicht gut an das örtliche Bild. Herr Bürgermeister führt aus, daß es nach Angabe der Kevag aus technischen Gründen nicht möglich sei, das Trafo Haus an eine andere Stelle zu bauen. Die Entscheidung, ob das Trafo-Haus an die vorgesehene Stelle gebaut wird, liegt bei dem Kreisbauamt und nicht bei der Stadtverwaltung. Einsprüche sind daher an diese Stelle zu richten.
Dass in dem neuen Wohngebiet zwecks Sicherung der Stromversorgung ein Trafo Haus errichtet wird, ist eine unbedingte Notwendigkeit.
Um 20,25 Uhr ist die Stadtratssitzung beendet.
j iechtA <.
- -'".aok bn,.

