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Wochenblatt VG Montabaur

Weißer Ring - Außenstelle Westerwald Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern

Wolf Hinrich Apel,

Außenstellenleiter Westerwald.02626/923590

Opfer-Notruf

(bundesweit - rund um die Uhr).01803/343434

Allgemeines

Luftballonweitflug der Kirchengemeinde Horressen und Eigendorf

Gewinner stehen fest

Anlässlich des Festes der Zusammenlegung der Kirchengemeinden von Horressen und Eigendorf fand ein Luftballonweitflug statt.

Jetzt konnte der Sachausschuss Kinder den Gewinnern ihre Preise über­reichen: Rebekka Goliasch, Kim Mane Eschen, Benedikt Heins und Anna- Lena Born.

Der Sachausschuss beglückwünscht die Kinder herzlich, die sich damit vielleicht einen kleinen Wunsch erfüllen können.

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“Über Ländergrenzen hinaus”

ParkinSonntag in Montabaur

Die Parkinson-Selbsthilfegruppen Koblenz, Umburg-Weilburg und Wester­wald wollen zukünftig enger Zusammenarbeiten. In puncto Gesundheit sollen und dürfen Kreis- und Ländergrenzen keine Rolle spielen. Geplant sind der intensive Erfahrungsaustausch, Mitglieder-Werbeaktionen sowie gezielte Informationsveranstaltungen.

Die erste große Informationsveranstaltung findet am 30. September 2007 in Montabaur am ICE-Bahnhof mit dem 1. ParkinSonntag. Der Neurolo­ge und Experte für Parkinson, Dr. Michael Werner aus Bad Schwalbach, spricht zum Thema: “Neue Aspekte der Parkinson-Therapie”. Eine Beson­derheit haben sich die Organisatoren für die erste Veranstaltung ausge­dacht. Während der Fahrt mit dem VECTUS von Montabaur nach Lim­burg und zurück, wird Dr. Werner Interessierten Fragen zum Thema Par­kinson beantworten. Darüber hinaus wird auf der Rückfahrt der Journa­list Markus Müller die Teilnehmer über Land und Leute entlang der Fahrt­strecke informieren. Ein Akkordeonspieler sowie der Leierkastenmann Theo Hannappel sorgen für Frohsinn. Gegen 14:00 Uhr wird der Landrat des Westerwaldkreises, Peter Paul Weinert, im ICE-Bahnhof als Schirm­herr die Veranstaltung offiziell eröffnen.

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Beratung zur Ölheizung geht weiter Erfolgreiche Telefonaktion: Ölheizungs- und Tank-Experten gaben Tipps zum Heizen mit Öl

Einen hohen Informationsbedarf verzeichneten die Mitglieder der “Servi­cegemeinschaft Ölheizung Westerwald” bei der am 19.06.2007 gestarte­ten Telefonaktion. Die Experten konnten den Anrufern zwar alle Fragen rund um Heizungsanlage und Öltank beantworten, ein individuelles Bera­tungsgespräch vor Ort ersetzt ein solches Telefonat jedoch nicht. “Gerade bei Fragen zum Zustand des Öltanks, sind wir froh, die Kunden an kompetente Experten verweisen zu können", sagt Klaus Hommrich Mineralölhändler und Sprecher der Servicegemeinschaft. “Aufgrund ihrer Erfahrung können unsere Marktpartner aus dem Tankschutz sehr gut ein­schätzen, ob eine Mängelbeseitigung kostengünstiger ist, als die Erneue-

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rung des Tanks." Und nur mit einer intakten Öllageranlage könne h de alle Vorteile der individuellen Brennstoffbevorratung genießen u Un ‘ rieh selbst beantwortete besonders viele Fragen zum Thema H«b« sentwicklung. Aus Sicht des Fachmanns sollten ÖlheizungsbetreiS prei ' genden Energiepreisen mit Modemisierungsmaßnahmen begegrte' Durch den Austausch eines alten Standardkessels gegen einen m" nen Öl-Brennwertkessel kann der Heizölverbrauch um bis zu 30 p 8r ' reduziert werden. In Verbindung mit Solarthermie zur Warmu,»...'? 21

tung und Heizungsunterstützung liegt die potenzielle Energieeinsna 1 sogar bei bis zu 40 Prozent. “Da rechnet sich eine Modernisieriinn !!- L den Heizungsbesitzer in jedem Fall", betont Hommrich. 9 ' ^

Die Fachhandwerker der Servicegemeinschaft haben aufgrund derarnfia Nachfrage beschlossen, ihre Beratungsoffensive im September fom setzen und den unverbindlichen “Tank- und Technikcheck" für alle Ta H" anlagenbetreiber anzubieten. Ölheizer erhalten so eine fachkuntf Bewertung ihrer Anlage und können bei etwaigen Mängeln gemein« mit dem Fachbetneb entscheiden, welche Maßnahmen zu ergreifen sim Die bekannten Telefonnummern können zu den Geschäftszeiten der bet«! ligten Fachbetriebe genutzt werden. ^

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: % heimleitung. 1 Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653. Mobitfunk 0172/6531759.

Wissenswertes

Katholischer Kindergarten Kadenbach

Sport- und Spielfest des Kindergartens Kadenbach • ein voller Erfolg!

Bei trockenem Wetter und milden Temperaturen fand am 12.9.2007 füralle Kinder des Kindergartens Kadenbach ein Sport- und Spielfest statt. Die erste Anstrengung mussten die Kinder schon bewältigen, indem sie, zusam­men mit ihren Erziehennnen, vom Kindergarten aus zu Fuß zum Sporfylatz marschierten. Dort angekommen starteten wir mit einem .Warm up“ um lauter Musik, bei dem sich spontan die ersten Eltern beteiligten. Der erste Höhepunkt waren die anschließenden Ausdauertäufe. Jedes Kind sollte ver suchen, sein Lebensalter in Minuten zu laufen, d.h. Kinder mit dem Gebots jahr 2003 mussten also 4 Minuten laufen. Alle Kinder waren super motivier und wurden von den zahlreichen Ettern und Großeltern lautstark unterstützt Mit dem Ergebnis, dass alle Kinder die Aufgabe schafften!

Mit dem Ergebnis, dass alle Kinder die Aufgabe schafften!

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Anschließend verteilten sich die Kinder an unterschiedliche Stationen. konnte zum Beispiel auf Ziele geworfen, um Hütchen geprellt oder audi uw Kartons gelaufen werden. Insgesamt gab es 12 Stationen, die 70,1 j~ en Lg! dem mit Bravour gemeistert wurden. Nachdem zwischendurch auC *l![Jl ur6 mal wieder Essens- und Tnnkpausen gemacht wurden, damitalleAweu wieder neue Kräfte sammeln konnten, gab es zum Abschluss noch » „Sackhüpf-Wettbewerb." Die Kinder forderten die Eltern und heraus, und siehe da - die Kinder gewannen! Zu der Musik von „We a Champions“fand zum Abschluss die Siegerehrung statt. Danachma sich alle Kinder und Erwachsenen wieder gut gelaunt auf den Ein herzliches Dankeschön sei an dieser Stelle auch noch einmal dem

verein gesagt, der dem Kindergarten den Sportplatz zur hatte, so dass das Fest in einem würdigen Rahmen stattfinden konnr.

JUMP! 11 Jugendliche des Westerwald- und Rhein-Lahn-Krelses auf dem Sprungbrett In die Gruppenleitung |ei(fl(l

Für junge Leute von 12-15 Jahren, die gerne eine ^n^^ciarwaltl 1 möchten, bot die Katholische Fachstelle für Jugendarbeit wes p Rhein-Lahn (KFJ) vom 21. - 23. September 2007 ein Schulung»

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