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Jnnten den Jugendlichen neben vielen praktischen ErfahrungenauS einen theoretischen Einblick in die Spielpädagogik vermitteln. Neben vie- praktischen Hilfen zur Leitung von Gruppen, zur Gestaltung von Gruo- instunden und )eder Menge Sp.el.deen, hatten die Jugendlichen die aS- Sbe. selbst eine Gruppenstunde zu planen und am Samstag mit den TeH- Shmerlnnen durchzufuhren. So ging es quer durch die bunte Spiegelt mit viel Spaß und Act.on im Freien bei herrlichem SonnenscheinTbe auch spät abends im Dunklen bei einer spannenden Nachtwanderung Im Selbswersorgerhaus kümmerten sich die Teilnehmerinnen selbst um ihre Verpflegung und lernten so ganz nebenbei, für eine größere Gruppe zu Kochen. Der Speiseplan mit den üebl.ngsspeisen der Jugendlichen wer­te zuvor während eines Vortreffens kreiert und eine Zutatenliste erstell m Abschluss dieses Kurses haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit aisCo-Teamer bei Freizeiten mit zu fahren oder Gruppenstunden mit zu leiten. Die gelernten Dinge werden die Jugendlichen in ihrer ehrenamtli­ch Tätigkeit beispielsweise in Ministrantenstunden oder während der Stadtranderholung des Bezirks Rhein-Lahn einsetzen.

Nr. 39/2007

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Katzenfreunde aufgepasst:

Der Tierschutzkalender 2008 ist da!

Das reich bebilderte Werk, an dem sicher nicht nur Katzenfans ihre Freude haben werden, kann ab sofort zum Preis von 7,- Euro, zu den Öff­nungszeiten im Tierheim der Katzenhilfe- Westerwald e.V. in Bad Marienberg, An der Schmiede 16 erworben werden.

Vorreservierungen können telefonisch ange­nommen und bis zum Tag der offenen Tür am 17.11.2007 für Sie hinterlegt werden.

Bestellungen sind per Internet unter:

www.katzenhitfe-westerwald.de oder per Mail unter: shop@ katzenhitfe-westerwald.de oder per Telefon unter 02662-940487 oder 0171-8845728 möglich.

Jetzt auch Zahnmedizin am Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach

Gemeinschaftspraxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Dres. Laute & Partner eröffnet

y i \, d ®i r i5 röf * nun 9 der Gemeinschaftspraxis für Zahn-, Mund- und Kie- erheilkunde Dres. Laute & Partner wurde jetzt das Leistungsspek- ru, ü d ® s Gesundheitszentrums im Herz-Jesu-Krankenhaus um ein zusätzliches Angebot erweitert.

Die neue zahnärztliche Praxis, sagte Verbandsbürgermeister Michael Ort- serfen bei der offiziellen Eröffnung, sei nicht nur für Patienten aus dem Westerwald ein willkommenes Angebot, sie stelle auch eine Bereicherung für den Gesundheitsstandort Dernbach dar. Mit ihm begrüßten Dernbachs Bürgermeister Joachim Letschert und Hans-Werner Hewer, der Erste Bei­geordnete der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen, die Praxisinhaber, ur. med. dent. Ina und Dr. med. Dr. med. dent. Jörg Laute, und ihre Part­ner, die Oralchirurgen Stefan Christian und Gabor Boros.

„Wir kommen näher zu unseren Patienten“, sagte Dr. Dr. Jörg Laute, der schon in den 80er Jahren unweit des Krankenhauses in der Rheinstraße praktizierte, ehe er mit seiner Praxis aus Platzgründen in die Paracelsus- Klinik Bad Ems umzog. Die Patienten aus dem Westerwald brauchen nun für ihre Behandlung den Weg nach Bad Ems nicht mehr auf sich zu neh­men. Die ambulante Niederlassung am Herz-Jesu-Krankenhaus in Dern­bach wird als Zweigpraxis zu der Bad Emser Hauptpraxis betrieben. Zunächst an drei Tagen in der Woche werden Dr. Ina und Dr. Jörg Laute hier behandeln.

Von links: Die Leiter der neuen Gemeinschaftspraxis im Herz-Jesu-Kran­kenhaus Dernbach, Dr. dent. Dr. med. Jörg Laute, Dr. dent. Ina Laute, mit Elisabeth Disteldorf, Geschäftsführerin der Maria Hilf RLP gGmbH, Dr. med. Eberhard Bell, Ärztlicher Direktor Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach

Basarerlös ging an den Kath. Kindergarten

Veranstalter war die Krabbelgruppe Fröschelein aus Horressen und ehe­malige Mitglieder der Krabbelgruppe. Der komplette Reinerlös des Bas­ars in Höhe von 350,- Euro ging an den katholischen Kindergarten StJohannes m Horressen unter der Leitung von Frau Edith Kirchem.

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Das Team des Kindergartens wünschte sich neue Turnmatten für die Klet- I "en Mit dieser Spende möchte die Krabbelgruppe den Wunsch des Km- wgartens erfüllen, oder wenigstens einen guten Teil dazu beitragen.

Basar war wie schon die Jahre zuvor sehr gut besucht, obgleich die- ?? Tla l die Besucherzahlen sehr hoch waren und somit auch dieses to- "trgobms erzielt werden konnte. Das Organisationsteam des Basars | Jknkt sich nochmals bei allen Verkäufern. Käufern und Besuchern und oscht dem Kindergarten viel Spaß mit den neuen Turnmatten.

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& dies ' ähr, 9 e Duathlon ist aus der Sicht des VeremsundderTert Sn hervorra 9end gelaufen. Der Vorstand bedankt s,c . h Q d ®^ Q raa . rtisation 99 Z eam und bei allen Helferinnen und Hetferfür die' JEfjSoos« ^ ll0nund die geleistete Unterstützung und sagt: Auf ein Neues in 2 üuö.

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Die modern eingerichtete Praxis ist behindertengerecht ausgestattet. Für die Vorbereitung, Behandlung und Nachsorge verfügt die Praxis am Kran­kenhaus über den Zugriff auf die Anästhesieabteilung, den ambulanten OP und den Aufwachraum. Zudem hat sie einen eigenen Eingriffsraum. Für das Herz-Jesu-Krankenhaus hießen dessen Ärztlicher Direktor, Dr. Eberhard Bell, Krankenhausoberin Schwester Christina Krasson sowie Elisabeth Disteldorf, die Geschäftsführerin der Maria Hilf Rheinland-Pfalz gGmbH, die Zahnärzte und Oralchirurgen unter dem Klinikdach willkom­men. Dr. Bell ging in seiner Ansprache auf die Besonderheit der Kombi­nation von ambulanter Praxis und Krankenhaus ein, was zum Beispiel durch den Zugriff auf OP und Anästhesie insbesondere für Risikopatien­ten beruhigend und von Vorteil sei. Für das Krankenhaus stelle die Gemeinschaftspraxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Dres. Laute & Partner eine wertvolle Erweiterung des vorhandenen Leistungsspek­trums dar. Mit großem Interesse ließen sich die Gäste der offiziellen Eröff­nung - darunter auch die CDU-Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt - Mög­lichkeiten und Arbeitsweise der Praxis erläutern, zu deren Schwerpunk­ten neben der Zahn-/Oralchirurgie die Kinderzahnheilkunde, insbeson­dere in Vollnarkose, gehört. Für die Kreisärzteschaft des Westerwald­kreises überbrachte deren Vorstandsmitglied und Fortbildungsbeauftrag­te der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz, Dr. Wolfgang Renz, Glückwünsche zur Praxiseröffnung.

Geteiltes Leid = halbes Leid?

Zur Frage alltäglicher Belastungen für Partner und Angehörige von MS-Erkrankten

Wenn von Belastungen im Zusammenhang mit einer MS, noch dazu von Belastungen für Angehörige, die Rede ist, denken viele Menschen sofort an Gefühle wie Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Enttäuschung. Oder sie denken an die mögliche Überforderung des gesunden Partners, an den Druck, an dessen vielleicht wachsende Verantwortung, wenn er wie selbstverständlich zusätzliche Aufgaben übernimmt, wenn er entlastet und in gegebenem Fall die Pflege organisiert und durchführt. Oder sie denken schließlich an die Zukunft der Partnerschaft, in der die MS auf Dauer zu Einschränkungen, Beeinträchtigungen oder gar zur emotionalen Verar­mung des Miteinanders führen kann. Die Frage taucht auf, ob mit solchen Beispielen die Realität getroffen wird, in der der Kranke und sein Partner leben- ob es wirklich die Situation der Mehrheit aller MS-Kranker und ihrer Angehörigen beschreibt - oder nur die von wenigen, z.B. wegen eines sich rasant verschlechternden Krankheitsverlaufs oder wegen einer schon vor Krankheitsausbruch eher konflikthaften Beziehung.

Wo denn die Wirklichkeit liegt, lässt sich erst beantworten, wenn man die Auswirkungen der MS auf den Kranken selbst, auf den Partner, auf das