qm 3,-
1. ) Für Zimmer in der Größe von 17 - 20
2. ) für die Zimmer in der Größe von 9-11 qm 4?-'
3. ) für die Zimmer in der Größe von 12-14?5 qm 5?
)M pro Tag u. Person Dü pro Tag u,.Te,soi D pro Tag u..Ferse
diese Sätze sind soweit möglich, ab 1. 4. 1953 von den jetzigen Heiminsassen zu erheben, unter Umständen ist durch Umlegung eine Berichtigung durchzuführen.
Neuzugänge sind grundsätzlich einer der drei oben genannten Preisgruppen entsprechend aufzunehmen und unterzubringen.
Die-Gesamtzahl der Pfleglinge wird auf 17 Personen festgesetzt.
Von dem Verpflegungssatz sind als Unterkunftsvergütung für den
Hospit,.lf
onds
abzuzw
eigen:
Für
die
Zimmer
unter
1
= 0,75
Dm
pro
Tag,
für
die
Zimmer
unter
2
= 0,50
DA
pro
Tag,
für
die
Zimmer
unter
3
= 0,75
Df:
pro
Tag.
^ Einstimmig stimj.it der .Stadtrat diesem Beschluß zu.
j Kit jiäreS&n Punkt ist die öffentliche Sitzung beendet. Nachdem die ^ Vertreter der Press usw. den Sitzun ssaal verlassen hauen, folgt ') die nichtöffentliche Sitzung.
Nichtöffentliche Sitzung.
Punkt 1
Ankauf von Wiesengelände in der Marschwiese am Spießweiher zu Raffers tungszwecken.
Es handelt sich um Priv.tland in Größe von 75?18 ar = 300,72 Ruten. Gefördert werden je Ru^e 6,— Dm. Die Grüfl. von Schaesbergische Forstbeinschule, hat bereits an die Grundstücke angrenzend Privatland angekauft und mit Pap ein besetzt. Um zu verhüten, dass die der Stad' angebotenen Grundstücke auch in fremdes Eigentum übergehen schlägt die Forstbehörde vor, die Grundstücke durch die Stadt zu erwerben. Die Stadtverwaltung schließt sich diesem Vorschlag an. Gesamtpreis mit Überschreibungskosten schätzungsweise etwa 2.100,— DM. Mit den 3 Beigeordneten wurde dieses Gelände am 3. 4. d.J. besichtigt. Alle sprachen sich.für den Erwerb aus.
Einstimmig genehmigt der Stadtrat den Ankauf des Geländes.
Punkt 2
Beförderung eines Polizeibeamten.
Polizeioberwachtmeister Heinrich Offheim hat in der Zeit vom 2.42.1952 bis 14.3*1953 an einem Anstellungslehrgang in Bad Ems mit Erfolg teilgenommen. Da auch die sonstigen Voraussetzungen für die Beförderung zum Polizeihauptwachtmeister mit Anstellung auf Lebenszeit erfüllt sind, schlägt Herr Bürgermeister vor, Herrn Offheim mit Wirkung vom 1. April d.J. unter Beförderung zum Polizeihauptwach meister auf Lebenszeit anzustellen. Offheim, der sich bisher im Dienst als ein ehrlicher, hilfsbereiter, freundlicher und strebsamer Polizeibeamter gez.igt hat, verdient es auf Lebenszeit angestellt und befördert zu werden.
Der .Stadtrat stimmt daher einstimmig dem Vorschlag des Bürgermeister zu.
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