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Versäumte nachzuholen und eine moderne allen Anforderungen entsprechende Volksschule zu bauen, bei aller Sparsamkeit.
Diese Gründe seien im Saale Paffhausen nicht vorgetragen worden.
Herr Stadtverordneter Rademacher teilt mit, daß er zu der Versammlung nicht zugelassen worden sei, sie sei also nicht öffentlich gewesen. Er bezeichnet die Versammlung der Wirtschaftspartei als Wahlpropaganda, spricht sich für den Volksschulneubau aus und erklärt, daß das gestellte Mißtrauensvotum berechtigt sei.
Herr Stadtverordneter Johann Müller schildert den Zustand des Seminargebäudes als gar nicht so schlecht, insbesondern sei das Dach zum größten Teil gut erhalten. Nach seiner Ansicht eigne sich das Gebäude wohl für die Volksschule evtl. durch Tausch mit dem Gymnasium.
Herr Stadtv. Olig bezeichnet es als ein Recht, die gefaßten Beschlüsse der städt. Körperschaften zu revidieren. Das habe auch die Stadt Frankfurt kürzlich getan. Er tritt für die Herren Nink und Sahm ein. Von ihnen könne man nicht verlangen, die Städteordnung auswendig zu lernen. Eine Verfehlung träfe daher nicht zu. In Übereinstimmung mit Herrn Beigeordneten Nink verließen nun mehr die Herren Stadtverordneten Olig, Stern und Johann Müller den Sitzungssaal.
Es sprechen sodann die Herren Stadtverordneten Germann, Peter Müller, Eberz und Hisgen. Letzterer führte etwa aus: Da kein anderer Platz für die Schule zur Verfügung stehe, könne nur der Platz am Friedhof in Frage kommen. Er spricht sich namens der Zentrumspartei, für das Mißstrauensvotum gegen die Herren Magistratsmitglieder Nink und Sahm aus.
Herr Bürgermeister Roth weist den ihm gemachten Vorwurf, es sei nichts getan worden, um das Seminar für die Stadt zu erwerben, entschieden zurück; denn er sei von der Stadtverord-neten-Versammlung beauftragt worden, alles zu tun, daß das Seminar von den Franziskanern erworben wurde. Er gibt noch einmal ein klares Bild über die
Diese Gründe seien im Saale Paffhausen nicht vorgetragen worden.
Herr Stadtverordneter Rademacher teilt mit, daß er zu der Versammlung nicht zugelassen worden sei, sie sei also nicht öffentlich gewesen. Er bezeichnet die Versammlung der Wirtschaftspartei als Wahlpropaganda, spricht sich für den Volksschulneubau aus und erklärt, daß das gestellte Mißtrauensvotum berechtigt sei.
Herr Stadtverordneter Johann Müller schildert den Zustand des Seminargebäudes als gar nicht so schlecht, insbesondern sei das Dach zum größten Teil gut erhalten. Nach seiner Ansicht eigne sich das Gebäude wohl für die Volksschule evtl. durch Tausch mit dem Gymnasium.
Herr Stadtv. Olig bezeichnet es als ein Recht, die gefaßten Beschlüsse der städt. Körperschaften zu revidieren. Das habe auch die Stadt Frankfurt kürzlich getan. Er tritt für die Herren Nink und Sahm ein. Von ihnen könne man nicht verlangen, die Städteordnung auswendig zu lernen. Eine Verfehlung träfe daher nicht zu. In Übereinstimmung mit Herrn Beigeordneten Nink verließen nun mehr die Herren Stadtverordneten Olig, Stern und Johann Müller den Sitzungssaal.
Es sprechen sodann die Herren Stadtverordneten Germann, Peter Müller, Eberz und Hisgen. Letzterer führte etwa aus: Da kein anderer Platz für die Schule zur Verfügung stehe, könne nur der Platz am Friedhof in Frage kommen. Er spricht sich namens der Zentrumspartei, für das Mißstrauensvotum gegen die Herren Magistratsmitglieder Nink und Sahm aus.
Herr Bürgermeister Roth weist den ihm gemachten Vorwurf, es sei nichts getan worden, um das Seminar für die Stadt zu erwerben, entschieden zurück; denn er sei von der Stadtverord-neten-Versammlung beauftragt worden, alles zu tun, daß das Seminar von den Franziskanern erworben wurde. Er gibt noch einmal ein klares Bild über die

