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einem besonderen Zuschuß abzusehen. Die Gewährung eines Zuschusses würde zur Folge haben, daß in Zukunft alle Organisationen bei ähnlichen Tagungen an die Stadt herantreten würden und.diese dann aus Gründen der Gleichbehandlung aller Organisationen auch gezwungen wäre, in allen Fällen Zuschüsse zu zahlen. Aber auch aus finanziellen Gründen ist die Zahlung eines Zuschusses nicht möglich.
Der Bund der Heimatvertriebenen ist darauf aufmerksam zu machen, daß der Gastwirt, der für den 9.8.1953 den gastwirtschaftlichen Betrieb in der Turnhalle übernimmt durch die erhöhten Einnahmen wie immer bei derartigen Veranstaltungen, eine Abgabe an den Bund zahlen kann.
Bei einer Stimmenthaltung genehmigt der Stadtrat die unentgeltliche zur Verfügungstellung der Turnhalle und auch des Schulhofes an den Bund der Heimatvertriebenen. Die Gewährung eines Zuschusses wird abgelehnt.
Funkt 7 Verschiedenes.
Stadtrat Weimer bittet darum, daß die 15 Bänke, die gestiftet würden, doch bald möglichst an.geeigneten Stellen aufgestellt werden. Ebenso seien eine Anzahl Pappeln gestiftet worden, die noch zu pflanzen sind.
Herr Bürgermeister wird mit Herrn Tfeimer und einem Mitglied des Bürger- und Gewerbevereins durch eine Besichtigung im Stadtgelände geeignete Stellen für die Aufstellung der Bänke bestimmen. Die Anpflanzung der Bäume jvird der Forstverwaltung übertragen.
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Punkt 7 Verschiedenes.
Stadtrat Michel macht den Vorschlag, in der Kirchstraße und Bahnhofstraße einige Stellen besonders zu kennzeichnen, die zum Überqueren der Straße für die Fußgänger bestimmt seien. Hierdurch sollen bei dem regen Kraftfahrverkehr Unfälle verhütet werden. Stadtrat Michel ist diese Markierung für die Straßenübergänge der'Fußgänger in einer Kleinstadt Süddeutschlands aufgefallen und schlägt er vor, diese an folgenden Stellen der Stadt anzubringen:
Am Gesellenhaus, bei D'Avis, Hotel Schlemmer, Gröninger,
Kaiser's Kaffeegeschäft, Salzmann, Volksbank und vor der Verkehrsinsel an der alten Oberförsterei.
Bürgermeister Kraulich dankt Herrn Michel für diese Anregung.
Die Angelegenheit wird mit der Verkehrspolizei besprochen.
Punkt 7 Verschiedenes.
Stadtrat Intra macht auf die Mißstände des derzeitigen Hüllanfuhrplatzes aufmerksam, Brände usw. Bürgermeister Kraulich macht bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam, daß es zweckmäßig sei, wieder Verhandlungen mit dem Besitzer der Kiesgrube an der Limburgerstraße aufzunehmen. Hier weit außerhalb der Stadt können * Mißstände, wie sie zur Zeit auftreten, nicht eintreten. Einmütig ist der Stadtrat für die Wiederaufnahme der Verhandlungen.
16.12
1955
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17 . 1956
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1953F^
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24 . 9.6 1953
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11 . 12 .
11 . 3 . 1954
* 14 . 1954
? 28 . 4 . 1955
19 ^ 8 .
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