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zu rechnen. Die Versammlung glaubt deshalb, das Projekt vorerst nicht in Angriff nehmen zu sollen.
VI. Herstellung der Peterstorstraße
Nach längerer Aussprache genehmigt die Versammlung entsprechend dem Vorschlag des Magistrats die Herstellung der Peterstorstraße im Ortsbereich Montabaur. Der Kostenvoranschlag beläuft sich auf 4.800,- M. Die Straße soll links einen mit Grauwacken-Mosaikpflaster befestigten erhöhten Fußweg von 0,90 bis 1,80 m Breite, anschl. eine 0,5 m breite Halbrinne, dann eine mit Basalt-Kleinpflaster befestigte Fahrbahn von 3,50 bis 5,00 Meter Breite und rechts eine 100 m Breite Vollrinne erhalten. Die Hochbordsteine für den erhöhten Fußweg sind bereits aus dem Jahre 1914 vorhanden. Das Projekt sollte bereits im Jahre 2914 ausgeführt werden. Der Krieg hat die Ausführung verhindert. Mit Rücksicht auf den schlechten Zustand der Straße und im Hinblick auf die starke Benutzung derselben wurde das Bedürfnis für den Ausbau allerseits anerkannt. Bei der Herstellung der Straße wird dafür Sorge getragen, daß durch die Kanalisation der üble Geruch in der Nähe des Friedhofs beseitigt wird.
VII. Herstellung des Bahnhofzufahrwegs
Die Versammlung beschließt die Chaussierung und Erbreiterung des Bahnhofszufuhrwegs mit der Herstellung einer erhöhten Fußweganlage, die mit Mosaikpflaster belegt
VI. Herstellung der Peterstorstraße
Nach längerer Aussprache genehmigt die Versammlung entsprechend dem Vorschlag des Magistrats die Herstellung der Peterstorstraße im Ortsbereich Montabaur. Der Kostenvoranschlag beläuft sich auf 4.800,- M. Die Straße soll links einen mit Grauwacken-Mosaikpflaster befestigten erhöhten Fußweg von 0,90 bis 1,80 m Breite, anschl. eine 0,5 m breite Halbrinne, dann eine mit Basalt-Kleinpflaster befestigte Fahrbahn von 3,50 bis 5,00 Meter Breite und rechts eine 100 m Breite Vollrinne erhalten. Die Hochbordsteine für den erhöhten Fußweg sind bereits aus dem Jahre 1914 vorhanden. Das Projekt sollte bereits im Jahre 2914 ausgeführt werden. Der Krieg hat die Ausführung verhindert. Mit Rücksicht auf den schlechten Zustand der Straße und im Hinblick auf die starke Benutzung derselben wurde das Bedürfnis für den Ausbau allerseits anerkannt. Bei der Herstellung der Straße wird dafür Sorge getragen, daß durch die Kanalisation der üble Geruch in der Nähe des Friedhofs beseitigt wird.
VII. Herstellung des Bahnhofzufahrwegs
Die Versammlung beschließt die Chaussierung und Erbreiterung des Bahnhofszufuhrwegs mit der Herstellung einer erhöhten Fußweganlage, die mit Mosaikpflaster belegt

