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Wochenblatt VG Montabaur
Da der Anrufer weder seinen Namen nannte, noch seine Rufnummer preisgegeben hat, wandten sich die verunsicherten Bürger an ihr Finanzamt. Die Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz, als Vorgesetzte Dienstbehörde aller rheinland-pfälzischen Finanzämter, informiert daher, dass es zwischen den Anrufern und den Finanzämtern keinerlei Zusammenarbeit gibt und die Betroffenen ihre personenbezogenen Daten keinesfalls bekannt geben sollten.
Die Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz
bildet zum 01. August 2008 Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker beim Vermessungs- und Katasteramt Westerburg aus. Informationen finden Sie unter www.lvermgeo.rlp.de „Ausbildungsstellen oder unter der Telefonnummer 0261-492-402.
1. Deutscher Yorkshire-Terrier-Club e. V.
Ortsgruppe Montabaur
Wir sagen Ihnen, wo Sie gesunde Welpen kaufen können. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir unterstützen Sie bei der Pflege - kostenlos. Wir laden Sie zu unseren Clubabenden herzlich ein. Wir treffen uns jeden letzten Freitag im Monat in der Gaststätte “Edelbrenner” in 56412 Niedererbach.
Yorkshire-Freunde sind als Gäste gern willkommen. Infos beim 1. Vorsitzenden Harald Plepsch, Mittelstraße 11, 56412 Niedererbach, Telefon und Fax 06485/180616.
2. WESTERWALDER DRESCHFEST
im Landschaftsmuseum Westerwald Familientag am Sonntag, 23. September 2007, von 11.30 bis 17 Uhr - Museum unter Dampf!
„De Dreschmaschin kimmt“, riefen die Kinder früher, wenn der Traktor mit einer angehängten Dreschmaschine ins Dorf einfuhr. Am Sonntag, den 23. September, lebt diese Tradition im Landschaftsmuseum Westerwald wieder auf. Dann kommen die Oldtimerfreunde Kroppacher Schweiz in das Museumsdorf und führen vor, wie es in der Erntezeit zuging früher im Westerwald. Zwischen 11.30 und 17 Uhr wird das geschnittene Korn im Dreschkasten gedroschen und nach Sorten gleich in Säcke abgefüllt. Fast 20 alte Traktoren mit Anhängern oder Zusatzgeräten können bestaunt werden. Als besondere Attraktion setzt eine fast 100-jährige Lanz-Dampf- maschine der Firma Mann aus Langenbach den Treibriemen richtig „unter Dampf“! Bei Kaffee und Kuchen oder kleinen Westerwälder Gerichten sorgt das Mandolinenorchester Dreisbach für gute Unterhaltung.
In einem Spielepark werden jungen Besuchern verschiedene Abwechslungen geboten. Auf Reibsteinen und Handmühlen kann Getreide gemahlen werden. Das Mehl dürfen Kinder selbst abwiegen, in eine Tüte füllen und mit nach Hause nehmen. Besonders Geschickte können auch Puppen und Kränze aus Stroh binden oder kleine Kuchen backen. Erwachsene dürfen ihr Wissen bei einem kniffeligen Getreide-Quiz unter Beweis stellen.
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Im Backes wird das knusprige Museumsbrot zum Kauf angeboten. Alle Häuser und die laufenden drei Sonderausstellungen laden zum Verweilen ebenso ein wie der Kräutergärten.
Landschaftsmuseum Westerwald, Leipziger Str. 1, 57627 Hachenbura Tel. 02662-7456 y ’
www.landschaftsmuseum-westerwald.de
info@landschaftsmuseum-ww.de
Stalking
Belästigt, verfolgt, bedroht: Wie Opfer unter Stalking leiden - und wie sie sich wehren können e
Dfe Kontakt- und Informationsstelle des Diatonischen Werkes im Wester- waldkrejs in Westerburg lädt ein zu der Fortbildungsveranstaltuna „Belästigt, verfolgt, bedroht: Wie Opfer unter Stalking leiden - und
Nr. 38/ a
wie sie sich wehren können.". Diese findet am Mittu,« , tember, um 15.00 Uhr, im katholischen Pfarrzentrum °i C k 26 «Seij_ a, unterhalb der Christkönigkirche, in Westerburg statt' ahnstral) *3l Interessierte melden sich bitte bis zum 21.09.2007 bei« t 9430-54 Carmen Runkel, Kontakt- und Informationsstelle r 1
l/rnnl/a nnrl rlorfin AnnahArina Tur Psychisi
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Kranke und deren Angehörige E-Mail: c.runkel@diakonie-westerwald.de Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
AWO-Vortrag “Das kalte Herz - Wie ein Mann die Liebe findet”
‘Warum soll denn ein Herz warm sein?”, fraqt der Hoiiänn«^ Onku/nmiinlrlAr Aklrtr Cr ■ L» y _ J nuiiana er den arm
Schwarzwälder Köhler Michel. Er setzt ihm ein steinernes He macht ihn zum reichen, aber unglücklichen Mann. rzeiniJ
“Rund um das Leben in seiner Vielfalt” am 02.10.2007
Thema: "Hilf mir, es selbst zu tun”, ein Bericht über die Pädagogl der Maria Montessori ä
Leben blüht in vielen Farben
Tage in Vielfalt
Für Familien, Jugendliche, Erwachsene mit und ohne Kinder Mittendrin in den Herausforderungen von Familie und Beruf sich eine' zeit gönnen, die Seele baumeln lassen und das tun, wonach einem te ist. Vielfältige Gesprächskreise zu aktuellen Lebens-, Farmii Glaubensthemen und kreative Workshops laden dazu ein. Erw ' Jugendliche-und Kinder können ihr Programm nach eigener wa menstellen. Einstieg ist jederzeit möglich!
Programm am Sonntag, 30. September 2007:
10.30 Uhr Hl. Messe in der Pilgerkirche/ Schönstatt-Vallen 12.00 Uhr WflnwßisAr 7 um Spihst - Wie man mit halber r
Wegweiser zum Selbst - Wie man m» ’ , '"Trn/i nn cianor« pelt so viel erreichen kann - Workshop mit II Dr. Peter Wolf
„temefime ^betriet iDienstle (Obrer .Schwach ilschaft ge .diance) Sch\
Wilhelm Hauff (1802-1827) schrieb mit seinem Kunstmärchen n J Herz” ein psychologisches und soziales Meisterwerk der deutsch il ratur. Wie viele Männer ihre Seele verpanzern und in der Ellbn i Seilschaft des Globalismus ihr Herz verkaufen, aber auch wie sie Ti Mitleid und Lebensfreude wiederfinden können, das enthüllt riiecLu! sische Männermärchen. , sesM ®
Die Katharina Kasper-Stiftung und die Katholische Familienbildungsstj te Westerwald/Rhein-Lahn laden für den 02.10.2007 zum Thema „Hilf il es selbst zu tun“, ein Bericht über die Pädagogik der Maria Montessoif ...in das Herz Jesu Krankenhaus in Dernbach ein. Referentin des Abeil ist Frau Barbara Rieker, Koblenz.
Ziel der Montessori-Pädagogik ist, die Selbstentfaltung, Eigenständigkl und Unabhängigkeit des Kindes zu entwickeln. Zum Leitgedanken wj der Ausspruch eines Dreijährigen im ersten Kinderhaus in Rom: “H es selbst zu tun”. Das heißt, dem Kind so viel Hilfe wie nötig i wenig wie möglich zu geben.
Nach Auffassung der Pädagogin Maria Montessori trägt jedes Kii Beginn seines Lebens an den Bauplan seiner Persönlichkeit in sieb. 0 bedeutet, dass das Kind die Kraft hat, seine eigene Entwicklung duif eigene Aktivität zu vollziehen. Der Erzieher und Lehrer hat zum f Aufgabe, durch Beobachtung des Kindes seine Lernbereitschaft in d einzelnen Phasen zu erkennen und zum anderen musserdieUmgebui des Kindes so gestalten, dass es für seine Neigungen auch entsprfl chendes Material vorfindet, mit dem es dann aktiv werden und Erfahre gen sammeln kann.
An diesem Abend werden die Grundgedanken Maria Montessorisaufgj zeigt und eine Auswahl ihres didaktischen Materials vorgestellt.
Die Katharina Kasper-Stiftung lädt herzlich zu diesem Abend eine sich auf das Kommen aller Interessierten. Veranstaltungsort ist derSw narraum des Herz- Jesu Krankenhauses in Dernbach, Beginn 2O:00Ulj Der Eintritt ist frei.
Weitere Infos unter www.katharina-kasper-stiftung.de, per Mail: irr harina-kasper-stiftung.de oder per Telefon: 02602/94948-0
13 Uhr
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Workshops und Attraktionen für Groß und Klein: Mensc Schmuck gestalten, Familienrallye, Zauberkünste,... tef Gertrud
Leitungsteam: Ehepaar Martina und Frank Schwarz, Schwes Maria Erhard u. a.
Kosten je nach Dauer der Teilnahme. , £?„hu/arz Tel. 0 jl
Information und Anmeldung: Martina und Frank Sch ’ sr g e rtrud|| 73/94 82, fschwarz@fssoft.net; Schw. Gertrud-Maria tr maria@freenet.de; Pilgerzentrale Schönstatt, kontakt@schoenstatt-info.de
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Dr. Mathias Jung, Psychotherapeut und Philosoph am Dr. Max-Otto r ker-Haus in Lahnstein wird auf Einladung der Arbeiterwohlfahrt Wmi wald zum Thema „Das kalte Herz - Wie ein Mann die Liebe findet“ rel rieren. Dabei will er seine Zuhörer mitnehmen auf den fesselndenWfl der Deutung: die Selbsterlösung zur neuen Männlichkeit.
Der Vortrag findet am Donnerstag, 27. September, 19.30 Uhr im I Paff hausen, Bahnhofstr. 100 in Wirges statt. Der Eintritt ist frei.
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