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Nr. 33/2007

ch enblattVG Montabaur

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■nVierteliahrhundert Jazzmusik kann die bekannte Stuttgarter übe ?l,irückblicken: Swingenden, mitreißenden New Orleans Jazz,

, Mer Dixieland bis hin zum Swing der Dreißiger-Jahre - und

Tausende begeisterter Zuhörer bei ihren Konzerten in ganz Deutsch-

16.00 Uhr *

. e r jends Krombach

■ d Htnielt seit August 2001 zusammen. In der für den klassischen * Izz typischen Besetzung mit Trompete, Klarinette, Posaune, r Ran io Bass und Schlagzeug verfügen die Musiker ausnahmslos ©reine langjährige Erfahrung in allen wichtigen Stilrichtungen traclitio- ? jfljjnusik.

ii/mnmcher Formation verfügt über ein abwechslungsreiches Reper­ies täditionellen Jazz, vom Blues über New Orleans und Dixieland iSwing, Film- und Musicalmelodien.

(Sparten «13.00 Uhr - ! «tin Band PAG

n Frühiahr'2003 wurde die Latin-Band mit dem Namen “Los Carinos” von ühülerntJes Landesmusikgymnasiums Montabaur gegründet. Die Musi- , ijjhtuna'ist natürlich Latin, wobei das ein oder andere Stück sicherlich 0 Jsserindie Kategorie “Latin-Rock” oder “Latin-Jazz” passt. Die Band hat sine litten Vorbilder, sie will „ihr eigenes Ding machen“. Dennoch ori- r «ntiertsitpich an Musikern wie Carlos Santa-na, Tito Puente und Buena ^ ^sta Social Club.

3.30-16300 Uhr | ialsamariia Quartett

V )as Quartett, das sich aus dem „Orquesta Salsamama“ heraus formiert sr-Mat, auch (als „Los esclavos del ritmo“ („Die Sklaven des Rhythmus“) f ^ «ekannt, hat sich in besonderer Weise dem „son cubano“, Salsa-Rhyth- % „j’ien undlem Latin Jazz verschrieben. Die Formation interpretiert in unver- 1 * TfichseÄrem Stil Eigenkompositionen und Klassiker der afro-karibischen - Vteikeb#so temperamentvoll wie aktuelle Hits; neben gefühlvollen Bole- lös verstellen sie sich mit ebensolcher Ausdruckskraft auf schwungvolle 'ifiachaiSas und feurige Latin Jazz Standards.

den SiJIpassagen beweisen die 4 Musiker/Innen, dass sie nicht nur fnfühlsam begleiten können, sondern auch hervorragende Solisten sind, issen Sie sich anstecken von karibischer Lebensfreude pur!! Eva Tilly TO/USA) - Piano, Back Vocals, Humberto Zaldivar (Cuba) -Trumpet, eck Vocals, Rafael Palacios (Ecuador) - Bass, Back Vocals, Tomäs terez (Puerto Rico) - Congas, Back Vocals 108.,"Samstag abend itadthalle, Bühne großer Saal 0. - 22.00 Uhr (iss Jones Orchestra

JßMissJones Orchestra wurde im Januar 2005 gegründet und führt die Witionjder Frauenbigbands der 30er und 40er Jahre weiter, lässt aber jch moderne Elemente wie Bossa Nova und Pop-Klassiker mit ein- ießen. Relaxed und Hot lässt es die Atmosphäre der großen Ballrooms Nightclubs wieder aufleben und versetzt das Publikum zurück in die , in der Swing „King“ war.

Repertoire der Band reicht von Up-Tempo Tanznummern bis zu blue- , uBalfeden. Der Sound wird geprägt durch den souligen Gesang, mit- iendestatt.i;S®ende]$oli, ausgefeilte Bläsersätze und eine groovende Rhythmus- nd gebens"«PP®* as Miss Jones Orchestra lässt das Publikum eintauchen in das e gerne dieNachtleben der Metropolen, freuen sictiff® Musikerinnen:

fee Baumgartner (Gesang), Iris Kramer (Trompete), Ilona Haberkamp irdietradioK^j^jhon), Bettina Russmann (Tenorsaxophon), Catrin Groth (Bari- jstivaldervesjj^ophon), Laia Gene (Piano), Ulla Oster (Kontrabass), Sonja Nicke-

id Blues, alk"|9( bc weug)

okationeneF 2 ;' 24.00 Uhr i überraschen! F°i a Wgridt

iverwandeikT^.^Ö^t zu beschreiben ist schwierig - ihn zu vergleichen schlicht nntestra#'i °9jjch. Denn was der Klavier-Virtuose Abend für Abend auf die Büh- lauagebota'JL’ lat m it einem klassischen Konzert kaum etwas zu tun. Stilsi- is Kontras»/ 7™ handwerklich phänomenal springt Joja Wendt von swinging Jazz I. Hierwe#f t e m °'f y iP 00 9 ie ' w ?ogie, von gefühlvollen Balladen zu frechen Klassik- TZuhörerW| r . en ‘ Zwischen den Stücken wird der Musiker zum Modera- jtadtbäll&S^iär,» , iania * z um Comedian. Mit seinem feinen norddeutschen Humor thmen dieBes füttert eine Bf ücke zwischen den einzelnen Musikstilen und

senswortlm Zuh örer ganz nebenbei noch mit Erheiterndem und Wis- eanensic^'Beaieitpt m ,f US der ^ elt der sch warzen und weißen Tasten, keren Ku^hend au«s p?n unterstützt wird Joja von seiner grandiosen Band, beste- lafzerleW 1 Billerl «.„ri Q ; „ em ^Massigen sehr gefragten Kontrabassisten (Thomas im stoph Ä em ab ? olul spitzenmäßigen groovigen Schlagzeuger (Chri- Fazit: Man ’ WaS dem ® anzen das “gewisse Etwas” verleiht.

Stadthaiio d~ U ^ S so ein Live “E-Wendt” einfach mal hautnah miterleben! inane, Buhne unteres Fover

SStellen!I 'i®^ l >n"

erhalleoS klassischen rML Musi u em aus Cuba > Venezuela und Deutschland spielt -Adalberto Aiva? n ' aChen Son in der Tradition des „Septeto Nacional“ oder p °saune statt S ’ wobe ', die Instrumentation mit Piano statt Tres und Für di e musikaii 0n k Pete 6inen aktuellen landestypischen Sound ergibt. karäti genunri in ! Che . Qualität der Band steht die Auswahl von hoch- M lnte "»onal erfahrenen Musikern.

iS

r.de.

Die deutsch-venezuelanische Rhythmusgruppe hat in dem cubanischen Posaunisten Rey Ardiles und dem cubanischen „Sonero“ Eduardo „Duque“ Duquesne die ideale Ergänzung gefunden. „Seis del Son“ präsentiert heiße cubanische Rhythmen mit dem Schwerpunkt auf „Son Cubano“, Mambo, Cha-Cha-Cha, Bolero, Cumbia und Guaracha.

22. - 24.00 Uhr Jah Meek

JAH MEEK erblickte 1971 das Licht dieser Welt in Robins Bay an Jamai­kas Nordostküste, wo er auch aufwuchs und seine Kindheit verbrachte. Während seiner Schulzeit begann er mit dem Singen und nahm Ende der 80er an seinem ersten Talentwettbewerb teil, aus welchem er als Sieger hervorging - ein gutes Omen das seinen späteren Weg und Werdegang als Musiker anführen und leiten sollte.

Der Jamaikaner lebt schon länger in Deutschland, hat mit Movements, Brothers Keepers, D-Flame, Tolga, Xavier Naidoo und Tricky Cris gear­beitet.

Er sang sich live durch Deutschland mit Mitgliedern von Frankfurts Serious Dropout Collective und der Band Movements, der er 1999 beitritt. Zusam­men mit Movements kann man ihn mit jährlicher Regelmäßigkeit auf den großen Sommer Festivals Europas sehen, zum Beispiel beim Summer Jam, dem Chiemsee Reggae Festival, den Sunsplash Wiesen, beim Rock Am Ring und noch unzähligen mehr erleben.

Von 2000 bis 2001 arbeitet er mit XAVIER NAIDOO und SÖHNE MANN­HEIMS zusammen und tourte mit ihnen durch ganz Europa.

JAH MEEK besitzt eine der süßesten und pursten Stimmen, die man je im Reggae gehört hat und zusammen mit seiner Art zu schreiben und zu dichten, erwartet den Hörer ein einmaliges Reggae-Erlebnis.

26.08., Sonntag vormittag Alter Bahnhof, Bühne open air 11.-13.00 Uhr

Dirk Raufeisen feat. Gustl Mayer

Das Jazz Fingers Trio - Dirk Raufeisen (p), Götz Ommert (b) und Tobias Schirmer (dr) - ist eine Formation, bei der sich die Instrumente, Klavier, Kon­trabass und Schlagzeug ideal ergänzen und eine Einheit von großer Dich­te bilden. Die Musiker bieten einen mitreißenden, swingenden Groove, der in seiner Spannung kaum zu übertreffen ist. In dieser Formation fühlt man sich auch besonders der Musik der 30er, 40er und 50er Jahre verpflichtet. Standards dieser Zeit, in außerordentlicher Spielfreude vorgetragen, begei­stern landauf landab ein regelrecht verzaubertes Publikum.

13.-15.00 Uhr Frank Muschalle

Das Frank Muschalle Trio mit Frank Muschalle (Piano), Dirk Engelmeyer (Schlagzeug/Gesang) und Matthias Klüter (Kontrabass) gehört heute zu den gefragtesten Formationen der europäischen Blues- und Boogie Woo- gie-Szene. Seit vielen Jahren sind die drei in Jazzclubs, Theatern, Kul­turzentren und auf Festivals in Europa gern gesehene Gäste. Einladun­gen zu Konzerten wie dem “ Stars of Boogie-Woogie- Festival“ im Wie­ner Konzerthaus, dem Festival “Les Nuits des Jazz & Boogie” in Paris, eine zweiwöchige Tournee in den USA, Konzerte und Tourneen in Polen, Frankreich, Spanien, England, der Schweiz, Österreich, Belgien und den Niederlanden unterstreichen die internationale Klasse der Musiker des Trios.

Frank Muschalle spielte Konzerte und Aufnahmen mit internationalen Blu­es- und Jazzgrößen wie Red Holloway, Carey Bell, Herb Hardesty, Hubert Sumlin, Carrie Smith, Jimmy Mc Cracklin, Axel Zwingenberger und Vin- ce Weber.

Alter Bahnhof, Bühne Lounge 11.-14.00 Uhr

Rodrigo Tobar

Der Sänger und Komponist Rodrigo Tobar aus Chile präsentiert mit sei­ner Band eine rhythmische, fulminante, energiegeladene Show, die durch einen besonders transparenten Klang überzeugt.

Jazz-Fusion und Reggae verschmelzen mit den musikalischen Wurzeln der Völker Südamerikas. Deren Mythen und Magie, deren Kultur greift Rodrigo Tobar in seinen Texten auf. Er wird begleitet von erfahrenen Musi­kern aus Cuba, Brasilien, Peru und Deutschland. Gitarre, Charango, Per­cussion, Geige, Schlagzeug, Panflöte, Trompete und Bass gehören zur Grundausstattung der Band.

Rodrigo Tobar hat es geschafft, seinen eigenen Wurzeln verbunden zu bleiben und sich dabei trotzdem neuen Einflüssen zu öffnen, zu experi­mentieren und den Menschen seine Musik und seine Botschaft zu ver­mitteln.

Öffentl. Bekanntmachungen

Öffentliche Mahnung - statt Einzelmahnung -

an alle säumigen Steuerpflichtigen im Bezirk der Verbandsgemeinde Montabaur

am 15.08.2007 sind

Gewerbe-, Grund- Hunde-, Vergnügungssteuern, Mieten, Pachten und Erschließungsbeiträge

gemäß der Steuer- und Abgabenbescheide, soweit sie nicht über diesen Zeitpunkt hinaus gestundet wurden, fällig geworden.