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Wochenblatt VG Montabaur

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fläche ausgewiesen werden. Daraus folgt, dass dort nur die Anlage eben­erdiger Parkmöglichkeiten zulässig ist. Die Errichtung von Gebäuden - Garagen, Carports usw. ist nicht statthaft.

Plangebiet

Der Planbereich ergibt sich aus der vorstehend abgedruckten Skizze. Montabaur, 09.07.2007 Klaus Mies, Stadtbürgermeister

Kriegsgräberstätten würdig neu gestaltet

Friedensfeier zum Abschluss der Sanierungsarbeiten am Montabaurer Ehrenhain - Alte Glocke ertönte

“Kriegsgräber sind keine Heldenhaine, Kriegsgräberstätten sind Orte der Erinnerung an Krieg und Gewaltherrschaft, an denen wir aber auch dar­über nachdenken können, wie Krieg und Gewaltherrschaft zukünftig ver­hindert werden können”, stellte die Vizepräsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier, Dolores Schneider-Pauly, bei der Friedensfeier zum Abschluss der Sanierungsarbeiten an den Kriegsgrä­berstätten “Ehrenhain Westerwald 1914/18 und 1939/45” auf dem Fried­hof in Montabaur fest.

Unter maßgeblicher Beteiligung der ADD hatten Stadt und Verbandsge­meinde (VG) Montabaur ein Sanierungs- und Umgestaltungskonzept für beide Kriegsgräberstätten erarbeitet. Während der vierjährigen Arbeits­phase wurden unter anderem auf den Gräberfeldern des Zweiten Welt­kriegs kleine Pflanzenfelder eingelassen und mit Pflasterbegrenzungen ausgestattet. Auch wurden die Namenstafeln der gefallenen Soldaten in Pflasterbänder eingebunden sowie die unterhalb der Gedenkstätte befind­liche Begrenzungsmauer repariert und mit einer Einbuchtung sowie mit Ruhebänken ausgestattet. Zur “Namenskapelle” wurde ein behinderten­gerechter Zugang geschaffen.

Stadtbürgermeister Klaus Mies (Rednerpult) würdigt die Neugestaltung der Kriegsgräberstätte.

Die kleinere Kriegsgräberstätte des Ersten Weltkriegs wurde in zwei Abschnitten ebenfalls saniert. So wurden die Begrenzungen sowie die Fußwegplatten erneuert und ein farbenfroher Bewuchs gepflanzt. "Durch diese Maßnahmen verringert sich der Pflege- und Kostenaufwand, und sie tragen dazu bei, den langfristigen Bestand beider Gedenkstätten zu sichern”, lobte Stadtbürgermeister Klaus Mies die Instandsetzungsarbei­ten. Er bedankte sich bei allen Beteiligten für die geleistete Arbeit und hob dabei Raimund Schneider von der ADD und Dieter Kanz von der VG-Ver- waltung als Organisatoren besonders hervor. Die ADD bezuschusste die Umgestaltung der Gedenkstätte mit 35.000 Euro. Daneben erhält die Stadt Montabaur als Friedhofsträger eine jährliche Pflegepauschale von knapp 20.500 Euro.

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Die Friedensglocke ertönte während der Friedensfeier auf dem Ehrenhain Westerwald 1914/18 und 1939/45.

Zur Friedensfeier, die gleichzeitig auch dem 50-jährigen Bestehen des “Ehrenfriedhofs Zweiter Weltkrieg” galt, konnte Mies zahlreiche Gäste

begrüßen, darunter MdB Joachim Hörster (CDU), Bürgermeister ! Schaaf und dem Ersten Beigeordnete der Verbandsgemeinde A

Andree Stein. Landrat Peter Paul Weinert freute sich über die v<Ä renovierte Gedenkstätte, die Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier Se 1 Einen Höhepunkt der Feier zelebrierte Simon Dickopf, Schüler de i desmusikgymnasiums Montabaur, mit dem Anschlägen der ehen» Rathausglocke von 1917, die 2001 wiedergefunden worden war u 2 neben der alten Friedhofskapelle als Toten- und Friedensglocke ens Ein besonders aufmerksamer Beobachter war hier Rainer Volkmann J Enkel des Stifters der Glocke. Musikalisch wurde die Veranstaltung der Chorgemeinschaft Montabaur/Eschelbach/Elgendorf unter Lei von Mario Siry sowie von einem Blechbläserquartett des Musikgym te ums unter Leitung von Claus-Peter Beuttenmüller sehr feierlich ge< ^

Woche

Werbegemeinschaft Montabaur Aktuell e.V.

Nächstes Treffen

Wir laden Sie zu unserem nächsten Treffen mit der Werbegemeinsi Montabaur-Aktuell ein. Wir treffen uns immer am zweiten Donnerst Monat im Haus Mons Tabor.

Unser nächstes Treffen ist am Donnerstag, den 12.7.06, um 19.00] Es sind eingeladen: Herr Jonas, Wochenblatt, Verlag Linus Wittich- bung Innenstadt; Herr Schnitzius, Westerwälder Zeitung - Anzeige» 1 bung Schustermarkt; Herr Böhmer - Unterstützung Weihnachtsm Weiterer Tagesordnungspunkt:

Wünsche und Anregungen seitens der Kaufmannschaft zur Bespri mit den Bürgermeistern Edmund Schaaf und Klaus Mies.

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Wir freuen uns auf ein geselliges Beisammensein und interi Gespräche.

MGV Mendelssohn Bartholdy Montabaur

Termine der kommenden Wochen

Montag, 16.07.2007, 20.30 Uhr: Chorprobe im Haus Mons Tabor

“Schusterjungen” Volkssportclub

Volkswanderung

Am kommenden Wochenende 14./15. Juli beteiligen sich die “Schi jungen” an folgender Volkswanderung: In Malberg/Eifel, Manderbach Sohren/Hunsrück mit den üblichen Wanderstrecken von 5-20 km Weitere Informationen unter Tel. 02602/2522 und www.dw-wandern.de/montabaur

Öffentliche Bekanntmachung

I. Änderung des Bebauungsplanes „Meisenstraße“ der Stadt

Montabaur

hier: Veröffentlichung des Änderungsbeschlusses gemäß §§1äl Abs. 8 i.V.m. 2 Abs. 1 des Baugesetzbuch (BauGB)

vorste

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Der Stadtrat von Montabaur hat in seiner Sitzung am 26.04.2007 Beschluss gefasst, ein Verfahren zur I. Änderunq des Bebauung^ Meisenstraße” einzuleiten.

Der Änderungsbeschluss wird hiermit gemäß §§ 1 Abs. 8 und 2 BauGB öffentlich bekannt gemacht

Planinhalt

Das Baugesetzbuch wurde zum 01.01.2007 geändert. U.a. wurdet

innn ÜIT u/ dei ! so genannte Bebauungspläne der InnerrehW lung ein beschleunigtes Verfahren begründet. Ein Vorliegen der Ta

nrfmH!af r | a k S f etZU u 9en dieSer N ° rm hat U.a. zur Fol 9 e - Snn Pinhf ' Ch h bes i ehe ^ de Ver P f| ichtung zum Ausgleich der mit der» r^ S e ? n o Ein9riffe in Natur und Landschaft nicht mehrgi schPiS'l cheaden Beeinträchtigungen fiktiv als vor planerischen) n^P K ° mmune als zulässig gewertet werden könnem

machlnlnH b9Ur möchte von diesem neuen Instrument»

mnod^ n6U geführten Erleichterungen im Rahmen der I.*

g es Bebauungsplanes „Meisenstraße“ baurechtlich umsetzen.