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für die Zukunft die Beamtengehälter ohne Weiteres den staatlichen Sätzen anpasst, so daß bei einer Neuregelung der staatlichen Besoldungen ohne Weiteres die städtischen Beamten den so geschaffenen Sätzen folgen. Gleichwohl hielt es die Versammlung für richtig, nicht nur die jetzt geltenden Sätze den städtischen Beamten zuzubilligen sondern sie auch für alle Zukunft den Staatsbeamten gleich zustellen, da gleichwertiger Arbeit auch gleiche Besoldung gebührt und Dienstfreudigkeit und Diensteifer nur erwartet werden können, wenn finanzielle Sorgen von der Beamtenschaft ferngehalten werden. Hinsichtlich der Notstandsarbeiter hatte die Finanzkommission beschlossen, den Stundenlohn auf 1,50 Mark festzusetzen aus der Erwägung, daß für die Notstandsarbeiter ein Anreiz gegeben werden müsse, sich nach anderer Arbeit umzusehen. Die Versammlung hielt es für richtig, daß jeder Arbeiter seines Lohnes wert sei, auch für die Notstandsarbeiter denselben Lohn wie für die städtischen Arbeiter zu bewilligen.
Durch die Neuregelung der Beamtengehälter mit Einschluß der Bezüge der Leiter der technischen Betriebe erwächst der Stadt für das kommende Jahr eine Mehrbelastung von 5.000; M. sofern es bei den bisherigen staatlichen Gehaltssätzen verbleibt. Die Neuregelung der Angestelltenbezüge macht eine Mehraufwendung von jährlich 13.000; M., und die der städtischen Arbeiter eine jährliche Mehraufwendung von ebenfalls 13000; M. erforderlich. Die Zahlen für die städtischen Arbeiter und Angestellten ändern sich natürlich mit der wechselnden Zahl der Angestellten und Arbeiter.
Herr Dr. Teves referiert über die von Herrn Bürgermeister gestellte Gehaltsforderung und
Durch die Neuregelung der Beamtengehälter mit Einschluß der Bezüge der Leiter der technischen Betriebe erwächst der Stadt für das kommende Jahr eine Mehrbelastung von 5.000; M. sofern es bei den bisherigen staatlichen Gehaltssätzen verbleibt. Die Neuregelung der Angestelltenbezüge macht eine Mehraufwendung von jährlich 13.000; M., und die der städtischen Arbeiter eine jährliche Mehraufwendung von ebenfalls 13000; M. erforderlich. Die Zahlen für die städtischen Arbeiter und Angestellten ändern sich natürlich mit der wechselnden Zahl der Angestellten und Arbeiter.
Herr Dr. Teves referiert über die von Herrn Bürgermeister gestellte Gehaltsforderung und

