6
000
DM
60
000
DM
7
000
DM
4
000
DM
CO
000
DM
95
000
DM
1951. Es handelt sich um Gelder, die im Haushaltsplan 1951 eingesetzt wurden, aber^nicht gebraucht werden.
serwerk in Höhe von 40 000 DM für die Rohrleitung Sommerwiese, Bahnhofstrasse.
18 000 DM weiteres Darlehen der Stadt an das Wasserwerk.
zusammen
Montabaur
Montabaur
Einstimmig genehmigt der Stadtrat den Finanzierungsplan und ist damit einverstanden, dass mit den Erneuerungsarbeiten an der Wasserleitung sofort begonnen wird.
Punkt 3 : Vergebung des Bauauftrages für die Erneuerungsarbeite; an der Wasserleitung.
Stadtbaumeister Maßfeiler gihtbekannt, dass folgende Firmen zur Abgabe von Angeboten aufgefördert wurden:
Bärbel, Willy Montabair Parbel, Andreas Montabaur Burg, Josef Montabaur
Gäffgen Montabaur
weiter nur für Rohrlegerarbeiten
Intra Norbert
Kochern, Georg _ ^
Es sind Angebote eingegangen von :
Parbel,Willy 26 121.- DM Parbel, Andreas 31 957.- DM Gäffgen 23 425.- DM
und zwar über Ausführung der Gesamtarbeiten.
Für Verlegung der Rohre fordern:
Intra, Norbert 7 24o.- DM Kochern, Georg 7 566.- DM.
Bürgermeister Kraulich gibt bekannt, dass Intra und Kochern nach privater Vereinbarung mit der Fa. Gäffgen ihr Angebot zurückgezogen haben.
Einstimmig erhält die Firma Gäffgen den Zuschlag mit der Auflage, dass die mit den Schlossermeistern Intra und Kochern getroffenen Vereinbarungen eingehalten werden.
Punkt
Nochmalige Vorlage des Bebauungsplanes.
Durch den Erwerb des Gartens der Geschwister Hisgen an der Klosterstrasse ist die Verlegung des Stadtbaches (Gäulsbach) und die Führung einer Strasse vorbei an der GiebeLseite des Hauses Hisgen im Zuge der kleinen Brücke über d&etfGäulsbach zur Klosterstrasse möglich geworden. Zu diesem Zwecke müsste aber der Gäulsbach in geradem Zuge an der Giebelseite des Hauses der Geschwister Hisgen hinter dem Elektrizitätswerk einmümdend geführt werden.
Die Verwaltung schlägt vor, die Strasse sowie die Verlegung des Stadtbaches in dem Aufbauplan vorzusehen. Wenn auch die Ausführung]
der

