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tu gestalten, um dies in einer nachhattigen Form von Werterentwickluno !Ümmenzuführen. Dies geht jedoch nur mit den Menschen die hier ^ Deshalb setzt das Gefühl von Heimat Partizipation voraus Bewus- jieund aktive Teilnahme ist eine wesentliche Voraussetzung und ein zentraler Gedanke nachhaltiger Entwicklung in unserer Region. Wo Heimat ist vielfältiges Leben und nachhaltiges Wirken spürbar, das unser und ^5 Wohl unserer künftigen Generationen sichert und stärkt, gestatten Sie mir nun, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, noch einen kurzen Rückblick auf die Ratsarbeit der vergangenen zwölf Monate im Detail: In 7 Ratssitzungen. 6 Beigeordnetengesprächen, 6 Fraktionssitzungen und 9 Ausschusssitzungen haben wir in insgesamt 28 Sitzungen viele Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. In den 9 Ausschusssrtzun- oen haben wir etliche wichtige Beschlüsse vorbereitet; in den 7 Ratssitzungen konnten wir wieder eine ganze Menge an Beschlüssen von erheblicher Tragweite fassen.
Ich möchte einige wichtige Beschlüsse und Maßnahmen nochmals stichwortartig in Erinnerung rufen;
Uoschlüsse zum Bebauungsplan “Auf der Höh - 4. Erw Vergabe der Sanierungsarbeiten am Gebäude am Dorfplatz;
Beschluss Ober die Errichtung eines Sanitärgebäudes an der Schutzhütte; Vergabe der Arbeiten zur Errichtung eines Vordaches am Gemeindehaus; Porststrukturreform /Kommunalisierung des Revierdienstes / Übernahme per Forstwirte in den kommunalen Dienst;
Erneuerung der Zäune an den beiden Spielplätzen in der Gartenstraße und der Westerwaldstraße; ßrundstücksankäufe (Waldparzellen);
Satzungsänderungen: Erschließungs- und Ausbaubeitragssatzung; Einrichtung eines Seniorentreffs;
Vorbereitung und Durchführung der Kommunahwahien und Europawahlen; Konstituierung des neuen Rates und seiner Ausschüsse;
Herausgabe eines Jahreskalender 2005;
Sanierung der Spielplatzgeräte am Kindergarten;
Anschaffung eines Gartenhauses für den Kindergarten;
Anlage einer Streuobstwiese .Am Windhahn’;
Bepflanzung des Lärmschutzwalls;
Rissesanierung der Ortsstraßen.
Besondere Ereignisse in diesem Jahr waren sicherlich die Eröffnung des natumahen Spielplatzes im Juli mit tätiger Mithilfe vieler Ratsmitglieder und freiwilliger Helferinnen und Helfer, die Eröffnung des Augstarchivs im Oktober und die Inbetriebnahme des Vordaches am Gebäude am Dorfplatz am Martinstag.
Gut angenommen wurde auch die Einrichtung eines regelmäßigen Seniorentreffs. Viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger nutzen diese Gelegenheit. sich ab und zu ungezwungen zu treffen und bei einer Tasse Kaffee zwanglos zu unterhalten und Neuigkeiten auszutauschen.
Medialer Höhepunkt des Jahres 2004 war die Fernsehreportage über Kadenbach.
Am 29.12.2004 strahlte der SWR in seinem Dritten Programm im Rahmen der Reihe .Hierzuland“ einen Bericht über die vorweihnachtliche Zeit in unserer Gemeinde aus. Sicherlich ein gelungener Beitrag, um den Ort und die Menschen, die hier leben, in liebenswerter Form vorzustellen.
Oie Aufzählung all dieser durchgeführten Maßnahmen verdeutlicht, dass auch in diesem Jahr wieder eine sachliche, fachliche und konstruktive Arbeit im Gemeinderat und in den Ausschüssen geleistet wurde.
Nach der Kommunatwahl zeigt es sich, dass das gute Arbeitsklima, das wir im vergangenen Rat über die gesamte Amtspenode hinweg hatten, sich auch im neuen Rat bisher fortgesetzt hat. Wir haben im neuen Rat wieder genügend gestandene Persönlichkeiten, die auch mal kontroverse Diskussionen führen und Kritik einstecken können, ohne die persönliche Wertschätzung des anderen in Frage zu stellen.Hierfür möchte ich allen Rats- und Ausschussmitgliedern ganz herzlich danken. Doch was wäre all unsere Arbeit ohne die Mitwirkung unserer Bediensteten, Helfer und ehrenamtlich Aktiven? Daher möchte ich allen ganz herzlich danken, die ihre Pflicht getan, ihre Aufgaben erfüllt haben und sich für die Gemeinde eingesetzt haben. Sie alle haben auch in diesem Jahr wieder mit dazu beigetragen, dass wir gut hier leben konnten, und dass wir liebgewordene Annehmlichkeiten und Angebote in Anspruch nehmen konnten.ln dieser Hinsicht spielten auch unsere Vereine eine ganz wichtige Rolle: Ohne Vereinsleben gäbe es kein kulturelles, sportliches und soziales Leben, es fläbe keine Jugendarbeit und keine Seniorenarbeit. Daher möchte ich such allen Vereinen und ihren Aktiven für ihre geleistete Arbeit danken. Werfen wir einen Blick in das neue Jahr; Nicht alles Wünschenswerte wird machbar sein; aufgrund des enger werdenden finanziellen Spielraumes Russen wir uns auch im kommenden Jahr wieder auf das Bezahlbare beschränken. Viele Kommunen. Verbandsgemeinden und Kreise im Land naben enorme Probleme ihren Haushalt auszugleichen.Wir werden auch lm kommenden Jahr ohne Schulden zu machen über die Runden kom- n>0n, wenn wir sparsam haushalten. Das heißt jedoch, wir müssen
Schwerpunkte setzen.
Zwei wichtige Maßnahmen werden sein:
* die Fertigstellung des Baugebietes .Aul der Höh 3*
•die Erschließung .Auf der Höh 4* .
cusammenfassend können wir sagen, dass wir auch in diesem Jahr vie- 0 Bereiche gestalten konnten dank einer relativ gesunden Finanzlage, ank der konstruktiven Arbeit im Gemeinderat und dank eines aktiven und vielfältigen Vereinslebens.
“•wünsche Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, in Ihren P er ®®^' llchen und familiären Bereich alles Gute für das neue Jahr, msbesonde-
Nr. 53/2004
re jedoch Gesundheit und stets ein ausreichendes Maß an Zuversicht und Zufriedenheit. Ich wünsche uns allen eine gute Entwicklung in unserer Gemeinde und unserer Region, gepaart mit Verbundenheit, die das positive Profil unserer Gemeinde weiterhin bewahrt und aktiv und lebendig gestaltet. Denn: Heimat ist Erinnerung und die Aufgabe, sie gemeinsam zu gestalten. Lassen Sie uns diese reizvolle Aufgabe gemeinsam angehen!
Ihr Helmut Marx, Ortsbürgermeister
Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
an Josef Brauer aus Kadenbach
Bundespräsident Köhler hat Josef Brauer aus Kadenbach das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für herausragende Verdienste verliehen. Im Rahmen einer Feierstunde händigte Staatsministerin Dreyer in seinem Auftrag Josef Brauer im Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit in Mainz den Orden aus.
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Staatsministerin Dreyer erklärte, dass überdurchschnittliches Engagement alleine nicht ausreicht, um eine Auszeichnung wie den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland zu erhalten. Der Bundespräsident verleiht den Verdienstorden an Persönlichkeiten in Anerkennung ihrer um Volk und Staat erworbenen besonderen Verdienste, wie es in der Verleihungsurkunde zum Ausdruck gebracht wird.
Staatsministerin Dreyer hob die besonderen Verdienste von Josef Brauer im gewerkschaftlichen und berufsständischen Bereich heraus. Von 1969 bis 1981 war er Betriebsratsvorsitzender einer Koblenzer Straßenbaufirma. In der damaligen IG Bau-Steine-Erden, jetzt IG Bau-Agrar- Umwelt, bekleidete er neun Jahre das Amt des Fachgruppenvorsitzenden der Fachgruppe Baumaschinenführer, Kraftfahrer und Maschinisten und von 1976 bis 1981 war Josef Brauer darüber hinaus Landesvorsitzender dieser Fachgruppe. Außerordentlich engagiert hat er sich auch im Fachausschuss Berufsausbildung seiner Gewerkschaft und erstellte das Berufsbild für geprüfte Baumaschinenführer und -meister sowie das Berufsbild für geprüfte Poliere. Im Fachausschuss für Industriemechaniker der Stein- und Erdenindustrie mit Sitz in Berlin war Josef Brauer Mitglied von 1988 bis 1994. Von 1972 bis 1981 war er innerhalb der Handwerkskammer Koblenz für die Straßenbauer im Prüfungsausschuss tätig und leitete von 1978 bis 1994 als Vorsitzender den Prüfungsausschuss für Poliere. Außerdem gehört er in der Industrie- und Handelskammer Koblenz seit 1974 dem Prüfungsausschuss für geprüfte Baumaschinenführer an. Darüber hinaus war Josef Brauer von 1983 bis 1997 Mitglied im Schulausschuss der berufsbildenden Schule Mayen, von 1984 bis 1999 gehörte er als Mitglied dem Verwaltungsausschuss des Arbeitsamtes Mayen an und von 1985 bis 1997 war er Vorstandsmitglied der AOK Mayen- Koblenz. Seit mittlerweile zwölf Jahren pflegt Josef Brauer zudem seine schwer erkrankte Ehefrau.
Bürgermeister Edmund Schaaf und Kreisbeigeordneter Kurt Schüler gratulierten Josef Brauer zu dieser Auszeichnung im Namen der Verbandsgemeinde Montabaur und des Westerwaldkreises.
Freiwillige Feuerwehr Kadenbach
Hiermit lädt die Freiwillige Feuerwehr Kadenbach alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am 07.01.2005 um 19.30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus ein.
Tagesordnung: 1. Begrüßung durch den Wehrführer, 2. Totenehrung, 3. Jahresbericht des Wehrführers, 4. Jahresbericht des Jugendwartes, 5. Jahresbericht der Schriftführerin, 6. Jahresbericht des Kassierers, 7. Bericht der Kassenprüfer, 8. Entlastung des Vorstandes, 9. Neuwahlen, 10. Verschiedenes
Änderungen und Wünsche zur Tagesordnung können bis zum 31.12.2004 beim Wehrführer Rüdiger Fries, In der Eck 8, 56337 Kadenbach, eingereicht werden.

