des Bebauungsplanes wegen seiner Dringlichkeit und auch aus Zeitmangel des Herrn Stadtbaumeisters Massfeller, Herrn Stadt= vermessungsrat a.D. Willy -Ernst Neugebauer, wohnhaft in Höhr- Grenzhausen zu übertragen. Nach einem vorläufigen Kostenan = schlag dürften sich die Gesamtkosten auf etwa 550C - 6000,- D,M. belaufen.
Der Stadtrat erkennt einstimmig an, dass ein neuer Bebauungsplan erstellt werden muss, Wenn hierbei auch mit hohen Unkosten zu rechnen ist, so wird dennoch Herr Bürgermeister be= auftragt, mit Herrn Neugebauer unter den bestmöglichsten Be = dingungen zu verhandeln und gegebenenfalls ihm den Auftrag zu erteilen.
Verschiedenes
Vertrag der Stadt Montabaur mit der Kevag
Stadtrat Mathias Eberz fragt an, ob von Seiten der Stadtverwaltung bezüglich der Umschaltungskosten bereits mit der Kevag verhandelt wurde. Herr Bürgermeister muss dieses ver= neinen. Der Grund liegt liegt darin, dass Stadtbaumeister Mass= feiler bereits über 3 Wochen krank danieder liegt.
Mit diesem Punkt ist die öffentliche Sitzung beendet. Nachdem die Vertreter der Fresse usw. den Sitzungssaal verlassen haben, wird zur nichtöffentlichen Sitzung übergegangen.
Funkt 1
Verteilung der Nachfolgelasten des zu verstaatlichen^ * den Kaiser-Wilhelms-Gymnasium in Montabaur.
Stadtrentmeister Gilles verliest die Niederschrift der letzten Verhandlung mit dem Kreis, die am 23. Februar d. J. stattfand und die zu einer Einigung zwischen den beiden Vertragspartnern führte.
Die Stadt Montabaur soll nunmehr zahlen:
1) Jm Rechnungjahr 1951 einmalig 1? 000- D'.M.
2) laufend ab 1. April 1952 jährlich 25 % der Kosten dieder Kreis für Ruhegehälter,Hinterbliebenenbezüge und Beiträge zur Ruhegehalts-Witwen-und Waisenkasse
für frühere Dienstkräfte des ums aufzuwenden hat. Es sind Holtz, Richard Dr.Walters ,Ludwig, Schmidt,Josef Dr.Kron, Josef Wagner, Eduard Heuser, Albert Gilles, Faul Lauter, Jakob Lückenbach Althofen,J ohannes Lämmert, Albert
de
Kaiser-Wilhelms-Gymnasi= dieses:
Oberstudiendirektor a.D., Studienrat a.D., Hausmeister a.D., Studienrat a.D.? Oberschullehrer a.D., Hausmeister a.D-, Studienrat a.D., Studienrat a.jj., Oberschullehrer-Witwe, Oberstudiendirektor a.D., Oberstudiendirektor a.D., 3 Studienrats Dr.Gräf hat
Das zukünftige Ruhegehalt voll der Kreis zu tragen
Durch den Herrn Landrat wurde in Anlehnung an das Verhandlungs= ergebnis 'ein Vertrag ausgefertigt, der dem Stadtrat heute zur Genehmiguug vorliegt. Der Vertrag ist Bank der Jnitiative des Herrn Bürgermeisters in jeder Hinsicht einwandfrei. Auch für spätere Zeiten ist die Stadt Montabaur vollständig gesichert.
Die Beigeordneten Fehl und Jntra, die an der Verhandlung teil= nahmen,müssen bestätigen, dass Bürgermeister Fraulich alles ver= sucht hat, um ein gutes Resultat zu erzielen
Einstimmig genehmigt der Stadtrat, den mit dem Kreis ab= zuschliessenden Vertrag.
9. 4.
1953
-3
3. 4.
1,1953
195 ^
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18. 2. ^ 1954
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24. 4/ 1952
9. 5.
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4. 2. 195SJ
18. 9.
1952 .
S 23.10
* 327 . 11 . 952

