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Wochenblatt VG Montabaur

Kath. Bildungswerk Westerwald in unserer Pfarrgemeinde

Meditative Gymnastik für Fortgeschrittene

Mit aktiven Entspannungstechniken, gelenkschonenden Kräftigungsu­bungen und Stretching lösen wir Verspannungen und streben eine Kör- per-Seele-Geist-Harmonie an. Mit einer Mischung aus Yoga, progressi­ver Muskelentspannung sowie Atemtherapie schulen wir unsere Eigen­wahrnehmung, der Schlüssel zur Selbsthilfe.

Beginn:

Zeit:

Ort.

Leitung:

Dauer:

Teilnahmebeitrag:

Anmeldung:

Veranstalter:

Montag, 10.01.2005 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr GemeindehausArche", Eitelborn Jutta Höh, Physiotherapeutin 7 Treffen

26,25 Euro pro Person bei 8-11 Teilnehmenden. 21,00 Euro bei 12 und mehr Teilnehmenden beim ersten Treffen

Pfarrei Eitelborn, Kath. Erwachsenenbildung. Bil­dungswerk WW

Rückenschule

Haltungs- und Verhaltenstraining zur Vermeidung von Rückenbeschwerden

Kräftigungs- und Dehnübungen, Anleitung zur Entspannung, rückenge­rechtes Verhalten im Alltag, Beruf und Sport sowie theoretische Ein­führungen.

Der Kurs eignet sich auch für Personen, die schon unter Rückenbe­schwerden leiden, ersetzt jedoch keine Krankengymnastik bei akuten Erkrankungen. Isomatte ist mitzubringen.

Kursnummer:

Leitung:

Termin:

Ort:

Teilnahmebeitrag:

Anmeldung:

Veranstalter

Treffpunkt:

103

Ulla Cloos

6 Treffen, Donnerstag. 20.01.2005,18.00 Uhr bis 19.00 Uhr Eitelbom

15,00 Euro pro Person bei 8-11 Teilnehmenden, 12,00 Euro bei 12 und mehr Teilnehmenden Kath. Pfarramt, Tel. 02620/8696 Pfarrei

GemeindehausArche"

Konzentrationsfähigkeit

Durch Bewegung die Konzentrationsfähigkeit fördern Tanzspiele sind auch für Erwachsene eine ausgezeichnete Methode die Konzentrationsfähigkeit zu fördern. Der Kurs vermittelt ausgewählte Übungen.

104

Marianne Hilger 4 Treffen

Donnerstag, 17.03.2005,15.00 Uhr bis 16.30 Uhr Donnerstag, 14.04.2005,15.00 Uhr bis 16.30 Uhr Donnerstag, 12.05.2005,15.00 Uhr bis 16.30 Uhr Donnerstag, 16.06.2005,15.00 Uhr bis 16.30 Uhr Eitelbom

22,50 Euro pro Person bei 8-11 Teilnehmenden, 18,00 Euro bei 12 und mehr Teilnehmenden Kath. Pfarramt. Tel. 02620/8696 Pfarrei

GemeindehausArche"

Kursnummer:

Leitung:

Termin:

Ort:

Teilnahmebeitrag:

Anmeldung:

Veranstalter:

Treffpunkt:

TC 1980 Eitelborn e.V.

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2005 Die Mitgliederversammlung 2005 findet am Freitag, 14.01.2005, um 19.30 Uhr im GasthofNassauer Hof" in Eitelbom statt. Alle Vereinsmitglieder sind zur Teilnahme eingeladen. Die Tagesordnung beinhaltet: 1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, 2. Totenehrung, 3. Jahresbericht des 1. und 2. Vorsitzenden, 4. Jahresbericht der Sport- und Jugendwar tin, 5. Jahresbericht der Kassenwartin, 6. Bericht der Kassenprüfer, 7. Ent lastung des Vorstandes, 8. Neuwahl der Kassenprüfer, 9. Veranstältun gen des laufenden Jahres 2005,10. Vorstellung der Planung zur 25-Jahr Feier, 11. Beschlussfassung vorliegender Anträge, 12. Verschiedenes 13. Beendigung der Versammlung und gemütlicher Ausklang.

Weitere Anträge oder Ergänzungen der Tagesordnung sind bis zum 02.01.2005 beim 1. Vorsitzenden einzureichen.

Freiwillige Feuerwehr Eitelborn

Die erste Übung im neuen Jahr findet am Freitag, 07.01 2005 um 19 30 Uhr statt.

MGV Eitelborn 1866

Zur ersten Chorprobe im neuen Jahr treffen sich die Sänger des MGV Eitelborn 1866 am Donnerstag, 06.01.2005, um 20.00 Uhr im Vereinslo­kalNassauer Hof.

Am kommenden Samstag, 08.01.2005, 20.00 Uhr begeht die Sänoerfa- milie ihr 139. Stiftungsfest im Vereinslokal.

Alle Mitglieder mit ihren Angehörigen sowie Freunde und Gönner des Ver­eins sind zu der Feier recht herzlich eingeladen.

Es wird gebeten, Preise für die Tombola am Stiftungsfest in der Chomroha am 06.01.2005 abzugeben. ^norprobe

MGVMozart 1880 e.V. Eitelborn

Termine im Januar 2005

Nr 53/2004 Woc he

lermine im vbmupi

08.01.2005 Stiftungsfest (Wir feiern den 125. Geburtstag) 10.01.2005 Erste Gesangprobe im neuen Jahr

1U.U1 C15IC UCOOnyK'VM* .... ..WWW., ww.

Möchten Sie mit uns singen? Wir freuen uns auf Sie. Sinnen ***. Freu(n)de. Gesangproben jeden Montag von 20.30 Uhr bis 22.00 1 I der Gaststätte der Augsthalle. Auch Sänger aus den"H I

sind herzlich willkommen.

Westerwaldverein Eitelborn e.V.

Mit dem neuen Jahr beginnt auch die neue Wandertalson!" Zum Jahresauftakt"

führt uns die erste Wanderung Im neuen Jahr rund um den Steinkonih» Altendiez. Der Wanderabschluss findet im Wanderheim statt.

Dauer der Wanderung: ca. 2.5 Stunden Termin: Sonntag, 09 . 0120 «

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Treffpunkt: 13.00 Uhr auf dem Parkplatz der Augst-Schule, möglichst Pkw Wanderführer Peter Kleinmann. Tel. 02620/721. Gäste sind 1 immer herzlich willkommen. Nicht vergessen: Auch der Stammtisch 8)» neuen Jahr immer am ersten Freitag jeden Monats, also erstmals au l 07.01.2005 ab 19 30 Uhr im Wanderheim!

Kadenbach

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 10.00 bis 20.00 Ul»

und.nach Vereinbarung

Gemeindeverwaltung.Tel. und Fax: 02620/633

Ortsbürgermeister privat.Tel.: 02620/1001 (ab 13.30Uh)

Internet, www.kadenbach-ww.de

Vermietung der Gnllhütte: Helmut Stein.Tel. 02620/8175

Gedanken zum Jahreswechsel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Jahr 2004 neigt sich seinem Ende zu. Der Jahreswechsel ist tradi­tionell die Zeit des Innehaltens und des Zurückschauens, aber auch des Ausblicks auf die Zukunft, auf das Jahr 2005, das vor uns liegt.

Auch in diesem Jahr haben uns vielfältige Ereignisse in der Welt und in unserem Land wieder bewegt und betroffen gemacht. Auswirkungen poi- tischer Entscheidungen auf Bundes- und Landesebene haben uns getrof­fen und führten bei vielen von uns zu schmerzlichen Einschnitten im sozia­len, wirtschaftlichen und finanziellen Bereich.

Entscheidungen, die viele von uns als unausgewogen, oftmals als unge­recht empfanden, parteipolitisches Taktieren, verbunden mit mensclt chen Unzulänglichkeiten einiger Volksvertreter, haben sicherlich ndt immer dazu beige-tragen, den Glauben In die Stärke unseres demokrati­schen Staatswesens zu stärken.

Und dennoch wissen wir, dass es keine Alternative zu dieser Staatsfom gibt, obgleich uns die Unzulänglichkeiten gerade in wirtschaftlich schwie­rigen Zeiten besonders ins Auge springen und wir der Gefahr unterliegen, den Blick für die Vorteile dieses Staatswesens zu verlieren.

Die tägliche Arbeit in unserer Ortsgemeinde, für die ich als Ortsbürger­meister stehe, war dagegen wenig spektakulär. Und das ist in der heili­gen Zeit auch manchmal gut so! Dennoch ist die Arbeit der kommunalen Gremien wichtig für das Funktionieren des "Mikrokosmos Ortsgemeinde'. Was in derGroßen Politik" geschieht, trifft uns oftmals in finanzieller uni existentieller Hinsicht. Was in der Gemeinde geschieht, oder auch nicht geschieht, trifft uns jedoch in unserem persönlichen und sozialen Umfeld oftmals viel stärker und beeinflusst maßgeblich den Wohnwert und damt unser Wohl- und Lebensgefühl.

Der BegriffHeimat wurde durch die dntte Staffel der Familiensaga des Filmemachers Edgar Rertz neu belebt. Für viele Menschen steht der Wohnort im Zentrum, wenn wir an Heimat denken. Es hat viel mit unse­rem Lebensgefühl zu tun. ob wir uns für ein Leben auf dem Land oder 11 der Stadt entscheiden. Früher waren Stadt, Dorf und Landschaftan gegeneinander abgegrenzt. Dies drückte sich In der Architektur, m Lebensgefühl, in der Sprache und in der Lebensweise aus. In der heufr gen Zeit der Globalisierung, in der nicht nur Waren weltweit 9®^®* werden, sondern auch die Lebensstile angegllchen werden, verwischen sich jedoch die Unterschiede zwischen Stadt und Land.

Daher bieten in der heutigen Zeit insbesondere Orte mit ProfilHa» 1 '® an. Heimat entsteht dort, wo Menschen miteinander kommunizieren^ sich mit der Landschaft, mit der Region, in der sie wohnen, identifizierte Heimat ist die Summe persönlicher Erfahrungen und der daraus ® m senen Gemeinsamkeiten: ein kultureller Kanon, der eine Region von®»* anderen unterscheidet. Er besteht aus Tradition, aus Sprache und i® lekten, aus der spezifischen Geschichte dieser Region. Diese 9 ern ®' u me Geschichte müssen wir kennen, um sie zu bewahren. Wir haben diesem Jahr gemeinsam mit Eitelbom und Neuhäusel das AugsWJJ geschaffen. Dies war sicherlich ein weiterer Schritt in die Richtung .B®**! !®J? V0 " hls ! orischen Gemeinsamkeiten. Wir müssen diese G 0 scri !®,opn auch weiterführen, um die Zukunft unserer Kinder in der Reg zu sichern. Unsere Aufgabe besteht darin, zu bewahren und gloich*

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