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Wochenblatt VG Montabaur

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Sonderveröffentlichung

Yoga-Lehrer: Wer passt?

Yoga in Deutschland boomt: Etwa drei Millionen Deutsche praktizie­ren es - und es werden täglich mehr. Doch wer kommt für einen qualifizierten Unterricht in Frage und wie findet man ihn oder sie? Der „Berufsverband der Yogaleh­renden in Deutschland e.V." (BDY) gibt Tipps für die Auswahl:

- Wählen Sie Lehrkräfte, die min­destens 25 Jahre alt sind, also über ausreichend persönliche Reife und Erfahrung mit Menschen verfü­gen. Zudem sollten sie über eine abgeschlossene Schul- und Berufs­ausbildung verfügen, und somit über grundlegende Allgemein­kenntnisse verfügen, sowie Ver­antwortung gegenüber ihren Schülern erkennen lassen, die sie von wildem Herumexperimentie­ren abhält.

- Die Ausbildung Ihrer Lehrkraft sollte für mindestens zwei bis drei Jahre per Zeugnis nachgewiesen werden können, ein Minimum an

Unterrichtspraktika enthalten und das Grundwissen in den wichtigs­ten Bereichen des Yoga vermittelt haben. Dazu zählen Grundkennt­nisse in der indischen Yoga- Geschichte und Yoga-Philosophie, Grundkenntnisse der menschli­chen Anatomie und Physiologie, Grundkenntnisse der Pädagogik und Unterrichtsgestaltung und natürlich Grundkenntnisse und eigene Erfahrungen in der Beherr­schung und Vermittlung der wich­tigsten Körperübungen (asanas) und Atemtechniken (pranaya- mas).

Sollte eine Yoga-Lehrkraft hier schon im Vorfeld ein Nachfragen abwehren, entsteht schnell der Verdacht, dass sie die Anforde­rungen nicht erfüllt. In der Regel scheuen sich jedoch selbst hoch- qualifizierte und bewährte Yoga- Lehrkräfte nicht, ein genaues Erfragen ihrer fachlichen Qualifi­kation zuzulassen.

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Aqua-FHness-Kurse

in Montabaur (Schulhallenbad des Peter-Altmeier-Gymnasiums)

Kurs 1:

dienstags 10 x

11.15 bis 12.15 Uhr Start: 4.9.2007

Kurs 2:

donnerstags 10 x 18.30 bis 19.30 Uhr Start: 20.9.2007

für Mitglieder + Nichtmitglieder.

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Rheinstraße 96 / VIP-City-Center 56235 Ransbach-Baumbach Telefon 02623/928833 Fax 02623/928844

Sport und Mode

Die so genannte Sportswear hat sich in den letzten Jahren von der reinen Trainingskluft zu einem globalen Mode- und Lebensge­fühl gemausert: Die „Baggy Pants" wurden von den Snowbo­ardern übernommen, die Leder­blousons von den Motorradfah­rern, die Windbreaker-Jacken von den Seglern, die Shorts von den Fußballern und die Kappen von den Baseballspielern. Dabei wird Sportswear mit legerer bis prakti­scher Freizeitbekleidung gleich­gesetzt. Über 80 Prozent aller Trainingsschuhe werden heute tatsächlich als Straßenschuhe ver­

kauft, die im Alltag das haltet len, was sie auch für den p r( J port versprechen. 60 Prozent alJ Trikots, Trainingsjacken und! * ballcaps werden ebenfalls nicht beim Sport, sondern als zeitbekleidung getragen. Die Ha ren Grenzen, die Sport 4 Mode früher voneinander getrennt haben, verschwimmen mehr und mehr. Gleichzeitigsfe gert damit natürlich auch 4 Mode ihren Einfluss auf 4t Sportoutfits. Wer sich also künftig modisch neu einkleiden Wilhol­te vielleicht zuerst einmalm Sportfachhandel vorbeischaw,

Ab ins nächste Nass

Fühlen Sie sich gestresst oder ver­krampft? Dann gönnen Sie sich mal wieder einen Ausflug ins nächstgelegene Schwimmbad oder in die Sauna. Dort können Sie entweder Ihren Bewegungsdrang austoben oder sich einfach im Schwitzbad oder auf den Massa­geliegen entspannen. Und zwar im Sommer wie im Winter. Schwimmen rangiert hier ohnehin derzeit auf Platz zwei der Hitliste der beliebtesten Sportarten. Etwa die Hälfte aller Bundesbürger geht einmal im Monat zum Schwim­men. Das ist auch ausgesprochen gesund - vor allem aus orthopädi­scher Sicht. Denn die Auftriebs­kraft des Wassers wirkt der Gewichtskraft des Körpers, der im Vergleich zum Land nur noch etwa ein Zehntel wiegt, entgegen. Die­se Reduktion der Schwerkraft ent­lastet die Wirbelsäule, Gelenke und Bänder. Durch den Widerstand des Wassers werden Bewegungen

im Vergleich zum Landbeift ehern Krafteinsatz langsamer® geführt, der Widerstand passt« der eingesetzte n Muskelkraft»! Überbelastungen vermeidet «L Körper automatisch und so Ml es zur Kräftigung der Musm tur, vor allem am Rüchen,4 zur Verbesserung der Ausd*4 fahigkeit. Die Wärme des unterstützt dabei die Lodli rung der Muskeln und das$ von Verspannungen. Umeii^ ge Belastungen des Bewegi# Apparates zu vermeiden, s<p S ie mehrere Schwimmstile^ nieren. Der Körper Schwimmtempo vor, - Sie sollten nur so schnellst] men, dass Sie sich dabei stets« fühlen. Ziehen Sie gleichmäßig und zügig- Zi |fl gerung Ihrer Ausdauer ist ser, lange Strecken ^ anstatt kurze Streckens zu schwimmen.