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habe gestützt auf eine reiche Erfahrung in mannigfachen
Ämtern das Vertrauen der städtischen Körperschaften erworben. Unter
Beziehung auf seinen bereits geleisteten Diensteid führte der Herr
Regierungspräsident den Herrn Bürgermeister Mönig in sein
neues Amt ein und wünscht ihm die besten Erfolge.
habe gestützt auf eine reiche Erfahrung in mannigfachen
Ämtern das Vertrauen der städtischen Körperschaften erworben. Unter
Beziehung auf seinen bereits geleisteten Diensteid führte der Herr
Regierungspräsident den Herrn Bürgermeister Mönig in sein
neues Amt ein und wünscht ihm die besten Erfolge.
Alsdann ergreift Herr Stadtverordnetenvorsteher Dr. Teves
das Wort und brachte dem neuen Bürgermeister seine Glückwünsche
in doppelter Richtung dar. Es seien nicht wirtschaftliche
Interessen allein, die in Frage kämen sondern auch hohe kulturelle
Güter. Es gelte besonders die vorhandenen Bildungsstätten
zu erhalten und zu pflegen. Jede dieser Anstalten habe ihre
Berechtigung. Eine Ausnahme sei, da nicht zu machen. Sie zu
erhalten; sei vornehmste Pflicht des neuen Bürgermeisters. Er
glaube, daß die Stadt in ihm den rechten Mann gefunden habe.
die Stadtverordnetenversammlung bringe ihm vollstes Vertrauen
entgegen und sei gewillt, ihm die Amtsführung zu erleichten.
Er möge die Geschicke der Stadt in die Hand nehmen und
letztere zum dauernden Glücke führen. An den Herrn
Regierungspräsidenten richtet er gleichzeitig die Bitte, die
Stadt Montabaur in Bezug auf die Erhaltung ihrer Bildungsstätten
weitgehend zu unterstützen.
Dann ergreift der erste Beigeordnete Herr Fabrikant Bahl
das Wort und hob hervor, daß Herr Bürgermeister Mönig auf
Grund guter Empfehlungen von 47 Bewerbern gewählt worden
sein. Er versicherte, daß der Magistrat ihn in seiner Tätigkeit
in jeder Weise unterstützen werde, wünscht ihm Glück und
hofft, daß die Wahl der Stadtverwaltung sowohl als
auch dem neuen Bürgermeister zum Segen gereiche.
Hierauf sprach Herr Bürgermeister Mönig und führte
etwa folgendes aus: Für die freundlichen Worte des Herrn
Regierungspräsidenten, des Herrn Stadtverordnetenvorstehers sowie
des Herrn Beigeordneten Bahl danke er verbindlichst. Wie
er bereits schriftlich dem Magistrat gegenüber getan habe,
das Wort und brachte dem neuen Bürgermeister seine Glückwünsche
in doppelter Richtung dar. Es seien nicht wirtschaftliche
Interessen allein, die in Frage kämen sondern auch hohe kulturelle
Güter. Es gelte besonders die vorhandenen Bildungsstätten
zu erhalten und zu pflegen. Jede dieser Anstalten habe ihre
Berechtigung. Eine Ausnahme sei, da nicht zu machen. Sie zu
erhalten; sei vornehmste Pflicht des neuen Bürgermeisters. Er
glaube, daß die Stadt in ihm den rechten Mann gefunden habe.
die Stadtverordnetenversammlung bringe ihm vollstes Vertrauen
entgegen und sei gewillt, ihm die Amtsführung zu erleichten.
Er möge die Geschicke der Stadt in die Hand nehmen und
letztere zum dauernden Glücke führen. An den Herrn
Regierungspräsidenten richtet er gleichzeitig die Bitte, die
Stadt Montabaur in Bezug auf die Erhaltung ihrer Bildungsstätten
weitgehend zu unterstützen.
Dann ergreift der erste Beigeordnete Herr Fabrikant Bahl
das Wort und hob hervor, daß Herr Bürgermeister Mönig auf
Grund guter Empfehlungen von 47 Bewerbern gewählt worden
sein. Er versicherte, daß der Magistrat ihn in seiner Tätigkeit
in jeder Weise unterstützen werde, wünscht ihm Glück und
hofft, daß die Wahl der Stadtverwaltung sowohl als
auch dem neuen Bürgermeister zum Segen gereiche.
Hierauf sprach Herr Bürgermeister Mönig und führte
etwa folgendes aus: Für die freundlichen Worte des Herrn
Regierungspräsidenten, des Herrn Stadtverordnetenvorstehers sowie
des Herrn Beigeordneten Bahl danke er verbindlichst. Wie
er bereits schriftlich dem Magistrat gegenüber getan habe,

