liches Interesse an dem Wegestück liegt nicht mehr vor.
Einstimmig ist der Stadtrat mit der Einziehung des Wegestückes einverstanden.
23. 4^6 1953
Punkt 4
I95§j
!
Anmeldung der Verwaltungsangestellten Frl. Hildegard Strüber zur Zusatzversorgungskasse ab 1. Januar 1953
17« g 9 1956
Einstimmig genehmigt.
Puhkt 5 Änderung des Stellenplanes der Polizeiverwaltung (Kommissarstelle )
-A* 6.
4. 12.56 1953 **
Sj
Bürgermeister Kraulich gibt bekannt, daß laut Verfügung der Bezirksregierung in Montabaur vom 24. September 1952 der Stellenplan der Stadt Montabaur folgende Polizeibeamtenstellen enthalten müßte:
24. 9. 1953 "
1 Kommissar,
1 Meister,
3 Wachtmeister bzw. Oberwachtmeister/ Hauptwachtmeister.
11 . 12 .,
1953
^ 18. 2.! 1954
Zus.
5 Stellen.
In dem bisherigen Stellenplan waren auch 5 Stellen verzeichnet.
2 Meister und 3 Wachtmeister bezw. Oberwachtmeister/Hauptwachtmeister. Nach kurzer Debatte genehmigt der Stadtrat einstimmig den neuen Stellenplan.
Punkt 6 Verschiedenes.
ll. 34m 1954
30. -3,i
1954,
'M
Antrag des Verwaltungsangestellten Reinhard Sonnenschein auf Übernahme von 2/3 des Schulgeldes für die Teilnahme am II. Verwaltungslehrgang. Schulgeldbetrag monatl. 12,— DM
21. 5.] 1954
Herr Bürgermeister schlägt vor, dem Antrag zuzustimmen. Er begründet seinen Vorschlag wie folgt:
Z.Zt. hat die Stadtverwaltung durchweg ältere Beamte, mit deren Ausscheiden einmal gerechnet werden muß. Es ist nun selbstverständlich, daß dafür zu sorgen ist, daß bei ihrem Ausscheiden ein guter Nachwuchs vorhanden ist.
22 .
1954
Mi
20 . 8 ^
1954
Einstimmig ist der Stadtrat mit der Übernahme von 2/3 des Schulgeldes = monatlich 8,— DM einverstanden. Herrn Sonnenschein wird jedoch zur Auflage gemacht, daß wenn er die Stadtverwaltung innerhalb von 3 Jahren verläßt, den anteilmäßigen Kostenbetrag zurückerstatten muß.
14. H
1954
9.1t
195M
1
4. 3.)
Punkt 6 Verschiedenes.
1955j]
Antrag der karnevalistischen Arbeitsgemeinschaft Montabaur auf Gewährung eines Zuschusses in Höhe von 600,— DM zu den Kosten des Fastnachtszuges 1953.
Herr Bürgermeister teilt mit, daß für diesen Zweck im Haushaltsplan 500,---DM eingesetzt-sind. Einstimmig ist der Stadtrat damit einverstanden, daß dieser Betrag zu den Kosten des Fastnachtszuges zugesteuert wird.
3. 3.I
1955
4.)
W1955,
Punkt 6 Verschiedenes.
28. 4.] 1955
Erhebung der Vergnügungssteuern.
Stadtinspektor Kunst verliest einen Erlaß der Landesregierung Rheinland-Pfalz -Ministerium für Finanzen und Wiederaufbau vom 5. 9. 1952 betr. Erhebung der Vergnügungssteuern. Nach diesem Erlaß sind die Gemeinden gebunden, sich streng an die ergangenen Anweisungen und Bestimmungen zu halten.
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19
18.12. 1952

