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Nr. 28/2007

fr-fr Wochenblatt VG Montabaur

Febrüa M 9 iLabonte geleitete A-Cappella-Ensemble natürlich nicht davon. Mächtiq stolz waren viele Kinder auf ihre Werke, die sie anlässlich des Kinder- gßhbewerbes zum Thema Klimawandel erstellt hatten. Die Klasse 2 h rip>i Grundschule Horbach und viele Einzelpreisträger erhielten einige vc

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2O07 > vor Krissparkasse Westerwald gestiftete kleinere Anerkennungspreise Dar- . über freute sich auch die neue Schulleiterin unserer Grundschule Sabi- 3u . r gerte, ne^tahlberg, die sich kurz den vielen Gästen des Dorfcafes vorstellte.

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o-itr a n zur Finanzierung des heimischen Sangesnachwuchses lei-

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an; HejG ^ot^der Kinder- und Jugendchor Buchfinkenland mit einem Bastelstand.

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^‘rhtiich und schön anzusehen, was einige Mütter in wochenlanger n kreativen Ideen umgesetzt hatten. Eine unter Federführung von uMmlit Reimann zusammengestellte Diashow „125 Jahre MGV Cäcilia 1 ü®Sach - von damals bis heute“ informierte über einen wichtigen Teil der ‘ rwno<;rhichte Etwas aktueller dagegen eine Ausstellung „Strom von der • mit vielen Informationen zum Thema Photovoltaik. Mit dem

Westerwald-Verein Buchfinkenland unter Leitung von Manfred Henkes re Änhs 1 ^ rh.rften einiqe Wandersleute vor Beginn des Dorfcafes die schöne Land- nnangjj aum ^ ß UC hfj n kenlandes erkunden. Natürlich war auch das proviso-

amh J rische Horbacher Dorfmuseum geöffnet, wo Museumsleiter Hubert Wil- ' r,20 | [leifpi interessierte Gäste in vergangene Jahrzehnte entführte.

irtsbürn, Mankann sicher sagen: das Dorfcafe war - mit Hilfe des Horbacher Wet- teSottes - wieder ein voller Erfolg. Der Dank von Bürgerverein und Orts- aemeinde gilt allen Helfern, den Kuchenbäckerinnen, allen Mitwirkenden und besonders den Sängern der Cannibalen, die für den guten Zweck auf ihre^age verzichteten. Danke!

r&iaer Minuspunkt der Aktion: fast alle Helferinnen und Helfer beim Dort­ig waren auch am letzten Wochenende beim Dorfturnier voll im Ein­satz Alle haben sicher auch bei beiden Aktionen gerne mitgeholfen und esfäb ja auch viel zu lachen. Wäre aber trotzdem schön, wenn mal wie- de!$ter eine oder die andere „Neue“ mit anpacken würde! Warum sollen immer nur die anderen den Spaß haben?

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

15 bis 19

L: 06439LGastronomie

I.: 0643äH|^tstätte „Westerwaldblick“ wurde ausgezeichnet

Wi^eben in einer schnelllebigen Zeit, in der sich nicht immer alles zum Vorteil verändert. Leider auch in der Gastronomie. So klagen viele Dörfer ....064391, yb er den Schwund an Gaststätten, immer mehr Gemeinden werden zu „Gästronomiefreien Zonen“. Nicht so in Horbach! Im Gegenteil: Große Freude herrschte jetzt in der Wirtsfamilie Merz über eine hohe Auszeich- -ww.de I nung des Hotel- und Gaststättenverbandes Rheinland. Dem traditions- )ekanntgtj reichen Gasthaus mit gutbürgerlicher Küche und Catering-Service sowie anjjeschlossener Pension wurde die „Goldene Urkunde“ und die „Golde- nethrennadel“ des Verbandes überreicht. Damit wurde nicht nur das langjährige Bemühen um zufriedene Gäste gewürdigt, sondern auch Anstrengungen den Gastraum im „Westerwaldblick“ noch freundlicher zu ten Leutei pjstalten. Positiv bewertet wurde auch, dass Bernd und Waltraud Merz d Gästeaj mitUnterstützung ihrer Familie immer neue Ideen haben und diese auch ife ein. Iw umfetzen. Dies beweist die kürzlich veranstaltete Vernissage der Künst- uch niciitt^ lerin Maria Ferreira Krämer im „Westerwaldblick“.

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landsvertreter Frank Vogt überreicht die Auszeichnung an Farn. Merz. E«?iriilie Merz ist schon seit Generationen in Familienfolge Mitglied im Gast­rin Es ist nicht selbstverständlich, das gerade in oft schwie-

gen Zetten für die Hotellerie und Gastronomie, ein Betrieb so lange dem Mit • Un ? Gaststättenverband angehört. „Nur ein Zusammenschluss und tret e er aller Mitglieder macht den Verband stark“, so Verbandsver- nri!nH rank l3ei der Verleihung in Horbach. Er wies auf die Betriebs- g unaung am 20. Mai 1961 durch Peter und Inge Daun - die Eltern von pr^c w Merz “ ^ in - Ger Hotel- und Gaststättenverband würde sich freu- 23011 zur Fünfzigjahrfeier in den Horbacher „Westerwaldblick“ kommen zu können.

d!p P rts 9 emeind e gratuliert herzlich zu der besonderen Auszeichnung, tem ' reun< ^ ic he Bedienung, die Kochkünste von Bernd als gelern- 7 pW,° cn und die nette Atmosphäre in der Gaststätte haben eine Aus­zeichnung verdient.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Gesangverein

Unsere „Cäcilia“ auch im Jubiläumsjahr erfolgreich

Auch im 125. Jubiläumsjahr laufen unser Sänger zu großer Form auf: bei einigen Sänger-Wettbewerben hat unser MGV Cäcilia Horbach wieder alle Mitbewerber hinter sich gelassen. So haben die Cäcilianer beim Chor­wettbewerb im sauerländischen Birkefehl den ersten Platz belegt. Als Uraufführung war dabei das “Rheinische Fuhrmannslied” von Paul Zoll zu hören. Hier hatten die Horbacher Sänger wie meist die anspruchsvollsten Lieder vorgetragen. Die Jury belohnte den Auftritt mit allen ersten Prei­sen - bei satten vier Punkten Vorsprung zu den Wettbewerbern.

Für den zweiten und dritten Wettbewerb hatten die Sänger kurzfristig noch das Volkslied “Der frohe Wandersmann” von Mendelssohn Bartholdy neu einstudiert. In Hüttenberg erreichte unser Chor mit großem Vorsprung das Golddiplom. Zudem erhielt Hubertus Weimer den 1. Dirigentenpreis und auch der Meister- und Tageshöchstpreis bei 18 Teilnehmern ging mit ins Buchfinkenland. Die Freude steigerte sich noch am zweiten Wettbe­werbstag: unter 24 Chören erzielten die Horbacher Sänger die höchste Punktzahl.

In Nieder-Roden ging eine überaus erfolgreiche Wettbewerbssaison zu Ende. Nochmals konnten mit deutlichem Abstand alle erste Preise mit nach Hause genommen werden. Nach diesen tollen Erfolgen können sich die Sänger nun wieder um die noch ausstehenden Jubiläumsveranstal­tungen am 23. September mit Johannes Kalpers und zum Abschluss das Weihnachtskonzert am 22.12. kümmern.

Die gesamte Dorfgemeinschaft freut sich nach den mehr als gelungenen Chortagen im eignen Dorf über die jüngsten Wettbewerbserfolge und gra­tuliert dazu herzlich. Bleibt zu hoffen, dass nun noch einige erfolgshung­rige jüngere Sänger den Weg in den traditionsreichen Chor mit zeit­gemäßem Liederrepertoire finden.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Kinderspielplatz

Naturnaher Umbau ist voll im Gange

Wie sagte doch kürzlich ein „Kurzer“ an der Baustelle unseres Spielplat­zes: „Wir kriegen das schönste Baumhaus auf der ganzen Welt“. Das kann man schon so hinnehmen, fällt es doch sicher schwer ein rustikales Baum­haus zu finden, das den Kindern noch besser gefallen könnte. Kein Wun­der: die Kinder waren ja auch an der Vorplanung ihrer neuen naturnahen Spiellandschaft beteiligt. Das Planungsbüro Redlin hat dann die Wünsche der Kinder und die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde in Einklang gebracht und unter der baulichen Leitung von Marcel Wilhelmi ist schon ein supertolles Baumhaus entstanden. Die Kinder im Dorf können es sicher kaum erwarten dort „einzuziehen“. Daneben wird ein riesengroßes Baummikado sicher ein weiterer Anziehungspunkt sein. Klar, nicht alle können sich derzeit vorstellen, dass man die großen geschälten Baum­stämme auf der Wiese mal „bespielen“ kann. Es werden noch weitere Spielattraktionen hinzukommen.

Fast fertig - das „schönste Baumhaus der Welt“

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Ob die Horbacher Kinder allerdings noch in diesem Jahr ihre neue Spiel­anlage einweihen können, ist ungewiss. Die Kyrill-Sturmschäden haben leider auch bei den Bauarbeiten am Spielplatz zu einigen Verzögerungen geführt. Jedenfalls wollen wir das Ereignis alle zusammen mit einem klei­nen Kinderfest feiern, notfalls dann erst im Frühjahr 2008.

Bis dahin wartet jedoch noch viel Arbeit. Im letzten Bauabschnitt können Eltern, Opas und andere Helfer noch an kleineren Spielstationert wie einem Sinnesparcour oder einer Schaukel selbst mitbauen und die vor­gesehenen Pflanzungen vornehmen. Zumindest einige fleißige Helfer hat­ten sich ja bereit erklärt, im Interesse derzeitiger und künftiger Horbacher Kinder mit anzupacken. Auch die Kinder können natürlich dabei mithel­fen. Vielleicht packen wir es ja doch noch, in diesem Jahr unser naturna­hes „Spielparadies“ an die Kinder zu übergeben.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister